Übrigens, im Feel better Blog findet Ihr das Beste aus dem Feel better Blog der Jahre 2006 und 2007 in Ebook-Form - ja natürlich gratis.
Einfach hier klicken!
Feel better!
Sonntag, November 16, 2008
Mittwoch, Juli 30, 2008
Dieses Blog bleibt erhalten
Das Feel better Blog wohnt und lebt ja nun hier!
Ich werde immer mal wieder gefragt, ob dieses Blog hier bestehen bleibt?
Ja, ich möchte es einfach als Zeitdokument bestehen lassen.
Ich werde immer mal wieder gefragt, ob dieses Blog hier bestehen bleibt?
Ja, ich möchte es einfach als Zeitdokument bestehen lassen.
Mittwoch, November 01, 2006
Hier ist nun Schluss!
Wie bereits angekündigt, zieht mein Feel better-Blog um.
An dieser Stelle geht es nicht mehr weiter.
Die Gründe:
Ich lasse diese Adresse und alle Inhalte als Zeitdokument stehen, schreibe jedoch nur noch unter der neuen Adresse:
feel-better-blog.de
Wieso Glaubwürdigkeit?
Ihr wisst vielleicht, dass ich ganz neu ein Seminar für Unternehmer zum Thema Business-Bloggen anbiete. Ich habe viel gelernt und gebe mein Wissen gerne weiter. Dieses Blog hier war meine kleine Spielwiese und ich habe viel experimentiert. Eine Spielwiese ist aber nicht gerade die ideale Eigen-Referenz für ein solches Seminar. Das neue Blog kommt deshalb ein wenig seriöser daher und ich experimentiere dort erheblich weniger.
Ausserdem bietet der neue Bloganbieter sehr viel mehr Möglichkeiten, die gerade für das Business wichtig sind.
Kommt Ihr mit?
Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mir zur neuen Adresse folgt. Meine Art zu schreiben bleibt gleich, die Themen in etwa auch. Wahrscheinlich wird die Themenbreite noch etwas ausgeweitet.
Das war es an dieser Stelle :-)
Feel better ;-)
An dieser Stelle geht es nicht mehr weiter.
Die Gründe:
- sich häufende Ausfälle bei blogger.com.
- Glaubwürdigkeit (dazu gleich mehr).
Ich lasse diese Adresse und alle Inhalte als Zeitdokument stehen, schreibe jedoch nur noch unter der neuen Adresse:
feel-better-blog.de
Wieso Glaubwürdigkeit?
Ihr wisst vielleicht, dass ich ganz neu ein Seminar für Unternehmer zum Thema Business-Bloggen anbiete. Ich habe viel gelernt und gebe mein Wissen gerne weiter. Dieses Blog hier war meine kleine Spielwiese und ich habe viel experimentiert. Eine Spielwiese ist aber nicht gerade die ideale Eigen-Referenz für ein solches Seminar. Das neue Blog kommt deshalb ein wenig seriöser daher und ich experimentiere dort erheblich weniger.
Ausserdem bietet der neue Bloganbieter sehr viel mehr Möglichkeiten, die gerade für das Business wichtig sind.
Kommt Ihr mit?
Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mir zur neuen Adresse folgt. Meine Art zu schreiben bleibt gleich, die Themen in etwa auch. Wahrscheinlich wird die Themenbreite noch etwas ausgeweitet.
Das war es an dieser Stelle :-)
Feel better ;-)
Dienstag, Oktober 31, 2006
Euer Zauberstab ist Euer Geist
Ihr habt zwar keinen Zauberstab, den Ihr mal eben schnell in die Hand nehmen und Euer Leben ändern könnt, aber Ihr seid der Wohnsitz echter Mentalpower. Das begehrte Zauberstäbchen seid Ihr also selbst.
Wenn Ihr nicht zaubern wollt, dann ist das Eure Entscheidung. Aber Ihr könnt überall lernen, wie Ihr Eure Mentalpower zu Eurem Vorteil einsetzt.
Alles klar?
Feel better ;-)
Wenn Ihr nicht zaubern wollt, dann ist das Eure Entscheidung. Aber Ihr könnt überall lernen, wie Ihr Eure Mentalpower zu Eurem Vorteil einsetzt.
Alles klar?
Feel better ;-)
Schicksalsschlag: Recall-Service des Universums?
Gibt es wirklich Dinge, in uns und um uns herum, die wir nicht sehen wollen?
Die meisten Menschen können gar trefflich über ihre Probleme sprechen, manchmal hat man gar den Eindruck (am Stammtisch oder beim Thema Gesundheit), es finden Wettbewerbe statt, wer das "grösste" Problem sein eigen nennen darf.
Aber was ist mit den Themen, die wir nicht bewusst wahrnehmen? Gibt es die? Und was resultiert dann daraus? Probleme dieser Dimension kann man weder richtig beschreiben noch selbst ihre Ursache bestimmen.
Und nun?
Häufig nimmt bei derartigen Problemen die Umwelt mehr wahr als wir selbst. Wenn uns ein lieber Mensch auf derartige Probleme anspricht, reagieren wir häufig mit Abwehr, etwa der "freundlichen" Aussage: "So ein Blödsinn!"
Die Lösung wäre einfach: man schaut halt hin!
Das ist ein feiner Vorschlag, aber kann man sich von heute auf morgen dazu entscheiden, einfach hinzusehen - dort hin zu sehen, wo man vielleicht Jahrzehnte nicht hinschauen mochte?
Sind die so genannten Schicksalsschläge dann der freundliche Recall-Service des Universums, ein Erinnerungsmechanismus, der uns wahrnehmen lässt, dass es nicht so läuft in unserem Leben, wie es laufen könnte?
Gilt dann mein selbst erfundener Lieblingsspruch?
wenn es nicht so läuft in Deinem Leben,
dann ändere die Richtung, in die Du läufst!
Habt Ihr eine Meinung dazu?
Feel better ;-)
Die meisten Menschen können gar trefflich über ihre Probleme sprechen, manchmal hat man gar den Eindruck (am Stammtisch oder beim Thema Gesundheit), es finden Wettbewerbe statt, wer das "grösste" Problem sein eigen nennen darf.
Aber was ist mit den Themen, die wir nicht bewusst wahrnehmen? Gibt es die? Und was resultiert dann daraus? Probleme dieser Dimension kann man weder richtig beschreiben noch selbst ihre Ursache bestimmen.
Und nun?
Häufig nimmt bei derartigen Problemen die Umwelt mehr wahr als wir selbst. Wenn uns ein lieber Mensch auf derartige Probleme anspricht, reagieren wir häufig mit Abwehr, etwa der "freundlichen" Aussage: "So ein Blödsinn!"
Die Lösung wäre einfach: man schaut halt hin!
Das ist ein feiner Vorschlag, aber kann man sich von heute auf morgen dazu entscheiden, einfach hinzusehen - dort hin zu sehen, wo man vielleicht Jahrzehnte nicht hinschauen mochte?
Sind die so genannten Schicksalsschläge dann der freundliche Recall-Service des Universums, ein Erinnerungsmechanismus, der uns wahrnehmen lässt, dass es nicht so läuft in unserem Leben, wie es laufen könnte?
Gilt dann mein selbst erfundener Lieblingsspruch?
wenn es nicht so läuft in Deinem Leben,
dann ändere die Richtung, in die Du läufst!
Habt Ihr eine Meinung dazu?
Feel better ;-)
Schweigen ist auch Kommunikation!
Braucht es immer Worte oder Gespräche, um zu kommunizieren?
Kommunikation kann sich durch so vieles äussern:
Kommunikation ist die Art und Weise die eigene Wirklichkeit zu beschreiben und mitzuteilen.
Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, nicht immer entsteht daraus eine gemeinsame Wahrheit.
Manche Menschen möchten die eigene Wirklichkeit häufiger mitteilen als andere.
Manche Menschen möchten die eigene Wirklichkeit weniger häufig mitteilen - und schweigen.
Die Gemeinsamkeit:
Egal, in welcher Form man kommuniziert, Interpretationen und "Falsches Verstehen (wollen)" sind häufige Begleiter der Kommunikation.
Erkenntnis:
Man kann nicht nicht kommunizieren!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Kommunikation kann sich durch so vieles äussern:
- ein Räuspern, ein Lächeln, ein Achselzucken,
- durch Klopfen, Morsen, Lichtsignale
- und auch durch Schweigen!
Kommunikation ist die Art und Weise die eigene Wirklichkeit zu beschreiben und mitzuteilen.
Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, nicht immer entsteht daraus eine gemeinsame Wahrheit.
Manche Menschen möchten die eigene Wirklichkeit häufiger mitteilen als andere.
Manche Menschen möchten die eigene Wirklichkeit weniger häufig mitteilen - und schweigen.
Die Gemeinsamkeit:
Egal, in welcher Form man kommuniziert, Interpretationen und "Falsches Verstehen (wollen)" sind häufige Begleiter der Kommunikation.
Erkenntnis:
Man kann nicht nicht kommunizieren!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Montag, Oktober 30, 2006
Blödsinn gefällig?
Ruft mal irgendeine Webpräsenz auf, am besten eine, die auch ein paar Grafiken zu bieten hat.
Dann tippt ihr in die Adresszeile (dort wo ihr gerade die Webadresse eingegeben habt) das Folgende:
javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI=document.getElementsByTagName("img"); DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style; DIS.position='absolute'; DIS.left=(Math.sin(R*x1+i*x2+x3)*x4+x5)+"px"; DIS.top=(Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5)+"px"}R++}setInterval('A()',5); void(0);
gefunden im Webdesign-Blog
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Dann tippt ihr in die Adresszeile (dort wo ihr gerade die Webadresse eingegeben habt) das Folgende:
javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI=document.getElementsByTagName("img"); DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style; DIS.position='absolute'; DIS.left=(Math.sin(R*x1+i*x2+x3)*x4+x5)+"px"; DIS.top=(Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5)+"px"}R++}setInterval('A()',5); void(0);
gefunden im Webdesign-Blog
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Versprochen ist versprochen?
Da habe ich die Frage gestellt, "wie lange ein Versprechen gilt" und schon entdecke ich ein neues Blog, das gleich einen ähnlich gelagerten Artikel bietet:
Versprochen ist Versprochen!
Nicht nur dieser Artikel ist lesenswert :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Versprochen ist Versprochen!
Nicht nur dieser Artikel ist lesenswert :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Sonntag, Oktober 29, 2006
Neue Power für mein Blog
Demnächst ist hier Schluss!
Die immer häufiger auftretenden Ausfälle bei blogger.com haben mich veranlasst, heute einen neuen kuscheligen Ort für ein neues Feel better-Blog zu suchen.
Die Ausfälle stören meine Schreibenergie nämlich ganz erheblich.
Für Gelegenheitsschreiber mag das okay sein - Vielschreiber brauchen eine zuverlässige Plattform.
In den nächsten Tagen sollte ich das neue Blog fertig haben.
Ich merke schon jetzt, wie die Power in mir steigt.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Die immer häufiger auftretenden Ausfälle bei blogger.com haben mich veranlasst, heute einen neuen kuscheligen Ort für ein neues Feel better-Blog zu suchen.
Die Ausfälle stören meine Schreibenergie nämlich ganz erheblich.
Für Gelegenheitsschreiber mag das okay sein - Vielschreiber brauchen eine zuverlässige Plattform.
In den nächsten Tagen sollte ich das neue Blog fertig haben.
Ich merke schon jetzt, wie die Power in mir steigt.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Der Sieger
Der Sieger
Der Sieger hat immer einen Plan.
Der Verlierer immer eine Ausrede.
Der Sieger sagt: Lass mich Dir dabei helfen.
Der Verlierer sagt: Das ist nicht meine Aufgabe.
Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem.
Der Sieger vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.
Der Sieger sagt: Es mag schwierig sein, aber es ist möglich.
Der Verlierer sagt: Es ist möglich, aber es ist zu schwierig.
Der Sieger ist immer Teil einer Antwort.
Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.
Es zählt allein, was Du tust, nicht, was Du anderen zu tun empfiehlst.
Sei ein Sieger!
gefunden bei: Andreas Ackermann
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
.:.
Der Sieger hat immer einen Plan.
Der Verlierer immer eine Ausrede.
Der Sieger sagt: Lass mich Dir dabei helfen.
Der Verlierer sagt: Das ist nicht meine Aufgabe.
Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem.
Der Sieger vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.
Der Sieger sagt: Es mag schwierig sein, aber es ist möglich.
Der Verlierer sagt: Es ist möglich, aber es ist zu schwierig.
Der Sieger ist immer Teil einer Antwort.
Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.
Es zählt allein, was Du tust, nicht, was Du anderen zu tun empfiehlst.
Sei ein Sieger!
gefunden bei: Andreas Ackermann
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
.:.
Der tägliche Ausfall bei blogger.com
Samstag, Oktober 28, 2006
Wie lange gilt ein Versprechen?
Habe gerade ein interessantes Gespräch gehabt.
Nehmen wir mal an, jemand hätte der Mutter auf der Sterbebett versprochen, sich sein Leben lang um ihr Grab zu kümmern. 10 Jahre später möchte dieser Mensch nach Neuseeland auswandern. Tut es aber nicht, weil dann das Versprechen gebrochen werden müsste.
Die Ehe geht kaputt, die Chance auf einen Traumjob in Neuseeland ist futsch.
Alles wegen eines Versprechens.
Bleibt die Frage:
Wie lange gilt ein Versprechen?
Für immer (ein Leben lang)?
Wie seht ihr das?
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Nehmen wir mal an, jemand hätte der Mutter auf der Sterbebett versprochen, sich sein Leben lang um ihr Grab zu kümmern. 10 Jahre später möchte dieser Mensch nach Neuseeland auswandern. Tut es aber nicht, weil dann das Versprechen gebrochen werden müsste.
Die Ehe geht kaputt, die Chance auf einen Traumjob in Neuseeland ist futsch.
Alles wegen eines Versprechens.
Bleibt die Frage:
Wie lange gilt ein Versprechen?
Für immer (ein Leben lang)?
Wie seht ihr das?
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Wie nennt Ihr Eure Eltern?
Wenn ihr mit 40 immer noch Mami und Papa zu euren Eltern sagt, dann bleibt ihr damit bei jeder Kommunikation in der Rolle des Kindes stecken. Ihr begegnet euren Eltern damit nicht als erwachsener Mensch.
Was meint ihr, seid ihr wirklich erwachsen, dem Elternhaus entwachsen?
Falls die Möglichkeit besteht, dass ihr diesbezüglich doch noch nicht ganz erwachsen seid, dann nennt eure Eltern doch einfach beim Vornamen.
Das ist zwar super-ungewohnt, hilft aber prima!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Was meint ihr, seid ihr wirklich erwachsen, dem Elternhaus entwachsen?
Falls die Möglichkeit besteht, dass ihr diesbezüglich doch noch nicht ganz erwachsen seid, dann nennt eure Eltern doch einfach beim Vornamen.
Das ist zwar super-ungewohnt, hilft aber prima!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Wieder Probleme bei blogger.com
Oh Google, neue Qualität gebe dir der Herr heute und vergebe dir, dass wir Blogger schon wieder nicht bloggen können, weil du es wieder nicht im Griff hast.
Sorry, liebe Besucher, wir können zwar Artikel schreiben, aber nicht veröffentlichen. Da gibt es eine Fehlermeldung. Mal sehen, wann es wieder gehen könnte.
Bisher sind es erst 9 Stunden Ausfall!
Bis es wieder geht, werde ich mich schon mal bei einem anderem Blog-Anbieter umsehen - das wird ja lästig hier!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Sorry, liebe Besucher, wir können zwar Artikel schreiben, aber nicht veröffentlichen. Da gibt es eine Fehlermeldung. Mal sehen, wann es wieder gehen könnte.
Bisher sind es erst 9 Stunden Ausfall!
Bis es wieder geht, werde ich mich schon mal bei einem anderem Blog-Anbieter umsehen - das wird ja lästig hier!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Freitag, Oktober 27, 2006
Kleine Veränderungen bringen viel!
Stellt Euch mal vor, man könnte von Hamburg nach München mit dem Auto fliegen. Wenn man in Hamburg das Lenkrad nur eine winzige Kleinigkeit nach rechts oder links dreht, dann kommt man doch sicherlich weit entfernt von München an, oder?
Wenn Ihr also heute auch nur eine scheinbar minimale Änderung in eurem Verhalten erreicht, dann wird die Auswirkung in einigen Jahren riesig sein, oder?
Wenn die kleine Veränderung, die Ihr heute vornehmt, eine Verbesserung Eures Denkens ist (beispielsweise durch Affirmationen), dann wird die positive Auswirkung in einigen Jahren sehr gross sein.

Wenn Euch also jemand erzählt, dass kleine Veränderungen nichts bringen, dann lasst derart unreife Menschen am besten links liegen - sie bringen Euch nichts.
Merke:
kleine Veränderungen - riesige Auswirkung!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
Wenn Ihr also heute auch nur eine scheinbar minimale Änderung in eurem Verhalten erreicht, dann wird die Auswirkung in einigen Jahren riesig sein, oder?
Wenn die kleine Veränderung, die Ihr heute vornehmt, eine Verbesserung Eures Denkens ist (beispielsweise durch Affirmationen), dann wird die positive Auswirkung in einigen Jahren sehr gross sein.

Wenn Euch also jemand erzählt, dass kleine Veränderungen nichts bringen, dann lasst derart unreife Menschen am besten links liegen - sie bringen Euch nichts.
Merke:
kleine Veränderungen - riesige Auswirkung!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
Linktipp: Rhetorik
Wenn Ihr euch mit Kommunikation und Rhetorik beschäftigen wollt, dann schaut doch mal hier:
rhetorik.ch
Dort gibt es viel zu lesen und zu verstehen :-)
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
rhetorik.ch
Dort gibt es viel zu lesen und zu verstehen :-)
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Donnerstag, Oktober 26, 2006
Krise oder Schwäche
Es kommt es nicht darauf an,
wie stark du bist, wenn du stark bist,
sondern wie stark du bist, wenn du schwach bist.
Frank Obels
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
wie stark du bist, wenn du stark bist,
sondern wie stark du bist, wenn du schwach bist.
Frank Obels
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Mittwoch, Oktober 25, 2006
Geld hat mit Wert zu tun - besondern mit Deinem
Also, wie sieht es aus:
- ist Dein Konto dauernd im Minus?
- oder reicht es gerade so knapp vor null?
- oder hast Du Geld im Überfluss und kannst goldene Eier legen?
Oder bist Du irgendwo dazwischen?
Geld an sich ist neutral und erst wir geben ihm einen Wert. Beispielsweise unsere Einschätzung des Werts von Gegenständen oder Dienstleistungen wird durch Geld ausgedrückt.
Geld zeigt aber auch, welchen Wert wir uns selbst geben.
Kann jeder behaupten, ich weiss!
Macht Euch mal Gedanken, was der Ausdruck Selbst-Wert bedeuten könnte. Wenn Menschen ihren eigenen Wert als gering ansehen, andererseits Geld dazu da ist, den Wert von etwas auszudrücken - dann könnte es ja sein, dass diese Menschen deshalb kein Geld haben, weil sie sich (ihr Leben) als wertlos ansehen.
Wenn das Leben dieser Menschen ohnehin ohne Wert ist, dann braucht es auch kein Geld!
Was ist nun mit Dir?
Was denkst Du über Geld? Hast Du den Mut, jede Menge Geld zu besitzen. Dazu braucht es tatsächlich Mut, denn Neid oder Betrug sind nur 2 Beispiele möglicher Reaktionen Deines Umfeldes auf Deinen Geldbesitz.
Hast Du Mut oder bist Du arm an Mut = Armut!
Ich kann Euch einen Gratis-E-Mail-Kurs empfehlen, der Euch sicherlich weiterhilft.
Hier die Adresse: www.traeume-ziele-wirklichkeit.com/
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
- ist Dein Konto dauernd im Minus?
- oder reicht es gerade so knapp vor null?
- oder hast Du Geld im Überfluss und kannst goldene Eier legen?
Oder bist Du irgendwo dazwischen?
Geld an sich ist neutral und erst wir geben ihm einen Wert. Beispielsweise unsere Einschätzung des Werts von Gegenständen oder Dienstleistungen wird durch Geld ausgedrückt.
Geld zeigt aber auch, welchen Wert wir uns selbst geben.
Kann jeder behaupten, ich weiss!
Macht Euch mal Gedanken, was der Ausdruck Selbst-Wert bedeuten könnte. Wenn Menschen ihren eigenen Wert als gering ansehen, andererseits Geld dazu da ist, den Wert von etwas auszudrücken - dann könnte es ja sein, dass diese Menschen deshalb kein Geld haben, weil sie sich (ihr Leben) als wertlos ansehen.
Wenn das Leben dieser Menschen ohnehin ohne Wert ist, dann braucht es auch kein Geld!
Was ist nun mit Dir?
Was denkst Du über Geld? Hast Du den Mut, jede Menge Geld zu besitzen. Dazu braucht es tatsächlich Mut, denn Neid oder Betrug sind nur 2 Beispiele möglicher Reaktionen Deines Umfeldes auf Deinen Geldbesitz.
Hast Du Mut oder bist Du arm an Mut = Armut!
Ich kann Euch einen Gratis-E-Mail-Kurs empfehlen, der Euch sicherlich weiterhilft.
Hier die Adresse: www.traeume-ziele-wirklichkeit.com/
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Danke Landliebe
Früher gab es bei Landliebe immer so ganz kleine Fruchtjoghurts im Glas, das waren wahrscheinlich 150 g. Diese Joghurts haben mich lange begleitet, unter anderem habe ich immer einen ganzen Sack voll mit in die Bretagne genommen, wenn ich zu meiner Herzallerliebsten fuhr. Und auch später, als wir schon lange in Deutschland lebten, war für uns dieser kleine Joghurt das Symbol unseres Kennenlernens und wir haben mit Wonne diese Joghurts genossen.
War das schön!!!
Eines Tages der Schreck: es gab sie nicht mehr. Für uns brach die Welt zusammen.
Ich habe immer gesagt, dass ich die Südmilch AG eines Tages kaufen würde, damit die unsere Joghurts wieder machen.
Nun das Glücksgefühl nach vielen Jahren:
Es gibt sie wieder, unsere kleinen Joghurts und seit gestern können wir wieder mit strahlenden Augen an unsere Anfänge denken.
Danke Landliebe - zwei Menschen habt ihr auf jeden Fall sehr glücklich gemacht :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
War das schön!!!
Eines Tages der Schreck: es gab sie nicht mehr. Für uns brach die Welt zusammen.
Ich habe immer gesagt, dass ich die Südmilch AG eines Tages kaufen würde, damit die unsere Joghurts wieder machen.
Nun das Glücksgefühl nach vielen Jahren:Es gibt sie wieder, unsere kleinen Joghurts und seit gestern können wir wieder mit strahlenden Augen an unsere Anfänge denken.
Danke Landliebe - zwei Menschen habt ihr auf jeden Fall sehr glücklich gemacht :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
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Wer braucht schon Grundlagen?
Während ich mich heute morgen so durch meine Badewanne treiben liess, fiel mir ein gestriges Gespräch mit einem Kunden ein.
Dieser Kunde beklagte sich, dass das Internet viel zu kompliziert sei. Als ich dann eine Weile nachforschte, stellte ich fest, dass dem guten Mann einfachste PC-Grundlagen nicht geläufig sind und er sich so auch im Internet schwer tut.
Und tatsächlich, wenn ich mal etwas ausschweife, dann bemerke ich:
die meisten Menschen leben in vielen Bereichen ihres Lebens buchstäblich in der Luft.
in punkto PC:
ich behaupte, dass über 90 Prozent der PC-Benutzer keine soliden Grundlagen bezüglich der PC-Bedienung haben.
in punkto Leben:
aus meinen Therapien weiss ich, dass grundlegende Aspekte, wie etwa Urvertrauen in das Leben oder sich selbst bedingungslos zu lieben, fehlen oder kaum entwickelt sind.
in punkto Job:
in meinem täglichen Berufsleben sehe ich, dass auch hier elementare Grundkenntnisse fehlen, etwa Benehmen oder Allgemeinbildung.
in punkto Kommunikation:
kaum jemand kann kurz und prägnant seine Botschaft rüberbringen, weder mündlich noch schriftlich.
Ich glaube, ich könnte diese Liste noch eine Weile fortführen!
Warum ist das so? Warum leben wir freiwillig ohne Fundament? Was gibt uns dann Stabilität?
Nehmen wir es nicht wahr?
Ich habe mir lange überlegt, ob ich beispielsweise ein grundlegendes Mentaltraining oder einen PC-Grundkurs anbiete. Als ich so in meinem Bekanntenkreis fragte, wen das interessieren könnte, da war die Resonanz gleich Null.
Also ist es tatsächlich so: wer braucht schon Grundlagen?
"Wir kommen auch so irgendwie durch?" - diesen Ausspruch höre ich oft.
Sieht so das Lebensbild der meisten Menschen aus: irgendwie durchkommen?
Wie sieht Euer Lebensbild aus?
Feel better ;-)
Dieser Kunde beklagte sich, dass das Internet viel zu kompliziert sei. Als ich dann eine Weile nachforschte, stellte ich fest, dass dem guten Mann einfachste PC-Grundlagen nicht geläufig sind und er sich so auch im Internet schwer tut.
Und tatsächlich, wenn ich mal etwas ausschweife, dann bemerke ich:
die meisten Menschen leben in vielen Bereichen ihres Lebens buchstäblich in der Luft.
in punkto PC:
ich behaupte, dass über 90 Prozent der PC-Benutzer keine soliden Grundlagen bezüglich der PC-Bedienung haben.
in punkto Leben:
aus meinen Therapien weiss ich, dass grundlegende Aspekte, wie etwa Urvertrauen in das Leben oder sich selbst bedingungslos zu lieben, fehlen oder kaum entwickelt sind.
in punkto Job:
in meinem täglichen Berufsleben sehe ich, dass auch hier elementare Grundkenntnisse fehlen, etwa Benehmen oder Allgemeinbildung.
in punkto Kommunikation:
kaum jemand kann kurz und prägnant seine Botschaft rüberbringen, weder mündlich noch schriftlich.
Ich glaube, ich könnte diese Liste noch eine Weile fortführen!
Warum ist das so? Warum leben wir freiwillig ohne Fundament? Was gibt uns dann Stabilität?
Nehmen wir es nicht wahr?
Ich habe mir lange überlegt, ob ich beispielsweise ein grundlegendes Mentaltraining oder einen PC-Grundkurs anbiete. Als ich so in meinem Bekanntenkreis fragte, wen das interessieren könnte, da war die Resonanz gleich Null.
Also ist es tatsächlich so: wer braucht schon Grundlagen?
"Wir kommen auch so irgendwie durch?" - diesen Ausspruch höre ich oft.
Sieht so das Lebensbild der meisten Menschen aus: irgendwie durchkommen?
Wie sieht Euer Lebensbild aus?
Feel better ;-)
Dienstag, Oktober 24, 2006
Übung 1: Multisensorische Imagination
Im Mentaltraining ist eines der wichtigsten Werkzeuge die Imagination. Es gibt verschiedene Varianten des "Vorstellens" - der wahre Turbo aber ist die multisensorische Imagination.
Was ist das?
Imagination als vollständiges Werkzeug umfasst nicht nur die visuelle Vorstellung, sondern schliesst Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn sowie das Gehör mit ein.
Wenn Ihr Euch also etwas mit allen diesen Sinnen vorstellen könnt, dann setzt der Turbo ein, beispielsweise bei der Zielerreichung.
Da die Imagination bei der Gestaltung der eigenen Wirklichkeit so wichtig ist und ich aus eigener Erfahrung weiss, dass es Menschen gibt, die ihre Imagination wirklich trainieren müssen, findet ihr hier eine erste Übung zum Entwickeln der Imagination.
Weitere Übungsvorschläge folgen in den nächsten Wochen.
Die Übung:
Setzt Euch an einen Tisch, der leer (frei) ist (also nix auf dem Tisch).
Nun schliesst ihr die Augen und lasst auf diesem Tisch das Bild eines etwa 1 Meter langen, dicken Seils entstehen. In der Mitte des Seils ist ein einfacher Knoten.
Lasst Euch Zeit und entwickelt das Bild zu einem echten dreidimensionalen Bild, so als läge das Seil wirklich vor Euch.
In Eurer Vorstellung nehmt Ihr das Seil dann in die Hände und fühlt sein Gewicht, sein Material, die Oberfläche. Dann löst Ihr in Eurer Vorstellung den Knoten.
Nur wenn Ihr den ganzen Vorgang deutlich sehen könnt (und fühlen), habt Ihr die erste Stufe eines gut entwickelten Vorstellungsvermögens erreicht.
Mir hat die Übung mächtige Schwierigkeiten bereitet. Dann hilft es, sich das Seil in echt auf den Tisch zu legen, es sich in Ruhe zu betrachten und dann die Augen zu schliessen und es sich vorzustellen.
Warum wohl heisst diese Übung Übung?
Richtig, weil je mehr man übt, desto besser wird man (wenn man kein Naturtalent ist).
Okay?
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Was ist das?
Imagination als vollständiges Werkzeug umfasst nicht nur die visuelle Vorstellung, sondern schliesst Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn sowie das Gehör mit ein.
Wenn Ihr Euch also etwas mit allen diesen Sinnen vorstellen könnt, dann setzt der Turbo ein, beispielsweise bei der Zielerreichung.
Da die Imagination bei der Gestaltung der eigenen Wirklichkeit so wichtig ist und ich aus eigener Erfahrung weiss, dass es Menschen gibt, die ihre Imagination wirklich trainieren müssen, findet ihr hier eine erste Übung zum Entwickeln der Imagination.
Weitere Übungsvorschläge folgen in den nächsten Wochen.
Die Übung:
Setzt Euch an einen Tisch, der leer (frei) ist (also nix auf dem Tisch).
Nun schliesst ihr die Augen und lasst auf diesem Tisch das Bild eines etwa 1 Meter langen, dicken Seils entstehen. In der Mitte des Seils ist ein einfacher Knoten.
Lasst Euch Zeit und entwickelt das Bild zu einem echten dreidimensionalen Bild, so als läge das Seil wirklich vor Euch.
In Eurer Vorstellung nehmt Ihr das Seil dann in die Hände und fühlt sein Gewicht, sein Material, die Oberfläche. Dann löst Ihr in Eurer Vorstellung den Knoten.
Nur wenn Ihr den ganzen Vorgang deutlich sehen könnt (und fühlen), habt Ihr die erste Stufe eines gut entwickelten Vorstellungsvermögens erreicht.
Mir hat die Übung mächtige Schwierigkeiten bereitet. Dann hilft es, sich das Seil in echt auf den Tisch zu legen, es sich in Ruhe zu betrachten und dann die Augen zu schliessen und es sich vorzustellen.
Warum wohl heisst diese Übung Übung?
Richtig, weil je mehr man übt, desto besser wird man (wenn man kein Naturtalent ist).
Okay?
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Neue Waffe gegen Karies!
Du hast doch nicht etwa Karies, oder?
Nein, Du liest diesen Artikel aus reinem Interesse. Prima!
Bald gibt es ein Wundermittel gegen Karies, die klinischen Tests sind vielversprechend :-)
Na dann, jetzt brauchen wir nur noch eine Zahnbürste und ein Mundwasser in Pillenform.
Quelle: wissenschaft.de
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Nein, Du liest diesen Artikel aus reinem Interesse. Prima!
Bald gibt es ein Wundermittel gegen Karies, die klinischen Tests sind vielversprechend :-)
Na dann, jetzt brauchen wir nur noch eine Zahnbürste und ein Mundwasser in Pillenform.
Quelle: wissenschaft.de
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Meine erste Suchmaschine - dank Google
Jetzt bin ich aber stolz: ich habe soeben die wohl erste Suchmaschine auf der Welt erschaffen, mit dem Schwerpunkt Affirmationen.
Okay, okay - nicht wirklich, aber ich habe einen neuen Google-Dienst ausprobiert und der ist sensationell: Google Custom Search Engine
Und hier ist meine neue Suchmaschine: All about affirmation
Ich habe sie auch gleich rechts am Rande meines Power-Affirmationen Blogs integriert.
Jetzt muss ich noch alle Möglichkeiten, die Google bietet, erkunden und dann entsteht vielleicht tatsächlich die erste Suchmaschine rund um Affirmationen.
Wenn das klappt, dann liebe Homepage-Besitzer, ist dies eine sensationelle Möglichkeit, einen echten Mehrwert auf Eurer Homepage anzubieten :-)
Danke Google - da fühle ich mich doch gleich viel besser!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Okay, okay - nicht wirklich, aber ich habe einen neuen Google-Dienst ausprobiert und der ist sensationell: Google Custom Search Engine
Und hier ist meine neue Suchmaschine: All about affirmation
Ich habe sie auch gleich rechts am Rande meines Power-Affirmationen Blogs integriert.
Jetzt muss ich noch alle Möglichkeiten, die Google bietet, erkunden und dann entsteht vielleicht tatsächlich die erste Suchmaschine rund um Affirmationen.
Wenn das klappt, dann liebe Homepage-Besitzer, ist dies eine sensationelle Möglichkeit, einen echten Mehrwert auf Eurer Homepage anzubieten :-)
Danke Google - da fühle ich mich doch gleich viel besser!
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Montag, Oktober 23, 2006
Geld macht wirklich nicht glücklich!
Zumindest alle, die kein Geld haben, nutzen diese Aussage häufig als Ausrede für die eigene Situation.
Aber es stimmt: Geld macht nicht glücklich!
Warum sollte es auch? Ist das etwa sein Job?
Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die ohne Geld total glücklich sind. Hat da das Geld etwa in seinem Job versagt?
NEIN!
Geld war nie dazu bestimmt, glücklich zu machen. Glück ist ein Empfinden, ein Gefühl!
Geld ist dazu da, um uns das Leben komfortabler zu gestalten. Statt zu trampen fliege ich im Privatjet - das ist der Job von Geld - ich reise dann bequemer!
Also lieber Anrufer von geradeeben: ist es jetzt klar?
Geld macht wirklich nicht glücklich - also hören Sie auf, darüber 'rumzujammern'.
Sie jammern doch auch nicht, weil Ihr Auto keine Erdbeeren pflücken kann, oder?
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Aber es stimmt: Geld macht nicht glücklich!
Warum sollte es auch? Ist das etwa sein Job?
Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die ohne Geld total glücklich sind. Hat da das Geld etwa in seinem Job versagt?
NEIN!
Geld war nie dazu bestimmt, glücklich zu machen. Glück ist ein Empfinden, ein Gefühl!
Geld ist dazu da, um uns das Leben komfortabler zu gestalten. Statt zu trampen fliege ich im Privatjet - das ist der Job von Geld - ich reise dann bequemer!
Also lieber Anrufer von geradeeben: ist es jetzt klar?
Geld macht wirklich nicht glücklich - also hören Sie auf, darüber 'rumzujammern'.
Sie jammern doch auch nicht, weil Ihr Auto keine Erdbeeren pflücken kann, oder?
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
Firefox 2.0 ist da - surf better
Endlich kann ich wieder bloggen!
Sorry an alle Leser - aber Google (blogger.com) ist heute extrem lange ausgefallen.
Also: die gute Nachricht des Tages:
Firefox 2.0 ist da!
Ihr kennt doch alle Firefox, oder?
Das ist das Gratis-Programm zum besser und sicherer Surfen im Internet.
Wenn Ihr es noch nicht habt, dann holt es Euch hier.
Falls da die brandneue Version 2.0 noch nicht zu haben ist, hier erfahrt Ihr, wo es die sonst noch gibt.
Surf better - feel better ;-)
Sorry an alle Leser - aber Google (blogger.com) ist heute extrem lange ausgefallen.
Also: die gute Nachricht des Tages:
Firefox 2.0 ist da!
Ihr kennt doch alle Firefox, oder?
Das ist das Gratis-Programm zum besser und sicherer Surfen im Internet.
Wenn Ihr es noch nicht habt, dann holt es Euch hier.
Falls da die brandneue Version 2.0 noch nicht zu haben ist, hier erfahrt Ihr, wo es die sonst noch gibt.
Surf better - feel better ;-)
Macht bloggen süchtig?
Es ist insgesamt selten, kommt aber in letzter Zeit immer öfter mal vor:
blogger.com ist nicht erreichbar - und so war meine Blog-Begeisterung heute stark eingeschränkt.
Es ist schön, einen so tollen Dienst gratis nutzen zu können - aber liebe Google-Leute:
wenn es der Stabilität Eures Dienstes hilft, dann bezahle ich auch gerne einen "Obulus".
Habe aber heute ganz klar wieder etwas gelernt:
bloggen scheint bei mir schon so sehr zum Alltag zu gehören, dass ich mich mal ganz heimlich fragen muss:
macht bloggen etwa süchtig?
Tipp für alle Blog-Besucher und Blog-Betreiber:
Unter http://blogwartung.de entsteht ein "Melderegister" für Blog-Erreichbarkeitsprobleme.
Da sollte man dann nachschauen, wenn das Lieblings-Blog nicht erreichbar ist respektive melden, wenn das eigene Blog lahmliegt.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
blogger.com ist nicht erreichbar - und so war meine Blog-Begeisterung heute stark eingeschränkt.
Es ist schön, einen so tollen Dienst gratis nutzen zu können - aber liebe Google-Leute:
wenn es der Stabilität Eures Dienstes hilft, dann bezahle ich auch gerne einen "Obulus".
Habe aber heute ganz klar wieder etwas gelernt:
bloggen scheint bei mir schon so sehr zum Alltag zu gehören, dass ich mich mal ganz heimlich fragen muss:
macht bloggen etwa süchtig?
Tipp für alle Blog-Besucher und Blog-Betreiber:
Unter http://blogwartung.de entsteht ein "Melderegister" für Blog-Erreichbarkeitsprobleme.
Da sollte man dann nachschauen, wenn das Lieblings-Blog nicht erreichbar ist respektive melden, wenn das eigene Blog lahmliegt.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Sonntag, Oktober 22, 2006
So sind Champions
Herzlichen Glückwunsch Alonso, Du bist zum zweiten Mal Formel 1 Weltmeister.
Und "ewiger" Respekt Michael, wer dieses letzte Rennen gesehen hat, weiss, warum Du 7 Mal Champion warst. Von Platz 10 gestartet, nach 3 Runden auf Platz 6, dann Reifenplatzer, vom letzten Platz wieder ins Rennen und auf Platz 4 - so fährt ein Champion!
Michael, Du bist ein Super-Beispiel für Mental-Power und für mich bleibst Du der beste Fahrer der Formel 1-Geschichte.
Auch wenn Du diesen Beitrag wahrscheinlich nicht lesen wirst - ich wünsche Dir alles Gute - es ist schade, Dich nicht mehr auf der Formel 1 Rennstrecke zu sehen.
Feel better ;-)
Und "ewiger" Respekt Michael, wer dieses letzte Rennen gesehen hat, weiss, warum Du 7 Mal Champion warst. Von Platz 10 gestartet, nach 3 Runden auf Platz 6, dann Reifenplatzer, vom letzten Platz wieder ins Rennen und auf Platz 4 - so fährt ein Champion!
Michael, Du bist ein Super-Beispiel für Mental-Power und für mich bleibst Du der beste Fahrer der Formel 1-Geschichte.
Auch wenn Du diesen Beitrag wahrscheinlich nicht lesen wirst - ich wünsche Dir alles Gute - es ist schade, Dich nicht mehr auf der Formel 1 Rennstrecke zu sehen.
Feel better ;-)
Neues Blog: Power-Affirmationen
Für alle, die mit Affirmationen die Illusion der Begrenztheit überwinden und das Leben leben wollen, das sie wirklich wollen:
mein neues Blog: Power-Affirmationen!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
mein neues Blog: Power-Affirmationen!
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
Neue Seminartermine Systemaufstellungen
Nun stehen auch die Termine für mein dreitägiges Seminar Systemaufstellungen fest. Beide Seminare finden am herrlichen Ägerisee in der herrlichen Schweiz statt.
Die Termine:
27. - 29.05.2007 - Ägerisee (Schweiz)
09. - 11.11.2007 - Ägerisee (Schweiz)
Es ist interessant zu erleben, wie sich im Alltag die Informationen einer Aufstellung anwenden lassen, um grosse Dinge ins Rollen bringen zu können.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
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Die Termine:
27. - 29.05.2007 - Ägerisee (Schweiz)
09. - 11.11.2007 - Ägerisee (Schweiz)
Es ist interessant zu erleben, wie sich im Alltag die Informationen einer Aufstellung anwenden lassen, um grosse Dinge ins Rollen bringen zu können.
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
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Neue Seminartermine Mentaltraining
Sodele, ich habe gerade eben die beiden Termine für 2007 für mein Mentaltraining festgelegt. Beide Seminare finden am herrlichen Ägerisee in der herrlichen Schweiz statt.
Die Termine:
12. - 13.05.2007 - Ägerisee (Schweiz)
03. - 04.11.2007 - Ägerisee (Schweiz)
Wahrscheinlich brauche ich Euch nicht zu sagen, dass die 40 Plätze sehr schnell ausgebucht sein können.
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
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Die Termine:
12. - 13.05.2007 - Ägerisee (Schweiz)
03. - 04.11.2007 - Ägerisee (Schweiz)
Wahrscheinlich brauche ich Euch nicht zu sagen, dass die 40 Plätze sehr schnell ausgebucht sein können.
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Bloggen
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Vermeintliche Grenzen niederreissen
Wer sich ein wenig mit Mentaltraining oder den geistigen Gesetzen befasst, weiss, dass wir uns unsere Grenzen selbst setzen.
Wenn wir die vermeintlichen Grenzen nicht als solche ansehen, sondern lediglich als Umstände oder Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt auf unserem Weg - dann reissen wir die Grenzen nieder, nur weil wir sie nicht mehr als solche wahrnehmen.
Ein Umstand, das ist zwar etwas, mit dem man sich möglicherweise befassen muss, aber es ist keine Grenze auf meinem Weg, sondern macht die Beschaffenheit des Weges aus, der felsig, steining, rutschig, steil oder kurvig sein kann. Auf Umstände stellt man sich ein, das machen wir auch, wenn es regnet oder schneit.
Umstände (die Beschaffenheit des Weges) bestimmen, was es zu berücksichtigen gilt, um ans Ziel zu kommen, aber Umstände hindern uns niemals daran, unser Ziel zu erreichen.
Wenn Ihr Euch aber hinsetzt und über die Beschaffenheit des Weges klagt, anstatt weiterzugehen, dann schafft Ihr selbst die Grenze.
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
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Wenn wir die vermeintlichen Grenzen nicht als solche ansehen, sondern lediglich als Umstände oder Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt auf unserem Weg - dann reissen wir die Grenzen nieder, nur weil wir sie nicht mehr als solche wahrnehmen.
Ein Umstand, das ist zwar etwas, mit dem man sich möglicherweise befassen muss, aber es ist keine Grenze auf meinem Weg, sondern macht die Beschaffenheit des Weges aus, der felsig, steining, rutschig, steil oder kurvig sein kann. Auf Umstände stellt man sich ein, das machen wir auch, wenn es regnet oder schneit.
Umstände (die Beschaffenheit des Weges) bestimmen, was es zu berücksichtigen gilt, um ans Ziel zu kommen, aber Umstände hindern uns niemals daran, unser Ziel zu erreichen.
Wenn Ihr Euch aber hinsetzt und über die Beschaffenheit des Weges klagt, anstatt weiterzugehen, dann schafft Ihr selbst die Grenze.
Feel better ;-)
Mein LearnLetter-Tipp:
Power-Affirmationen
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Samstag, Oktober 21, 2006
Tensor für Power-Therapeuten (*grins)
Ich stöbere gerade mein Privatlager mit meinem Segelzubehör durch und da habe ich ein paar Persenningstropps gefunden. Ihr wisst doch, was das ist, oder?
Egal, auf jeden Fall hatte meine clevere Madame die Idee, dass die sich prima als Tensor eignen würden (Therapeuten wissen, was ein Tensor ist).
Also haben wir es gleich einmal ausprobiert. Das Ergebnis?
Eine Sensation: es funktioniert einwandfrei, aber nur für etwas Geübte, bei denen die ideomotorischen Signale schon etwas stärker kommen - halt für Power-Therapeuten.

Der neue Tensor ist aus Vollgummi und daher gerade im mobilen Einsatz ideal. Er nimmt kaum Platz weg und hat eine Länge von knapp 25 Zentimetern :-)
Ihr könnt ihn in meiner Ebay-Auktion ersteigern :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Egal, auf jeden Fall hatte meine clevere Madame die Idee, dass die sich prima als Tensor eignen würden (Therapeuten wissen, was ein Tensor ist).
Also haben wir es gleich einmal ausprobiert. Das Ergebnis?
Eine Sensation: es funktioniert einwandfrei, aber nur für etwas Geübte, bei denen die ideomotorischen Signale schon etwas stärker kommen - halt für Power-Therapeuten.

Der neue Tensor ist aus Vollgummi und daher gerade im mobilen Einsatz ideal. Er nimmt kaum Platz weg und hat eine Länge von knapp 25 Zentimetern :-)
Ihr könnt ihn in meiner Ebay-Auktion ersteigern :-)
Feel better ;-)
Mein Seminar-Tipp:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
In eigener Sache: habe Ebay-Saison eröffnet
Habe gerade eben die Ebay-Saison eröffnet und verkaufe wieder allerlei aus meinem Segelzubehör-Lager oder Bücher oder ...
Die ersten 6 Artikel sind schon drin und nun werden in den nächsten Tagen und Wochen viele viele folgen.
So findet Ihr meine Artikel bei Ebay:
Schritt 1:
Auf der Ebay-Hauptseite seht Ihr oben rechts das Suche-Feld.
Dort klickt Ihr auf erweiterte Suche.
Schritt 2:
Nun klickt Ihr links in der Spalte "Finden" auf "Artikel nach Verkäufer" und gebt beim Verkäufernamen "targetcoaching" ein.
Dann klickt Ihr unten auf "Finden".
Schritt 3:
Es werden Euch die gefunden Verkäufer angezeigt und rechts neben dem Namen steht "Artikel des Verkäufers aufrufen". Klickt drauf und kauft fröhlich ein.
Sagt es auch gerne weiter :-)
Sogar per RSS
Wenn Ihr mit RSS umgehen könnt, dann könnt Ihr anhand dieses Feeds verfolgen, was ich alles bei eBay einstelle.
Feel better ;-)
Die ersten 6 Artikel sind schon drin und nun werden in den nächsten Tagen und Wochen viele viele folgen.
So findet Ihr meine Artikel bei Ebay:
Schritt 1:
Auf der Ebay-Hauptseite seht Ihr oben rechts das Suche-Feld.
Dort klickt Ihr auf erweiterte Suche.Schritt 2:
Nun klickt Ihr links in der Spalte "Finden" auf "Artikel nach Verkäufer" und gebt beim Verkäufernamen "targetcoaching" ein.
Dann klickt Ihr unten auf "Finden".Schritt 3:
Es werden Euch die gefunden Verkäufer angezeigt und rechts neben dem Namen steht "Artikel des Verkäufers aufrufen". Klickt drauf und kauft fröhlich ein.
Sagt es auch gerne weiter :-)
Sogar per RSS
Wenn Ihr mit RSS umgehen könnt, dann könnt Ihr anhand dieses Feeds verfolgen, was ich alles bei eBay einstelle.
Feel better ;-)
Freitag, Oktober 20, 2006
Ein Optimist
EIN OPTIMIST
Ich habe viele Träume geträumt, die niemals in Erfüllung gegangen sind,
ich habe gesehen, wie sie bei Tagesanbruch verschwunden sind,
aber ich habe genug von meinen Träumen verwirklicht, dass ich Gott danke,
und weiter träumen möchte.
Ich habe viele Gebete gesprochen und keine Antwort bekommen,
obwohl ich geduldig und lange gewartet habe,
aber ich habe genügend Reaktionen auf meine Gebete bekommen,
dass ich weiterhin beten möchte.
Ich habe Vielen getraut, die sich nicht als Freund erwiesen haben,
die mich alleine weinen ließen,
aber ich habe genügend treue Freunde gefunden,
denen ich trauen kann.
Ich habe viele Körner gesät, die daneben gefallen sind,
wovon sich die Vögel ernähren,
aber ich halte genügend goldene Garben in meinen Händen,
dass ich weiter aussähen möchte.
Ich habe den Becher „Enttäuschung“ und „Schmerz“ geleert
und bin viele Tage ohne ein Lied gegangen,
aber ich habe genügend Nektar von den Rosen des Lebens genippt,
dass ich weiter leben möchte.
Autor: unbekannt
Feel better ;-)
Ich habe viele Träume geträumt, die niemals in Erfüllung gegangen sind,
ich habe gesehen, wie sie bei Tagesanbruch verschwunden sind,
aber ich habe genug von meinen Träumen verwirklicht, dass ich Gott danke,
und weiter träumen möchte.
Ich habe viele Gebete gesprochen und keine Antwort bekommen,
obwohl ich geduldig und lange gewartet habe,
aber ich habe genügend Reaktionen auf meine Gebete bekommen,
dass ich weiterhin beten möchte.
Ich habe Vielen getraut, die sich nicht als Freund erwiesen haben,
die mich alleine weinen ließen,
aber ich habe genügend treue Freunde gefunden,
denen ich trauen kann.
Ich habe viele Körner gesät, die daneben gefallen sind,
wovon sich die Vögel ernähren,
aber ich halte genügend goldene Garben in meinen Händen,
dass ich weiter aussähen möchte.
Ich habe den Becher „Enttäuschung“ und „Schmerz“ geleert
und bin viele Tage ohne ein Lied gegangen,
aber ich habe genügend Nektar von den Rosen des Lebens genippt,
dass ich weiter leben möchte.
Autor: unbekannt
Feel better ;-)
Donnerstag, Oktober 19, 2006
Endlich: neue GEZ-Gebühr abgesegnet
Quelle: heise online
Für einen Moment habe ich gedacht, da gäbe es noch ein paar vernünftige Volksvertreter - aber weit gefehlt.
Also: PCs und Handies, die internetfähig sind, werden ab 2007 zur Kasse gebeten.
Warum in Gottes Namen wollen bloss so viele Unternehmer das Land verlassen, versteht ihr das?
Feel better ;-)
Für einen Moment habe ich gedacht, da gäbe es noch ein paar vernünftige Volksvertreter - aber weit gefehlt.
Also: PCs und Handies, die internetfähig sind, werden ab 2007 zur Kasse gebeten.
Warum in Gottes Namen wollen bloss so viele Unternehmer das Land verlassen, versteht ihr das?
Feel better ;-)
Zu viel Stress? Hier ist die Lösung? (*scherz)
Dem Alltagsstress kann man entgehen,
vermeidet man es, aufzustehen!
Quelle unbekannt.
Feel better ;-)
vermeidet man es, aufzustehen!
Quelle unbekannt.
Feel better ;-)
Mehr Schokolade für mich im Winter
Es ist ganz natürlich: ich esse im Winter mehr Schokolade (*freu).
Warum?
Weil mein Körper (alle anderen auch) im Winter weniger Glücksbotenstoffe produziert als im Sommer. Unter anderem liegt das daran, dass der Körper zur Produktion von Endorphinen & Co. jede Menge Licht braucht - und davon gibt es im Winter weniger.
Die Lösung:
SCHOKOLADE :-)
Feel better ;-)
Warum?
Weil mein Körper (alle anderen auch) im Winter weniger Glücksbotenstoffe produziert als im Sommer. Unter anderem liegt das daran, dass der Körper zur Produktion von Endorphinen & Co. jede Menge Licht braucht - und davon gibt es im Winter weniger.
Die Lösung:
SCHOKOLADE :-)
Feel better ;-)
Mittwoch, Oktober 18, 2006
Wann fängt man am besten an?
"Fange an", sagt der Meister, "dann wirst Du lernen!"
"Ich weiss noch nicht genug", antwortet der Schüler.
"Dann warte", sagt der Meister.
"Wie lange?", fragt der Schüler.
"Bis Du anfängst", sagt der Meister.
Chinesische Weisheit
Feel better ;-)
"Ich weiss noch nicht genug", antwortet der Schüler.
"Dann warte", sagt der Meister.
"Wie lange?", fragt der Schüler.
"Bis Du anfängst", sagt der Meister.
Chinesische Weisheit
Feel better ;-)
Google mag die Umwelt
Ist schon cool, wie Google ständig in News und Medien präsent ist. Das haben die wirklich drauf.
Hier steht, dass Google seine Zentrale derzeit mit einer riesigen Solaranlage ausrüstet und dass es in der Cafeteria nur Bio-Food gibt.
Ich sehe ja manchmal Google als echte Bedrohung für unsere Internet-Welt, aber manchmal sind sie mir auch einfach nur sympatisch.
Was die alles auf die Beine stellen - da sind für mich echte Unternehmer am Werk!
Feel better ;-)
Hier steht, dass Google seine Zentrale derzeit mit einer riesigen Solaranlage ausrüstet und dass es in der Cafeteria nur Bio-Food gibt.
Ich sehe ja manchmal Google als echte Bedrohung für unsere Internet-Welt, aber manchmal sind sie mir auch einfach nur sympatisch.
Was die alles auf die Beine stellen - da sind für mich echte Unternehmer am Werk!
Feel better ;-)
Second Life: Therapie für Dein reales Leben?
Schon über 800000 Menschen sind dabei ein neues Leben zu leben - nicht in der realen Welt, sondern in der virtuellen.
Die Rede ist von Second Life.
Second Life ist eine Online-Welt, in die man eintauchen kann und dort, fast, wie im echten Leben, leben kann: Kaufen, verkaufen, Eigentum, Besitz, Freunde, Liebe, Sex, Parties, Arbeiten, Unternehmertum ...
Man entwirft seine eigene Spielerfigur und los geht es!
Das Motto: erfinde Dich neu oder verwirkliche Dich selbst.
Eines lässt sich schon jetzt sagen:
Second Life steht erst am Anfang und wird sicherlich der absolute Renner.
Alle diejenigen (so die Kritiker), die in der realen Welt nicht zu recht kommen (das sind immerhin einige), können in die virtuelle abtauchen und neu beginnen.
Eben diese Kritiker sagen, das dies nur eine Flucht sei.
Mag sein, aber ich habe einen Freund, der seit über einem Jahr im Second Life "lebt" und bei ihm ist etwas erstaunliches passiert:
völlig frei von Zwängen hat er sein "Ideal-Leben" ausprobiert und entwickelt. Er hat sich dabei genau beobachtet und viele Inputs erhalten, was er im realen Leben gerne ändern würde. Und er hat es geändert! Und lebt seit dem viel näher an seinem idealen Leben.
Sein Fazit:
Second Life kann die virtuelle Therapie für Dein reales Leben sein!
Feel better ;-)
Die Rede ist von Second Life.
Second Life ist eine Online-Welt, in die man eintauchen kann und dort, fast, wie im echten Leben, leben kann: Kaufen, verkaufen, Eigentum, Besitz, Freunde, Liebe, Sex, Parties, Arbeiten, Unternehmertum ...
Man entwirft seine eigene Spielerfigur und los geht es!
Das Motto: erfinde Dich neu oder verwirkliche Dich selbst.
Eines lässt sich schon jetzt sagen:
Second Life steht erst am Anfang und wird sicherlich der absolute Renner.
Alle diejenigen (so die Kritiker), die in der realen Welt nicht zu recht kommen (das sind immerhin einige), können in die virtuelle abtauchen und neu beginnen.
Eben diese Kritiker sagen, das dies nur eine Flucht sei.
Mag sein, aber ich habe einen Freund, der seit über einem Jahr im Second Life "lebt" und bei ihm ist etwas erstaunliches passiert:
völlig frei von Zwängen hat er sein "Ideal-Leben" ausprobiert und entwickelt. Er hat sich dabei genau beobachtet und viele Inputs erhalten, was er im realen Leben gerne ändern würde. Und er hat es geändert! Und lebt seit dem viel näher an seinem idealen Leben.
Sein Fazit:
Second Life kann die virtuelle Therapie für Dein reales Leben sein!
Feel better ;-)
Dienstag, Oktober 17, 2006
Heute ist ein besonderer Tag
Jetzt schreibt auch mein Lieblings-Mentaltrainer Andreas Ackermann über die millionenfache Verstärkung unserer Gedanken.
Hier sein Beitrag:
Am Dienstag, 17. Oktober 2006 ereignet sich ein kosmisches "Auslöse-Geschehen".
Es ist der Beginn vieler weiterer Auslöse-Ereignisse ("Trigger-Ereignisse") von der Gegenwart bis ins Jahr 2013.
Ein ultravioletter (UV) pulsierender Strahl aus höheren Dimensionen des "Universums 2" wird an diesem Tag die Umlaufbahn der Erde kreuzen. Die Erde wird etwa 17 Stunden unserer Zeit innerhalb dieses UV-Strahls sein. Dieser Strahl ist in Resonanz zu unserem Herz-Chakra, seiner Natur nach leuchten und fluoreszierend in den Farben Blau und Tiefrot ("Magenta").
Doch obgleich er in diesem Frequenzband schwingt, befindet er sich oberhalb des Farb-Frequenz-Spektrums unseres "Universums 1", in das ihr eure Erde einordnet.
Aufgrund der Natur eurer von "Universum 2" aus operierenden Seelen und Seelen-Gruppierungen wird dies jedoch seine Auswirkungen haben.
Die Auswirkung ist, dass jeder Gedanke und jedes Gefühl millionenfach intensiv verstärkt werden wird.
Ja, wir wiederholen: Alles wird millionenfach und mehr verstärkt. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Absicht, jeder Wille – gleichgültig ob gut oder schlecht – krankhaft, negativ – oder positiv – es wird in seiner Kraft millionenfach verstärkt werden.
Was bedeutet dies nun?
Da alle Materie aufgrund eurer Gedanken "manifest" ist, das heißt: das, auf was ihr euren Fokus ausrichtet, wird diese Gedanken in beschleunigtem Maße fördern und festigen, und dies nun millionenfach schneller als normalerweise.
Für alle, die dies noch nicht verstehen: Das, auf was ihr eure Gedanken richtet, erzeugt eure Wirklichkeit.
Daher kann nun aber dieser UV-Stahl auch ein gefährliches Werkzeug sein. Denn wenn ihr auf Gedankengänge fokussiert seid, die für euren 'Geschmack' negativ sind, werden es diese sein, die sich fast augenblicklich manifestieren. Und hier kann jener UV-Strahl wiederum ein Geschenk für euch sein, wenn ihr dies zulasst.
Diese "Mission 1017" erfordert etwa 1 Million Menschen, die sich an diesem Tag (17.10.2006) auf positive, freundliche, gutwillige Gedanken fokussieren – für sich selbst, für die Erde und für die gesamte Menschheit.
Eure Gedanken können nach Eurer Wahl verschiedenartigster Natur sein; bedenkt aber:
Auf was immer ihr euch fokussiert, es wird sich relativ zum erwarteten Zeitrahmen wesentlich schneller als üblich manifestieren. Da werden einige Begebenheiten schon beinahe an Wunder grenzen.
Alles, um was wir bitten, sind positive Gedanken der Liebe, des Wohlstands, des Heilens, des Reichtums, der Freundlichkeit, der Dankbarkeit, auf die ihr euch fokussieren solltet.
Dieser UV-Strahl kommt während 17 Stunden des 17. Oktober 2006 zu voller Auswirkung. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Zeitzone ihr lebt; diese Stunden dauern etwa von 10:17 Uhr am 17. 10. bis um 17:10 Uhr am 18. 10. 2006.
Der Höhepunkt wird auf jeden Fall um 17:10 am 17.10. sein.
Ihr solltet euch während dieses Zeitraums in einem meditativen Zustand befinden; das wäre von Nutzen. Vielleicht findet ihr zu diesem Zeitpunkt (17:10) einen friedlichen Ort für euren Fokus.
Das Optimum draußen, auf dem Boden der Natur, unter einem großen Baum oder in der Nähe der Meereswellen. Richtet euren Fokus auf all das, was immer ihr wünscht. Für das Wohl der gesamten Erde und Menschheit günstig sind positive Gedanken liebevoller Art.
Wir bezeichnen dieses Auslöse-Ereignis des UV-Strahls als den "818"-Torweg.
Bitte, gebt diese Botschaft an so viele euch bekannte Menschen wie möglich weiter, damit diese sie ebenfalls nutzen, um sich bei diesem kosmischen Auslöse-Ereignis auf positive, gutwillige Gedanken zu fokussieren.
Wir benötigen ungefähr eine Million Menschen rund um den Globus, die aktiv an diesem Ereignis teilnehmen. Nutzt bitte alle Kommunikationsmittel, die euch zur Verfügung stehen. Wendet euch an so viele Menschen wie möglich. Diese 1 Million und mehr Menschen sind erforderlich, um eine Veränderung für die Menschheit auszulösen, die sie aus der Trennung und Spaltung in die Vereinigung und Einheit führt.
Es ist eure Gelegenheit, das zurückzuholen, was euch rechtmäßig gehört, nämlich Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand für die gesamte Erde und Menschheit. Dies ist ein Geschenk, eine Rettungsleine des Universums sozusagen, eine Antwort auf eure Gebete.
Was ihr damit anfangt und ob ihr euch entscheidet, daran teilzuhaben oder nicht, ist eure Wahl.
Die kosmische Welle wird kommen, ob ihr nun davon wisst oder nicht, ob ihr es glauben wollt oder nicht.
Wie auch immer ihr euch entscheidet:
Lasst Andere wissen, dass alle Gedanken und Absichten millionenfach verstärkt werden, wie bereits gesagt. Die Frequenz der Liebe ist weitaus effektiver als die Frequenz der Angst oder des Hasses. Es bedarf daher weniger Energie und Anstrengung, die Absicht der Liebe und des Friedens aufrechtzuerhalten als die der Angst und des Hasses. Wenn ihr euch entscheidet, an diesem Ereignis am 17. Oktober teilzunehmen, ist es wichtig, dass ihr euch schon im Voraus dafür bereit macht, indem ihr übt, eure Gedanken, eure Herzen und eure Absichten für diesen Tag zu fokussieren.
Stellt euch vor, wie am 17. Oktober 2006 mindestens 1 Million Menschen ähnlich einem Laser-Strahl auf Liebe, Friedens-Absicht und guten Willen fokussiert sind. Und nutzt jedes für euch leicht erreichbare Medium, um diese Botschaft weiterzuverbreiten.
Manche lachen oder spotten über die obige Idee.
Und Einige erheben sogar den Vorwurf, dass die Mission 1017 eine Art Grundlage für einen Weg sei, 'Geld zu machen'.
Feel better ;-)
Hier sein Beitrag:
Am Dienstag, 17. Oktober 2006 ereignet sich ein kosmisches "Auslöse-Geschehen".
Es ist der Beginn vieler weiterer Auslöse-Ereignisse ("Trigger-Ereignisse") von der Gegenwart bis ins Jahr 2013.
Ein ultravioletter (UV) pulsierender Strahl aus höheren Dimensionen des "Universums 2" wird an diesem Tag die Umlaufbahn der Erde kreuzen. Die Erde wird etwa 17 Stunden unserer Zeit innerhalb dieses UV-Strahls sein. Dieser Strahl ist in Resonanz zu unserem Herz-Chakra, seiner Natur nach leuchten und fluoreszierend in den Farben Blau und Tiefrot ("Magenta").
Doch obgleich er in diesem Frequenzband schwingt, befindet er sich oberhalb des Farb-Frequenz-Spektrums unseres "Universums 1", in das ihr eure Erde einordnet.
Aufgrund der Natur eurer von "Universum 2" aus operierenden Seelen und Seelen-Gruppierungen wird dies jedoch seine Auswirkungen haben.
Die Auswirkung ist, dass jeder Gedanke und jedes Gefühl millionenfach intensiv verstärkt werden wird.
Ja, wir wiederholen: Alles wird millionenfach und mehr verstärkt. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Absicht, jeder Wille – gleichgültig ob gut oder schlecht – krankhaft, negativ – oder positiv – es wird in seiner Kraft millionenfach verstärkt werden.
Was bedeutet dies nun?
Da alle Materie aufgrund eurer Gedanken "manifest" ist, das heißt: das, auf was ihr euren Fokus ausrichtet, wird diese Gedanken in beschleunigtem Maße fördern und festigen, und dies nun millionenfach schneller als normalerweise.
Für alle, die dies noch nicht verstehen: Das, auf was ihr eure Gedanken richtet, erzeugt eure Wirklichkeit.
Daher kann nun aber dieser UV-Stahl auch ein gefährliches Werkzeug sein. Denn wenn ihr auf Gedankengänge fokussiert seid, die für euren 'Geschmack' negativ sind, werden es diese sein, die sich fast augenblicklich manifestieren. Und hier kann jener UV-Strahl wiederum ein Geschenk für euch sein, wenn ihr dies zulasst.
Diese "Mission 1017" erfordert etwa 1 Million Menschen, die sich an diesem Tag (17.10.2006) auf positive, freundliche, gutwillige Gedanken fokussieren – für sich selbst, für die Erde und für die gesamte Menschheit.
Eure Gedanken können nach Eurer Wahl verschiedenartigster Natur sein; bedenkt aber:
Auf was immer ihr euch fokussiert, es wird sich relativ zum erwarteten Zeitrahmen wesentlich schneller als üblich manifestieren. Da werden einige Begebenheiten schon beinahe an Wunder grenzen.
Alles, um was wir bitten, sind positive Gedanken der Liebe, des Wohlstands, des Heilens, des Reichtums, der Freundlichkeit, der Dankbarkeit, auf die ihr euch fokussieren solltet.
Dieser UV-Strahl kommt während 17 Stunden des 17. Oktober 2006 zu voller Auswirkung. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Zeitzone ihr lebt; diese Stunden dauern etwa von 10:17 Uhr am 17. 10. bis um 17:10 Uhr am 18. 10. 2006.
Der Höhepunkt wird auf jeden Fall um 17:10 am 17.10. sein.
Ihr solltet euch während dieses Zeitraums in einem meditativen Zustand befinden; das wäre von Nutzen. Vielleicht findet ihr zu diesem Zeitpunkt (17:10) einen friedlichen Ort für euren Fokus.
Das Optimum draußen, auf dem Boden der Natur, unter einem großen Baum oder in der Nähe der Meereswellen. Richtet euren Fokus auf all das, was immer ihr wünscht. Für das Wohl der gesamten Erde und Menschheit günstig sind positive Gedanken liebevoller Art.
Wir bezeichnen dieses Auslöse-Ereignis des UV-Strahls als den "818"-Torweg.
Bitte, gebt diese Botschaft an so viele euch bekannte Menschen wie möglich weiter, damit diese sie ebenfalls nutzen, um sich bei diesem kosmischen Auslöse-Ereignis auf positive, gutwillige Gedanken zu fokussieren.
Wir benötigen ungefähr eine Million Menschen rund um den Globus, die aktiv an diesem Ereignis teilnehmen. Nutzt bitte alle Kommunikationsmittel, die euch zur Verfügung stehen. Wendet euch an so viele Menschen wie möglich. Diese 1 Million und mehr Menschen sind erforderlich, um eine Veränderung für die Menschheit auszulösen, die sie aus der Trennung und Spaltung in die Vereinigung und Einheit führt.
Es ist eure Gelegenheit, das zurückzuholen, was euch rechtmäßig gehört, nämlich Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand für die gesamte Erde und Menschheit. Dies ist ein Geschenk, eine Rettungsleine des Universums sozusagen, eine Antwort auf eure Gebete.
Was ihr damit anfangt und ob ihr euch entscheidet, daran teilzuhaben oder nicht, ist eure Wahl.
Die kosmische Welle wird kommen, ob ihr nun davon wisst oder nicht, ob ihr es glauben wollt oder nicht.
Wie auch immer ihr euch entscheidet:
Lasst Andere wissen, dass alle Gedanken und Absichten millionenfach verstärkt werden, wie bereits gesagt. Die Frequenz der Liebe ist weitaus effektiver als die Frequenz der Angst oder des Hasses. Es bedarf daher weniger Energie und Anstrengung, die Absicht der Liebe und des Friedens aufrechtzuerhalten als die der Angst und des Hasses. Wenn ihr euch entscheidet, an diesem Ereignis am 17. Oktober teilzunehmen, ist es wichtig, dass ihr euch schon im Voraus dafür bereit macht, indem ihr übt, eure Gedanken, eure Herzen und eure Absichten für diesen Tag zu fokussieren.
Stellt euch vor, wie am 17. Oktober 2006 mindestens 1 Million Menschen ähnlich einem Laser-Strahl auf Liebe, Friedens-Absicht und guten Willen fokussiert sind. Und nutzt jedes für euch leicht erreichbare Medium, um diese Botschaft weiterzuverbreiten.
Manche lachen oder spotten über die obige Idee.
Und Einige erheben sogar den Vorwurf, dass die Mission 1017 eine Art Grundlage für einen Weg sei, 'Geld zu machen'.
Feel better ;-)
Heute und morgen: Jeder Gedanke millionenfach verstärkt
Laut vieler Quellen im Internet findet heute und morgen ein ganz spezielles Ereignis statt:
Ein ultravioletter pulsierender Strahl aus einem anderen Universum kreuzt die Umlaufbahn der Erde. Wir alle werden für etwa 17 Stunden unserer Zeit innerhalb dieses UV-Strahls sein.
Die Auswirkung dabei ist, dass
jeder Gedanke und jedes Gefühl millionenfach intensiv verstärkt
werden wird.
Das gilt für positive Gedanken ebenso wie für negative.
Wenn Ihr also an die Existenz eines solchen Ereignisses glauben könnt, dann schickt halt die negativen Gedanken für zwei Tage auf Urlaub und konzentriert Euch auf positive Gedanken.
Es kann in jedem Fall nur nutzen - und zwar Euch!
Wer nicht weiss, wie man positiv denkt, hier kann man es lernen.
Feel better ;-)
Ein ultravioletter pulsierender Strahl aus einem anderen Universum kreuzt die Umlaufbahn der Erde. Wir alle werden für etwa 17 Stunden unserer Zeit innerhalb dieses UV-Strahls sein.
Die Auswirkung dabei ist, dass
jeder Gedanke und jedes Gefühl millionenfach intensiv verstärkt
werden wird.
Das gilt für positive Gedanken ebenso wie für negative.
Wenn Ihr also an die Existenz eines solchen Ereignisses glauben könnt, dann schickt halt die negativen Gedanken für zwei Tage auf Urlaub und konzentriert Euch auf positive Gedanken.
Es kann in jedem Fall nur nutzen - und zwar Euch!
Wer nicht weiss, wie man positiv denkt, hier kann man es lernen.
Feel better ;-)
Montag, Oktober 16, 2006
Karma Orakel
Ich google gerade zum Thema Karma.
Gefunden habe ich dieses: Wer waren Sie im letzten Leben?
Ist nicht riesig spektakulär, aber vielleicht entdeckt ihr einen wertvollen Hinweis :-)
Feel better ;-)
Gefunden habe ich dieses: Wer waren Sie im letzten Leben?
Ist nicht riesig spektakulär, aber vielleicht entdeckt ihr einen wertvollen Hinweis :-)
Feel better ;-)
Magische Zauberkugel
Cooles Spielzeug - sehenswert.
Die Ladezeit könnte etwas kürzer sein, aber das Warten lohnt sich:
Magische Zauberkugel.
Feel better ;-)
Die Ladezeit könnte etwas kürzer sein, aber das Warten lohnt sich:
Magische Zauberkugel.
Feel better ;-)
Samstag, Oktober 14, 2006
Gewinn machen
Für einen Unternehmer ist Gewinn zu machen genau so notwendig wie die Luft zum Atmen!
Aber:
wenn Unternehmer nur deshalb etwas unternehmen, um Gewinn zu machen,
dann ist das ebenso schlimm,
als wenn wir nur lebten, um zu atmen!
Feel better ;-)
Aber:
wenn Unternehmer nur deshalb etwas unternehmen, um Gewinn zu machen,
dann ist das ebenso schlimm,
als wenn wir nur lebten, um zu atmen!
Feel better ;-)
Freitag, Oktober 13, 2006
(Un)Glückstag?
Habe im Radio vernommen, dass der heutige Tag ein besonderer Tag ist:
Freitag, der DREI-ZEHNTE!
Was ist los? Soll das was Schlimmes sein?
Ich habe gerade schon meinen ersten Seminarplatz verkauft, für das brandneue Power-Bloggen-Seminar. Sieht also eher nach einem Glückstag aus!
Also sprecht mal: ist für Euch dieser Tag ein Glücks- oder Unglückstag?
Feel better ;-)
Freitag, der DREI-ZEHNTE!
Was ist los? Soll das was Schlimmes sein?
Ich habe gerade schon meinen ersten Seminarplatz verkauft, für das brandneue Power-Bloggen-Seminar. Sieht also eher nach einem Glückstag aus!
Also sprecht mal: ist für Euch dieser Tag ein Glücks- oder Unglückstag?
Feel better ;-)
Donnerstag, Oktober 12, 2006
Was gehört uns und macht uns glücklich?
Nehmen wir mal an, es gehört Euch ein schönes Haus!
Was bedeutet dann "es gehört Euch"?
Es ist doch so: Ihr könnt es eine Weile nutzen und irgendwann gehört es jemandem anders - nämlich spätestens, wenn Ihr gestorben seid!
Oder könnt Ihr dann, all das, was Euch gehört, wohin auch immer, mitnehmen?
Wenn man es doch nicht mitnehmen kann, warum stressen sich dann so viele Menschen bis kurz vor den Herzinfarkt und arbeiten bis zum Umfallen?
Nur um etwas zu besitzen (zu eigentümen)?
Etwa um anderen Menschen zu imponieren, die man noch dazu zumeist nicht leiden kann?
Macht das glücklich?
Falls nein, dann ändert es doch (alles andere wäre doch ziemlich dümmlich, oder?)!
Ein erholsamer Urlaub wäre mal ein Anfang!
Feel better ;-)
Was bedeutet dann "es gehört Euch"?
Es ist doch so: Ihr könnt es eine Weile nutzen und irgendwann gehört es jemandem anders - nämlich spätestens, wenn Ihr gestorben seid!
Oder könnt Ihr dann, all das, was Euch gehört, wohin auch immer, mitnehmen?
Wenn man es doch nicht mitnehmen kann, warum stressen sich dann so viele Menschen bis kurz vor den Herzinfarkt und arbeiten bis zum Umfallen?
Nur um etwas zu besitzen (zu eigentümen)?
Etwa um anderen Menschen zu imponieren, die man noch dazu zumeist nicht leiden kann?
Macht das glücklich?
Falls nein, dann ändert es doch (alles andere wäre doch ziemlich dümmlich, oder?)!
Ein erholsamer Urlaub wäre mal ein Anfang!
Feel better ;-)
Leistungsgesellschaft? Blödsinn!
Verbindet Ihr auch mit dem Begriff Leistung dieses Bild eines hart und fleissig arbeitenden Menschen?
Ja?
Wenn in unserer Gesellschaft Leistung belohnt würde, dann wären Bergarbeiter fantastisch reich, oder?
Was glaubt Ihr: interessiert es einen Banker, wenn der Kleinunternehmer jeden Tag und am Wochenende 14 oder mehr Stunden arbeitet, um seinen Kredit zurückbezahlen zu können?
Ich sage Euch:
Den Banker interessiert nur die Wirkung!
Ob es den Krebskranken wirklich interessiert, was seine Ärzte täglich leisten? Oder interessiert ihn eher die Wirkung?
Wenn Ihr es schafft, durch 10 Minuten tägliche Arbeit eine enorme Wirkung zu erzielen, dann ist das doch bombastisch gut!
Wozu also Leistung (ausser im Physik-Unterricht)?
WIRKUNG ist in!!!!!
Feel better ;-)
Ja?
Wenn in unserer Gesellschaft Leistung belohnt würde, dann wären Bergarbeiter fantastisch reich, oder?
Was glaubt Ihr: interessiert es einen Banker, wenn der Kleinunternehmer jeden Tag und am Wochenende 14 oder mehr Stunden arbeitet, um seinen Kredit zurückbezahlen zu können?
Ich sage Euch:
Den Banker interessiert nur die Wirkung!
Ob es den Krebskranken wirklich interessiert, was seine Ärzte täglich leisten? Oder interessiert ihn eher die Wirkung?
Wenn Ihr es schafft, durch 10 Minuten tägliche Arbeit eine enorme Wirkung zu erzielen, dann ist das doch bombastisch gut!
Wozu also Leistung (ausser im Physik-Unterricht)?
WIRKUNG ist in!!!!!
Feel better ;-)
Oh no!
Er und sie sitzen in einem Restaurant beim Abendessen. Sie schaut ihn an und fragt:
»Was würdest du machen, wenn ich sterben würde?«
Er erwidert:
»Um dich trauern natürlich!«
Sie:
»Würdest du lange trauern?«
Er erwidert:
»Sehr lange!«
Fragt sie:
»Warum?«
Er schaut sie mit ernstem Gesicht an:
»Weil ich dich über alles liebe und es sehr schmerzlich für mich wäre, wenn ich dich verlieren würde!«
Sie lächelt und nimmt seine Hand:
»Das hast du sehr lieb gesagt. Würdest du denn wieder heiraten?«
Er mit entschlossenem Gesichtsausdruck:
»Nein - sicher nicht!«
Sie mit einem Hauch von beleidigt sein:
»Warum nicht? Bist du denn nicht gerne verheiratet?«
Er mit einem Hauch von genervt sein:
»Doch, ich bin gerne verheiratet!«
Sie:
»Also würdest du doch wieder heiraten?«
Er mit leiser Stimme:
»Vielleicht, wenn ich lange genug getrauert habe und mein Leben irgendwann wieder einen Sinn ergibt, ja, dann könnte es sein!«
Sie mit einem seltsamen Blick:
»Und würdest du mit ihr auch in unserem Bett schlafen?«
Er wiederum leicht genervt:
»Sicherlich, das wäre doch so üblich, oder?«
Sie:
»Würdest du mein Bild auf deinem Nachttisch durch ihres ersetzen?«
Er diplomatisch:
»Ich würde dein Bild stehen lassen und ihres dazu stellen.«
Sie mit leicht erhobener Stimme:
»Würdest du auch Sex mit ihr haben? In unserem Bett?«
Er mit Blick aus dem Fenster:
»Wahrscheinlich schon!«
Sie:
»Würdest du auch mit ihr Golf spielen?«
Er mit Blick auf sein Essen:
»Ja!«
Sie:
»Würdest du ihr meine Schläger geben?«
Er ohne zu zögern:
»Nein, sie ist Linkshänderin!«
Sie starrt ihn an:
»???????«
Er im Stuhl versinkend:
»Oh no!«
Quelle: unbekannt!
Feel better ;-)
»Was würdest du machen, wenn ich sterben würde?«
Er erwidert:
»Um dich trauern natürlich!«
Sie:
»Würdest du lange trauern?«
Er erwidert:
»Sehr lange!«
Fragt sie:
»Warum?«
Er schaut sie mit ernstem Gesicht an:
»Weil ich dich über alles liebe und es sehr schmerzlich für mich wäre, wenn ich dich verlieren würde!«
Sie lächelt und nimmt seine Hand:
»Das hast du sehr lieb gesagt. Würdest du denn wieder heiraten?«
Er mit entschlossenem Gesichtsausdruck:
»Nein - sicher nicht!«
Sie mit einem Hauch von beleidigt sein:
»Warum nicht? Bist du denn nicht gerne verheiratet?«
Er mit einem Hauch von genervt sein:
»Doch, ich bin gerne verheiratet!«
Sie:
»Also würdest du doch wieder heiraten?«
Er mit leiser Stimme:
»Vielleicht, wenn ich lange genug getrauert habe und mein Leben irgendwann wieder einen Sinn ergibt, ja, dann könnte es sein!«
Sie mit einem seltsamen Blick:
»Und würdest du mit ihr auch in unserem Bett schlafen?«
Er wiederum leicht genervt:
»Sicherlich, das wäre doch so üblich, oder?«
Sie:
»Würdest du mein Bild auf deinem Nachttisch durch ihres ersetzen?«
Er diplomatisch:
»Ich würde dein Bild stehen lassen und ihres dazu stellen.«
Sie mit leicht erhobener Stimme:
»Würdest du auch Sex mit ihr haben? In unserem Bett?«
Er mit Blick aus dem Fenster:
»Wahrscheinlich schon!«
Sie:
»Würdest du auch mit ihr Golf spielen?«
Er mit Blick auf sein Essen:
»Ja!«
Sie:
»Würdest du ihr meine Schläger geben?«
Er ohne zu zögern:
»Nein, sie ist Linkshänderin!«
Sie starrt ihn an:
»???????«
Er im Stuhl versinkend:
»Oh no!«
Quelle: unbekannt!
Feel better ;-)
Blogs vorstellen - Robert machts wieder möglich!
Robert bietet "neuen" Blogs wieder die Möglichkeit, sich auf seinen gut besuchten Blog-Seiten vorzustellen. Wieder eine schöne Aktion von ihm!
Hier stehen die Details: Blogs vorstellen II
Bist echt ein feiner Kerl, Rob :-)
Feel better ;-)
Hier stehen die Details: Blogs vorstellen II
Bist echt ein feiner Kerl, Rob :-)
Feel better ;-)
Darf ich das Bloggen?
Nun habe ich selbst einen Grund, warum ich in die Schweiz auswandern würde (siehe 10 gute Gründe, in die Schweiz auszuwandern):
da fühle ich mich unbeschwerter beim Schreiben und muss nicht bei jedem Beitrag überlegen, ob mir ein Abmahnanwalt über den Weg läuft.
Ein wirklich schöner und hilfreicher Artikel stammt vom Spreeblick-Blog:
Darf ich das Bloggen?
Auf jeden Fall werde ich nun auf meine geliebten Videos verzichten, denn es kann mir ja niemand sagen, ob da irgendwelche Rechte drauf liegen.
Werde das Thema gleich auch in mein neues Seminar Power-Bloggen aufnehmen, denn das sollten Blogger wissen, was der Spreeblick wirklich gut geschrieben hat. Herzlichen Dank für den Beitrag Johnny!
Feel better ;-)
da fühle ich mich unbeschwerter beim Schreiben und muss nicht bei jedem Beitrag überlegen, ob mir ein Abmahnanwalt über den Weg läuft.
Ein wirklich schöner und hilfreicher Artikel stammt vom Spreeblick-Blog:
Darf ich das Bloggen?
Auf jeden Fall werde ich nun auf meine geliebten Videos verzichten, denn es kann mir ja niemand sagen, ob da irgendwelche Rechte drauf liegen.
Werde das Thema gleich auch in mein neues Seminar Power-Bloggen aufnehmen, denn das sollten Blogger wissen, was der Spreeblick wirklich gut geschrieben hat. Herzlichen Dank für den Beitrag Johnny!
Feel better ;-)
10 gute Gründe, in die Schweiz "auszuwandern"
Ich war vor kurzem mit einigen deutschen Kleinunternehmern in froher Runde beisammen und da begannen einige Kollegen plötzlich (der Alkoholspiegel war bereits etwas angestiegen), mit ihrem Land und ihrer Situation zu hadern.
Also habe ich schnell zu Papier und Bleistift gegriffen und eine Umfrage gestartet:
10 gute Gründe in die Schweiz auszuwandern
Als ich gefragt habe, wer denn dann in Kürze auswandern wolle, da war plötzlich Schweigen im Walde :-)
Also doch alles nicht so schlimm hier?
Feel better ;-)
Also habe ich schnell zu Papier und Bleistift gegriffen und eine Umfrage gestartet:
10 gute Gründe in die Schweiz auszuwandern
- niedrigere Steuern, freundlichere Steuerbehörden
- positivere mentale Grundhaltung der Schweizer
- kein Abmahnwahnsinn, hohe Rechtssicherheit
- echte Demokratie
- höhere Lebensqualität
- bessere Schulen, besseres Ausbildungsniveau
- weniger Kriminalität
- gesünderes und gerechteres Gesundheitssystem
- höheres Ansehen des Unternehmertums
- weniger Neid
Als ich gefragt habe, wer denn dann in Kürze auswandern wolle, da war plötzlich Schweigen im Walde :-)
Also doch alles nicht so schlimm hier?
Feel better ;-)
Mittwoch, Oktober 11, 2006
Power-Bloggen für Kleinunternehmer
Jo - das erste neue INCONET-Seminar aus der Reihe "Mehr Erfolg im Internet" ist fertig:
Power-Bloggen für Kleinunternehmer!
Der Titel sagt schon, für wen es gedacht ist: Kleinunternehmer, Freiberufler, Therapeuten, Praxis-Inhaber und alle erfolgsinteressierten Selbständigen :-)
Der erste Termin ist bereits im November und zwar vom 8. - 10. November in Altenstadt!
Feel better ;-)
Power-Bloggen für Kleinunternehmer!
Der Titel sagt schon, für wen es gedacht ist: Kleinunternehmer, Freiberufler, Therapeuten, Praxis-Inhaber und alle erfolgsinteressierten Selbständigen :-)
Der erste Termin ist bereits im November und zwar vom 8. - 10. November in Altenstadt!
Feel better ;-)
Dienstag, Oktober 10, 2006
Die Furcht vor Schwäche!
Ich bin letzte Woche mit Bernhard, seines Zeichens Kletterprofi, das erste Mal geklettert.
Okay, ist nicht ganz wahr - ich habe es versucht, bin aber höchstens ein Drittel weit gekommen.
Wow, was ich da wieder an neuen Erkenntnissen über mich und meine interne Programmierung gewonnen habe.
Eine der Erfahrungen hat Jacques Bénigne Bossuet wunderbar formuliert:
Die größte aller Schwächen ist, zu fürchten, schwach zu erscheinen.
Feel better ;-)
Okay, ist nicht ganz wahr - ich habe es versucht, bin aber höchstens ein Drittel weit gekommen.
Wow, was ich da wieder an neuen Erkenntnissen über mich und meine interne Programmierung gewonnen habe.
Eine der Erfahrungen hat Jacques Bénigne Bossuet wunderbar formuliert:
Die größte aller Schwächen ist, zu fürchten, schwach zu erscheinen.
Feel better ;-)
Sensation: Google kauft YouTube für 1,65 Milliarden Dollar
Es ist schon Wahnsinn, was Google alles macht und kauft!
Jetzt ist also das Rennen um die Video-Hoster in eine neue Runde gestartet.
Quelle: de.internet.com
Feel better ;-)
Jetzt ist also das Rennen um die Video-Hoster in eine neue Runde gestartet.
Quelle: de.internet.com
Feel better ;-)
Montag, Oktober 09, 2006
Die Geschichte vom kleinen roten Huhn
An welches Land erinnert mich diese Geschichte bloß?
Ist das nicht eine prima Geschichte, um ans Auswandern zu denken?
gefunden bei: Der Shop-Blogger
Die Geschichte vom kleinen roten Huhn
Es war einmal ein kleines rotes Huhn. Es scharrte auf dem Boden neben der Scheune und fand ein paar Weizenkörner. Es rief seine Freunde herbei und sagte: "Wenn wir diese Körner säen, werden wir Brot zu essen haben. Wer hilft mir beim Säen?"
"Ich nicht.", sagte die Kuh.
"Ich nicht.", sagte die Ente.
"Ich nicht.", sagte das Schwein.
"Ich nicht.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu säen.
Der Weizen wuchs und reifte, bis er gelb wurde. "Wer hilft mir bei der Ernte?", fragte das kleine rote Huhn.
"Ich nicht.", sagte die Ente.
"Das entspricht nicht meiner Ausbildung.", sagte das Schwein.
"Ich würde meine Alterszulage verlieren.", sagte die Kuh.
"Ich würde mein Arbeitslosengeld nicht mehr bekommen.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu ernten.
Dann musste das Brot gebacken werden. "Wer hilft mir beim Brotbacken?", fragte das kleine rote Huhn.
"Dann müsste ich Überstunden machen.", sagte die Kuh.
"Ich würde meine Sozialhilfe nicht mehr bekommen.", sagte die Ente.
"Für mich hat man immer alles getan, ich kann das nicht.", sagte das Schwein.
"Wenn nur ich alleine dir helfen würde, wäre das sozial ungerecht.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn.
Es backte fünf Brotlaibe und zeigte sie seinen Freunden. Alle wollten davon und verlangten ihren Anteil. Aber das kleine rote Huhn sagte ihnen: "Nein, ich kann sie alleine aufessen."
"Nutznießer!", schrie die Kuh.
"Dreckiger Kapitalist!", brüllte die Ente.
"Ich will, dass man meine Rechte respektiert!", fügte die Gans hinzu.
Und das Schwein stimmte allen grunzend zu.
Sie malten die Worte "Ungerechtigkeit" und "Nutznießer" auf Spruchbänder und demonstrierten gegen das kleine rote Huhn und beschimpften es.
Da kam ein Vertreter der Behörden und sagte dem kleinen roten Huhn: "Du darfst nicht so habsüchtig sein."
"Aber ich habe mir das Brot verdient!", sagte das kleine rote Huhn.
"Das stimmt genau.", sagte der Beamte, "Es ist die Öffnung und die Möglichkeit, dass das System den freien Unternehmen bietet. Jeder auf dem Bauernhof kann so mehr arbeiten und so viel verdienen, wie er kann oder will. Aber nach den schon lange geltenden Regeln des Staates und der Bürokratie müssen die Produktivsten ihre Produkte mit den faulen Bewohnern des Bauernhofes teilen. Du darfst dich darüber nicht beschweren. Es wird durch die Bewohner des Bauernhofes und den Beamten nach demokratisch aufgestellten und abgestimmten Gesetzen geschehen und ich kann Dir versichern, dass ich diese Gesetze sehr genau kenne."
So wurden Ordnung und Glück auf dem Bauernhof wieder hergestellt. Das kleine rote Huhn begnügte sich damit, dem Beamten höflich zu sagen: "Ich bedanke mich bei Ihnen dafür, dass sie die Gesetze so gut kennen und sie so gut angewendet haben."
Aber seine Freunde fragten sich, warum es von diesem Tag an kein Brot mehr auf dem Bauernhof backte, sondern an einem weit entfernten Ort, der von Beamten nicht kontrolliert wurde.
Feel better ;-)
Ist das nicht eine prima Geschichte, um ans Auswandern zu denken?
gefunden bei: Der Shop-Blogger
Die Geschichte vom kleinen roten Huhn
Es war einmal ein kleines rotes Huhn. Es scharrte auf dem Boden neben der Scheune und fand ein paar Weizenkörner. Es rief seine Freunde herbei und sagte: "Wenn wir diese Körner säen, werden wir Brot zu essen haben. Wer hilft mir beim Säen?"
"Ich nicht.", sagte die Kuh.
"Ich nicht.", sagte die Ente.
"Ich nicht.", sagte das Schwein.
"Ich nicht.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu säen.
Der Weizen wuchs und reifte, bis er gelb wurde. "Wer hilft mir bei der Ernte?", fragte das kleine rote Huhn.
"Ich nicht.", sagte die Ente.
"Das entspricht nicht meiner Ausbildung.", sagte das Schwein.
"Ich würde meine Alterszulage verlieren.", sagte die Kuh.
"Ich würde mein Arbeitslosengeld nicht mehr bekommen.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu ernten.
Dann musste das Brot gebacken werden. "Wer hilft mir beim Brotbacken?", fragte das kleine rote Huhn.
"Dann müsste ich Überstunden machen.", sagte die Kuh.
"Ich würde meine Sozialhilfe nicht mehr bekommen.", sagte die Ente.
"Für mich hat man immer alles getan, ich kann das nicht.", sagte das Schwein.
"Wenn nur ich alleine dir helfen würde, wäre das sozial ungerecht.", sagte die Gans.
"Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn.
Es backte fünf Brotlaibe und zeigte sie seinen Freunden. Alle wollten davon und verlangten ihren Anteil. Aber das kleine rote Huhn sagte ihnen: "Nein, ich kann sie alleine aufessen."
"Nutznießer!", schrie die Kuh.
"Dreckiger Kapitalist!", brüllte die Ente.
"Ich will, dass man meine Rechte respektiert!", fügte die Gans hinzu.
Und das Schwein stimmte allen grunzend zu.
Sie malten die Worte "Ungerechtigkeit" und "Nutznießer" auf Spruchbänder und demonstrierten gegen das kleine rote Huhn und beschimpften es.
Da kam ein Vertreter der Behörden und sagte dem kleinen roten Huhn: "Du darfst nicht so habsüchtig sein."
"Aber ich habe mir das Brot verdient!", sagte das kleine rote Huhn.
"Das stimmt genau.", sagte der Beamte, "Es ist die Öffnung und die Möglichkeit, dass das System den freien Unternehmen bietet. Jeder auf dem Bauernhof kann so mehr arbeiten und so viel verdienen, wie er kann oder will. Aber nach den schon lange geltenden Regeln des Staates und der Bürokratie müssen die Produktivsten ihre Produkte mit den faulen Bewohnern des Bauernhofes teilen. Du darfst dich darüber nicht beschweren. Es wird durch die Bewohner des Bauernhofes und den Beamten nach demokratisch aufgestellten und abgestimmten Gesetzen geschehen und ich kann Dir versichern, dass ich diese Gesetze sehr genau kenne."
So wurden Ordnung und Glück auf dem Bauernhof wieder hergestellt. Das kleine rote Huhn begnügte sich damit, dem Beamten höflich zu sagen: "Ich bedanke mich bei Ihnen dafür, dass sie die Gesetze so gut kennen und sie so gut angewendet haben."
Aber seine Freunde fragten sich, warum es von diesem Tag an kein Brot mehr auf dem Bauernhof backte, sondern an einem weit entfernten Ort, der von Beamten nicht kontrolliert wurde.
Feel better ;-)
Nix mehr los hier?
Keine Sorge - bin nur gerade intensiv mit anderen Dingen beschäftigt - aber es geht sicherlich bald weiter hier.
Don't worry - be happy!
Feel better ;-)
Don't worry - be happy!
Feel better ;-)
Dienstag, September 12, 2006
Ganz automatisch wieder schlank werden
... und zwar per Evolution!
Das hilft Euch zwar nicht in diesem Leben, aber wer glaubt schon, dass man nur ein Leben hat (*grins).
Hier steht, was die moderne Forschung herausgefunden hat: Schlank per Evolution!
Dann kann ich mir das Abnehmen ja jetzt sparen :-)
Feel better ;-)
Das hilft Euch zwar nicht in diesem Leben, aber wer glaubt schon, dass man nur ein Leben hat (*grins).
Hier steht, was die moderne Forschung herausgefunden hat: Schlank per Evolution!
Dann kann ich mir das Abnehmen ja jetzt sparen :-)
Feel better ;-)
Donnerstag, August 31, 2006
Wenn Millionäre über ihren Erfolg sprechen ...
... dann ist das manchmal richtig interessant :-)
Monika Löttgen (ach ich bin so stolz auf meine Kunden) hat den Unternehmer Wolfgang G. Sonnenburg nach seinem Geheimrezept in punkto Erfolg befragt.
Herausgekommen ist ein richtig interessanter Erfolgspodcast.
Hört genau hin, wenn Euch das Thema Erfolg interessiert.
Feel better ;-)
Monika Löttgen (ach ich bin so stolz auf meine Kunden) hat den Unternehmer Wolfgang G. Sonnenburg nach seinem Geheimrezept in punkto Erfolg befragt.
Herausgekommen ist ein richtig interessanter Erfolgspodcast.
Hört genau hin, wenn Euch das Thema Erfolg interessiert.
Feel better ;-)
Dienstag, August 29, 2006
Erfolg ist Wirkung!!
Der Begriff Erfolg leitet sich von einem Vorgang ab. Das Wort Erfolg kommt von "erfolgen". Erfolgen kann aber nur das, was man vorher auf den Weg gebracht hat.
Also:
Erfolg ist Wirkung!
Wenn Ihr dann immer sagt, dass Ihr erfolgreich sein wollt, könnt Ihr auch gleich sagen, dass Ihr "wirkungsreich" sein wollt.
Beides ist so schön unkonkret, dass die "Lieferung" ausbleibt. Denn was bitte soll denn geliefert werden?
Sagt doch einfach, welche Wirkung Ihr haben wollt :-)
Beispiel:
statt: ich will, dass mein Blog erfolgreich ist,
sagt: ich will jeden Tag 1000 Euro Werbeeinnahmen mit meinem Blog erzielen!
Das kann dann auch geliefert werden :-)
Feel better ;-)
Also:
Erfolg ist Wirkung!
Wenn Ihr dann immer sagt, dass Ihr erfolgreich sein wollt, könnt Ihr auch gleich sagen, dass Ihr "wirkungsreich" sein wollt.
Beides ist so schön unkonkret, dass die "Lieferung" ausbleibt. Denn was bitte soll denn geliefert werden?
Sagt doch einfach, welche Wirkung Ihr haben wollt :-)
Beispiel:
statt: ich will, dass mein Blog erfolgreich ist,
sagt: ich will jeden Tag 1000 Euro Werbeeinnahmen mit meinem Blog erzielen!
Das kann dann auch geliefert werden :-)
Feel better ;-)
Samstag, August 26, 2006
Donnerstag, August 24, 2006
Negative Nachrichten vermeiden?
Es gibt jede Menge Mentalonkels, die predigen, kein Fernsehen mehr zu sehen, keine Tageszeitung mehr zu lesen, kein Radio mehr zu hören - weil man über diese "Kanäle" jede Menge negativer Informationen konsumiert und so in negative Emotionen verfällt.
Stimmt! In den Medien werden negative Informationen verbreitet - aber ist es eine Lösung, einfach nicht mehr hinzusehen und sich vor diesen Informationen zu verstecken?
Menschen führen in ihrem Inneren permanent Krieg, kein Wunder also, dass wir auch "da Draußen" permanent Krieg haben. Menschen betrachten das Leben als Kampf, klar begegnet uns dann auch "da Draußen" immer wieder Kampf.
Wenn Ihr wirklich gegen negative Meldungen immun werden wollt, dann beendet doch einfach den Krieg und den Kampf in Euch. Dann habt Ihr nämlich eine andere Schwingung und verliert die Resonanz zu negativen Themen.
Da wir alle über einen Filtermechanismus verfügen, der die uns erreichenden Informationen entweder durch lässt oder eben nicht, werdet Ihr automatisch Eure Wahrnehmung auf Positives ausrichten, wenn Ihr positiv drauf seid.
Das Vermeiden von negativen Meldungen ist Symptombekämpfung und dies führt bekanntlich nicht zum Erfolg. Die Ursache liegt in Euch, in Eurem Denken.
Denkt daran: Denken - Ursache - Wirkung!
Das solltet Ihr in einem guten Mentaltraining lernen - keine Vermeidungstechniken.
Feel better ;-)
Stimmt! In den Medien werden negative Informationen verbreitet - aber ist es eine Lösung, einfach nicht mehr hinzusehen und sich vor diesen Informationen zu verstecken?
Menschen führen in ihrem Inneren permanent Krieg, kein Wunder also, dass wir auch "da Draußen" permanent Krieg haben. Menschen betrachten das Leben als Kampf, klar begegnet uns dann auch "da Draußen" immer wieder Kampf.
Wenn Ihr wirklich gegen negative Meldungen immun werden wollt, dann beendet doch einfach den Krieg und den Kampf in Euch. Dann habt Ihr nämlich eine andere Schwingung und verliert die Resonanz zu negativen Themen.
Da wir alle über einen Filtermechanismus verfügen, der die uns erreichenden Informationen entweder durch lässt oder eben nicht, werdet Ihr automatisch Eure Wahrnehmung auf Positives ausrichten, wenn Ihr positiv drauf seid.
Das Vermeiden von negativen Meldungen ist Symptombekämpfung und dies führt bekanntlich nicht zum Erfolg. Die Ursache liegt in Euch, in Eurem Denken.
Denkt daran: Denken - Ursache - Wirkung!
Das solltet Ihr in einem guten Mentaltraining lernen - keine Vermeidungstechniken.
Feel better ;-)
Mittwoch, August 23, 2006
Linktipp für die wirklich "offenen" unter Euch!
Wenn Ihr wirklich offen seid für Neues und Unbekanntes, dann habe ich hier einen Linktipp für Euch:
http://www.pendelrute.at
Ingeborg und Werner Malliga beschäftigen sich mit dem Thema freie Energien und Bioenergetik. Natürlich ist ein solches Thema von Schulmedizin und Wissenschaft nicht anerkannt - denn deren Horizont ist ja bekanntermaßen ...
Die Webseite ist fürchterlich vom Aussehen her (wie wäre es mit Typo3 liebe Malligas), aber die Inhalte sind absolut top.
Feel better ;-)
http://www.pendelrute.at
Ingeborg und Werner Malliga beschäftigen sich mit dem Thema freie Energien und Bioenergetik. Natürlich ist ein solches Thema von Schulmedizin und Wissenschaft nicht anerkannt - denn deren Horizont ist ja bekanntermaßen ...
Die Webseite ist fürchterlich vom Aussehen her (wie wäre es mit Typo3 liebe Malligas), aber die Inhalte sind absolut top.
Feel better ;-)
Montag, August 14, 2006
Therapie für die Firma
Hin und wieder findet das Thema Organisationsaufstellungen auch mal etwas Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.
Einen schönen Artikel diesbezüglich hat die Sueddeutsche vor einigen Wochen veröffentlicht.
Feel better ;-)
Einen schönen Artikel diesbezüglich hat die Sueddeutsche vor einigen Wochen veröffentlicht.
Feel better ;-)
Sonntag, August 13, 2006
Einfach nur putzig: Keine Homepage
Auf was mensch so alles kommt:
jetzt könnt Ihr Eure eigene keine Homepage haben.
Hier ist meine keine Homepage:
http://feel-better.hat-gar-keine-homepage.de
Feel better ;-)
jetzt könnt Ihr Eure eigene keine Homepage haben.
Hier ist meine keine Homepage:
http://feel-better.hat-gar-keine-homepage.de
Feel better ;-)
Donnerstag, August 10, 2006
Die Alten sind im Vormarsch
Schöne Spielerei, um zu sehen, welches Alter schon heute und demnächst noch mehr bestimmend sein wird.
Da fällt mir eine putzige Preisfrage ein:
Kennst Du das grösste Altersheim Europas?
via: Monika Birkner
Feel better ;-)
Da fällt mir eine putzige Preisfrage ein:
Kennst Du das grösste Altersheim Europas?
via: Monika Birkner
Feel better ;-)
Mittwoch, August 09, 2006
Mein Weg?
Stellt Euch mal vor, zwei Bussarde sitzen an einer Waldlichtung und sehen eine Schar Wildvögel 'gen Süden ziehen.
Glaubt Ihr wirklich, die beiden Bussarde fliegen den Wildvögeln hinterher, so nach dem Motto: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, da schliessen wir uns an!"
Oder glaubt Ihr, dass die Bussarde einfach weiter ihrem Weg folgen?
Und was macht ihr, wenn es um Euren Weg geht? Woran orientiert Ihr Euch? An der Masse, der Mehrheit, den Anderen?
Feel better ;-)
Glaubt Ihr wirklich, die beiden Bussarde fliegen den Wildvögeln hinterher, so nach dem Motto: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, da schliessen wir uns an!"
Oder glaubt Ihr, dass die Bussarde einfach weiter ihrem Weg folgen?
Und was macht ihr, wenn es um Euren Weg geht? Woran orientiert Ihr Euch? An der Masse, der Mehrheit, den Anderen?
Feel better ;-)
Montag, August 07, 2006
Sonntag, August 06, 2006
So sieht Ärger aus
Besser mental drauf mit Curry
Ja, ja - da staunt Ihr gell?
Esst ein wenig mehr Curry und Ihr seid mental besser drauf und Eure Lernfähigkeit ist auch noch erheblich besser!
Das haben jetzt Wissenschaftler der Universität von Singapur herausgefunden.
Wer also mental gerade schlecht drauf ist oder das nächste Online-Seminar noch besser absolvieren will, der sollte schnell in den nächsten Gewürzladen laufen.
Hier gibt es mehr Infos: Popular curry spice is a brain booster
Feel better ;-)
Esst ein wenig mehr Curry und Ihr seid mental besser drauf und Eure Lernfähigkeit ist auch noch erheblich besser!
Das haben jetzt Wissenschaftler der Universität von Singapur herausgefunden.
Wer also mental gerade schlecht drauf ist oder das nächste Online-Seminar noch besser absolvieren will, der sollte schnell in den nächsten Gewürzladen laufen.
Hier gibt es mehr Infos: Popular curry spice is a brain booster
Feel better ;-)
Samstag, August 05, 2006
Altersheim oder AIDA
Die Frage hat Andreas Ackermann in einem putzigen Beitrag betrachtet.
Die Antwort ist ziemlich einfach: lieber AIDA :-)
Ich gehe nie...
...ins Altersheim!
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde
ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein
Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir Gesundheitsministerin Ulla Schmidt
geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim
betragen 200 Euro pro Tag!!!!!!!!
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "AIDA"
geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 Euro pro
Tag zahlen!! Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro
Tag über. Die kann ich verwenden für:
1. Trinkgelder 10 EUR pro Tag
2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten wenn ich in eines der
Restaurant wackele oder sogar das Essen vom Room-Service mir
aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann jeden Tag der Woche
mein Frühstück im Bett einnehmen.
3. Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, frei
Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie einen
Patienten.
Für extra 5 Euro Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch
von den Augen ab.
6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7. Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die
Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das
Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein
Verständnis.
8. Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden
Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.
9. Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche,
komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen
Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen.
Auf der "AIDA" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite
und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
Nun das Beste. Mit der "AIDA" kann ich nach Süd-Amerika,
Australien, Japan, Asien.... wohin auch immer ich will. Darum
sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern just call
shore to ship.
Ich spare auf der "AIDA" damit jeden Tag 50 Euro und muss nicht
einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist:
Werft mich nur gerade über die Reeling; das ist wenigstens
kostenlos.
Feel better ;-)
Die Antwort ist ziemlich einfach: lieber AIDA :-)
Ich gehe nie...
...ins Altersheim!
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde
ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein
Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir Gesundheitsministerin Ulla Schmidt
geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim
betragen 200 Euro pro Tag!!!!!!!!
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "AIDA"
geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 Euro pro
Tag zahlen!! Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro
Tag über. Die kann ich verwenden für:
1. Trinkgelder 10 EUR pro Tag
2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten wenn ich in eines der
Restaurant wackele oder sogar das Essen vom Room-Service mir
aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann jeden Tag der Woche
mein Frühstück im Bett einnehmen.
3. Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, frei
Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie einen
Patienten.
Für extra 5 Euro Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch
von den Augen ab.
6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7. Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die
Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das
Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein
Verständnis.
8. Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden
Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.
9. Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche,
komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen
Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen.
Auf der "AIDA" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite
und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
Nun das Beste. Mit der "AIDA" kann ich nach Süd-Amerika,
Australien, Japan, Asien.... wohin auch immer ich will. Darum
sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern just call
shore to ship.
Ich spare auf der "AIDA" damit jeden Tag 50 Euro und muss nicht
einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist:
Werft mich nur gerade über die Reeling; das ist wenigstens
kostenlos.
Feel better ;-)
Mittwoch, August 02, 2006
Coole Idee um Blockaden noch besser zu lösen
Viele Therapierichtungen haben den "Nachteil", dass der Klient sich "künstlich" in eine emotionale Situation hineinbegeben muss, um dort dann blockierende Ursachen umprogrammieren zu können.
Ob und wie gut dies gelingt, hängt vom Therapeuten und dem Verdrängungspotenzial des Klienten ab.
Clever ist es, den Klienten in eine Situation zu führen, in der die emotionale Situation "live" erlebt wird - und dann entsprechend bearbeitet wird.
So etwas in der Art bietet Bernhard Becker an - und zwar auf einem Segelschiff.
Das Ganze nennt sich Segel-Experience und die Programmbeschreibung lässt erahnen, was da auf die Klienten zukommt.
Wenn ich mir nun noch ordentlich Wind und Wellengang vorstelle, dann sollten die Blockaden noch besser aufgelöst werden können.
Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei Bernhard :-)
Feel better ;-)
Ob und wie gut dies gelingt, hängt vom Therapeuten und dem Verdrängungspotenzial des Klienten ab.
Clever ist es, den Klienten in eine Situation zu führen, in der die emotionale Situation "live" erlebt wird - und dann entsprechend bearbeitet wird.
So etwas in der Art bietet Bernhard Becker an - und zwar auf einem Segelschiff.
Das Ganze nennt sich Segel-Experience und die Programmbeschreibung lässt erahnen, was da auf die Klienten zukommt.
Wenn ich mir nun noch ordentlich Wind und Wellengang vorstelle, dann sollten die Blockaden noch besser aufgelöst werden können.
Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei Bernhard :-)
Feel better ;-)
Dienstag, August 01, 2006
Wo man am glücklichsten ist

The World Map of Happiness zeigt, in welchem Land die Menschen wie "happy" sind.
Dänemark, Schweiz und Österreich sind die Spitzenreiter.
An welcher Position könte denn wohl Deutschland liegen?
An Position 35!
Und in welche Länder wandern die Deutschen bevorzugt aus?
Dänemark, Schweiz, Österreich, USA, Australien.
Alles klar?
via: Scienceticker
Feel better ;-)
Montag, Juli 31, 2006
5 Prozent der Deutschen Bloggen
glaub ich zwar nicht, aber der Focus will das herausgefunden haben.
Es lebe der neue Blog-Journalismus!
via: Mehr Erfolg im Internet!
Feel better ;-)
Es lebe der neue Blog-Journalismus!
via: Mehr Erfolg im Internet!
Feel better ;-)
Freitag, Juli 28, 2006
Internet-Coaching am Telefon
Bei der INCONET verbringen wir einen erheblichen Teil unserer Zeit damit, Anrufern (keine INCONET-Kunden) Ihre allgemeinen Fragen zum Thema Internet zu beantworten. Diese Form der kostenlosen Beratung ist zwar nett und macht auch Spass, kostet uns aber viel zu viel Zeit, die wir lieber in unsere Kundenprojekte investieren.
Deshalb haben wir nun diese kostengünstige Beratungsform "erfunden":
Internetberatung am Telefon
Über eine so genannte Servicenummer stehe ich an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten für eine telefonische Internetberatung zur Verfügung. Das alles ohne Anmeldung und so lange der Kunde möchte.
Das Honorar in Höhe von € 1,99 pro Gesprächsminute (aus dem deutschen Festnetz) wird einfach über die Telefonrechnung des Anrufers abgebucht.
Das Ganze wird von uns über eine 0900-Nummer abgewickelt und klappt nur aus Deutschland.
Diese Form der Beratung ist erheblich günstiger als die hohen Stunden- und Tageshonorare der klassischen Beratung - und wir haben mit dieser Massnahme wieder etwas Feines für unser Unterbewusstsein respektive unseren Selbstwert getan.
Wenn Ihr bemerkt, dass Ihr über längere Zeit von anderen Menschen "ausgesaugt" werdet, dann empfehle ich Euch diese Massnahme zur Nachahmung.
Internet-Coaching, Gesprächs-Hotline, Verkaufsberatung - die Liste möglicher Anwendungen ist beliebg lang - Euer Selbstwert wird viel schneller steigen, als wenn Ihr alles kostenfrei gebt.
Feel better ;-)
Deshalb haben wir nun diese kostengünstige Beratungsform "erfunden":
Internetberatung am Telefon
Über eine so genannte Servicenummer stehe ich an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten für eine telefonische Internetberatung zur Verfügung. Das alles ohne Anmeldung und so lange der Kunde möchte.
Das Honorar in Höhe von € 1,99 pro Gesprächsminute (aus dem deutschen Festnetz) wird einfach über die Telefonrechnung des Anrufers abgebucht.
Das Ganze wird von uns über eine 0900-Nummer abgewickelt und klappt nur aus Deutschland.
Diese Form der Beratung ist erheblich günstiger als die hohen Stunden- und Tageshonorare der klassischen Beratung - und wir haben mit dieser Massnahme wieder etwas Feines für unser Unterbewusstsein respektive unseren Selbstwert getan.
Wenn Ihr bemerkt, dass Ihr über längere Zeit von anderen Menschen "ausgesaugt" werdet, dann empfehle ich Euch diese Massnahme zur Nachahmung.
Internet-Coaching, Gesprächs-Hotline, Verkaufsberatung - die Liste möglicher Anwendungen ist beliebg lang - Euer Selbstwert wird viel schneller steigen, als wenn Ihr alles kostenfrei gebt.
Feel better ;-)
Donnerstag, Juli 27, 2006
Mittwoch, Juli 26, 2006
Vom Schneider lernen
Das folgende Zitat stammt von George Bernard Shaw und ist eine prima Anregung zum Thema Veränderung.
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Mass, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die gleichen Massstäbe anlegen, in der Meinung, sie passten auch heute noch.
George Bernard Shaw
Feel better ;-)
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Mass, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die gleichen Massstäbe anlegen, in der Meinung, sie passten auch heute noch.
George Bernard Shaw
Feel better ;-)
Montag, Juli 24, 2006
Ballastfrei Schlafen
Für viele Menschen ist das Aufstehen am Morgen das absolute Grauen, weil man vor lauter Gedanken entweder gar nicht oder aber schlecht geschlafen hat.
Hier ein kleiner Tipp, wie Ihr den Ballast vor dem Schlafen "abwerfen" könnt.
So könnt Ihr Euer seelisches Gleichgewicht wieder herstellen und somit den Ärger oder gar
Verletzungen nicht mit in die Nacht hineinnehmen.
Schliesslich könnte man die Nacht ja zum Schlafen und Erholen nutzen :-)
Macht am besten aus dem Folgenden ein kleines Ritual.
Jeden Abend nehmt Ihr Euch 2 Blatt Papier. Auf das erste Blatt schreibt Ihr in kurzen Sätzen oder Stichworten auf, was an diesem Tag schlecht war, was Euch geärgert oder gar verletzt hat, was Euch schwer gefallen ist oder wo Ihr womöglich Angst hattet.
Dann nehmt Ihr das zweite Blatt und schreibt auf, was an diesem Tag schön für Euch war, wo Ihr Euch gefreut habt, einfach all das, was Ihr an diesem Tag gemocht habt.
Gönnt Euch die Freude, die positiven Erlebnisse aufzuschreiben - es wird mit der Zeit ganz automatisch zur Freude. Mit diesem Ritual werdet Ihr Euch wieder viel leichter freuen können.
Schreibt übrigens auch auf, was vielleicht deshalb schön war, weil Ihr etwas gelernt habt, unter Umständen aus einer Situation, die eigentlich gar nicht so schön war.
Wenn Ihr alles aufgeschrieben habt, dann lest Euch dieses Blatt nochmals durch und erlebt die aufgeschriebene Freude.
Das erste Blatt mit all dem Negativen nehmt Ihr ganz bewusst in die Hand - und werft es dann symbolisch weg. So entsorgt Ihr das Negative nachhaltig und geht seelisch befreiter ins Bett.
Ich wünsche Euch schon jetzt eine gute Nacht :-)
Feel better ;-)
Hier ein kleiner Tipp, wie Ihr den Ballast vor dem Schlafen "abwerfen" könnt.
So könnt Ihr Euer seelisches Gleichgewicht wieder herstellen und somit den Ärger oder gar
Verletzungen nicht mit in die Nacht hineinnehmen.
Schliesslich könnte man die Nacht ja zum Schlafen und Erholen nutzen :-)
Macht am besten aus dem Folgenden ein kleines Ritual.
Jeden Abend nehmt Ihr Euch 2 Blatt Papier. Auf das erste Blatt schreibt Ihr in kurzen Sätzen oder Stichworten auf, was an diesem Tag schlecht war, was Euch geärgert oder gar verletzt hat, was Euch schwer gefallen ist oder wo Ihr womöglich Angst hattet.
Dann nehmt Ihr das zweite Blatt und schreibt auf, was an diesem Tag schön für Euch war, wo Ihr Euch gefreut habt, einfach all das, was Ihr an diesem Tag gemocht habt.
Gönnt Euch die Freude, die positiven Erlebnisse aufzuschreiben - es wird mit der Zeit ganz automatisch zur Freude. Mit diesem Ritual werdet Ihr Euch wieder viel leichter freuen können.
Schreibt übrigens auch auf, was vielleicht deshalb schön war, weil Ihr etwas gelernt habt, unter Umständen aus einer Situation, die eigentlich gar nicht so schön war.
Wenn Ihr alles aufgeschrieben habt, dann lest Euch dieses Blatt nochmals durch und erlebt die aufgeschriebene Freude.
Das erste Blatt mit all dem Negativen nehmt Ihr ganz bewusst in die Hand - und werft es dann symbolisch weg. So entsorgt Ihr das Negative nachhaltig und geht seelisch befreiter ins Bett.
Ich wünsche Euch schon jetzt eine gute Nacht :-)
Feel better ;-)
Freitag, Juli 21, 2006
Ich will mich ändern - per Vertrag :-)
Habe gerade mit einem verzweifelten Herrn telefoniert, der sich ändern will, aber nicht weiss, wie er das am besten angeht!
Tatsächlich reicht der Vorsatz alleine noch nicht aus, um sich nachhaltig zu ändern.
Eine gute Idee ist es, mit sich selbst einen Vertrag zu schliessen und sich diesen so oft es geht vor Augen zu führen.
Also schreibt Ihr auf ein Blatt Papier (am besten handschriftlich):
Mein Änderungsvertrag
Datum:
1. Vertragsgegenstand (was will ich wirklich und ehrlich ändern)
hier schreibt Ihr so konkret wie möglich rein, was Ihr ändern wollt
2. Warum will ich das ändern?
3. Warum will ich es gerade jetzt ändern?
4. Was konkret will ich zukünftig nicht mehr machen?
5. Was hatte mein bisheriges Verhalten ganz konkret für Vorteile für mich?
6. Wie kann ich diese Vorteile durch eine andere Einstellung, durch ein anderes Verhalten auch erreichen?
7. Was tue ich konkret, um mein neues Verhalten zu erreichen?
hier notiert Ihr auch einzelne Meilensteine, also zu erreichende Teilziele
8. Woran merkt meine Umwelt, dass ich mich geändert habe?
9. Wo rechne ich mit Schwierigkeiten und wie "überliste" ich mich möglicherweise, um den Vertrag doch nicht oder nur halbherzig zu erfüllen?
10. Gibt es Schwierigkeiten bei der Erfüllung meines Vertrages von Aussen? Wie gehe ich damit um?
11. Geheimhaltungsklausel
haltet die Existenz dieses Vertrages geheim - schreibt auf, wo Euch dies am schwierigsten fällt
12. Was tut Ihr, wenn Ihr den Vertrag nicht erfüllt?
soll es Sanktionen geben, bittet Ihr dann einen lieben Mitmenschen um Hilfe, ...?
13. Überprüfung des Erreichten
zu welchen Terminen wollt Ihr das bisher Erreichte überprüfen?
14. Wann soll die Veränderung vollständig erreicht sein?
15. laufende Betrachtung
schreibt auf, wie gut Ihr bisher Euren Vertrag erfüllt
So, nun klebt Euren Vertrag auf den Schreibtisch, in Euer Terminbuch und überall dorthin, wo Ihr regelmässig damit in Kontakt kommt.
Happy Veränderung :-)
Feel better ;-)
Tatsächlich reicht der Vorsatz alleine noch nicht aus, um sich nachhaltig zu ändern.
Eine gute Idee ist es, mit sich selbst einen Vertrag zu schliessen und sich diesen so oft es geht vor Augen zu führen.
Also schreibt Ihr auf ein Blatt Papier (am besten handschriftlich):
Mein Änderungsvertrag
Datum:
1. Vertragsgegenstand (was will ich wirklich und ehrlich ändern)
hier schreibt Ihr so konkret wie möglich rein, was Ihr ändern wollt
2. Warum will ich das ändern?
3. Warum will ich es gerade jetzt ändern?
4. Was konkret will ich zukünftig nicht mehr machen?
5. Was hatte mein bisheriges Verhalten ganz konkret für Vorteile für mich?
6. Wie kann ich diese Vorteile durch eine andere Einstellung, durch ein anderes Verhalten auch erreichen?
7. Was tue ich konkret, um mein neues Verhalten zu erreichen?
hier notiert Ihr auch einzelne Meilensteine, also zu erreichende Teilziele
8. Woran merkt meine Umwelt, dass ich mich geändert habe?
9. Wo rechne ich mit Schwierigkeiten und wie "überliste" ich mich möglicherweise, um den Vertrag doch nicht oder nur halbherzig zu erfüllen?
10. Gibt es Schwierigkeiten bei der Erfüllung meines Vertrages von Aussen? Wie gehe ich damit um?
11. Geheimhaltungsklausel
haltet die Existenz dieses Vertrages geheim - schreibt auf, wo Euch dies am schwierigsten fällt
12. Was tut Ihr, wenn Ihr den Vertrag nicht erfüllt?
soll es Sanktionen geben, bittet Ihr dann einen lieben Mitmenschen um Hilfe, ...?
13. Überprüfung des Erreichten
zu welchen Terminen wollt Ihr das bisher Erreichte überprüfen?
14. Wann soll die Veränderung vollständig erreicht sein?
15. laufende Betrachtung
schreibt auf, wie gut Ihr bisher Euren Vertrag erfüllt
So, nun klebt Euren Vertrag auf den Schreibtisch, in Euer Terminbuch und überall dorthin, wo Ihr regelmässig damit in Kontakt kommt.
Happy Veränderung :-)
Feel better ;-)
Donnerstag, Juli 20, 2006
Flauten nutzt man nicht zum Jammern
Ich denke gerade an meinen letzten Segeltörn. Da hatten wir eine Passage mit ordentlich Wind, manche würden das sogar Sturm nennen.
Und plötzlich war der Wind weg, kein Lüftchen mehr! Das nennt man dann Flaute!
Was macht man dann?
Man schnauft erst mal richtig durch, erholt sich und räumt auf, was im Schiff so alles nach einem Sturm aufzuräumen ist. Dann macht man sich allerlei Gedanken, überlegt sich gegebenenfalls einen neuen Kurs.
Was macht man im Leben, wenn man sich beruflich oder privat in einer Flaute befindet?
Eben, in etwa das gleiche: man räumt auf, schnauft durch und steckt den Kurs neu ab. Da keine Flaute ewig dauert, bereitet man sich auf die nächste "Fahrt" vor.
Wer die Flaute zum Jammern nutzt (das machen ziemlich viele), der hat das Wesen und den Sinn einer Flaute nicht verstanden.
Es wäre eine gute Idee, sich über eine Flaute zu freuen! Die gibt Euch Zeit zum kreativen Nachdenken.
Wenn Ihr wollt, denkt mal darüber nach :-)
Feel better ;-)
Und plötzlich war der Wind weg, kein Lüftchen mehr! Das nennt man dann Flaute!
Was macht man dann?
Man schnauft erst mal richtig durch, erholt sich und räumt auf, was im Schiff so alles nach einem Sturm aufzuräumen ist. Dann macht man sich allerlei Gedanken, überlegt sich gegebenenfalls einen neuen Kurs.
Was macht man im Leben, wenn man sich beruflich oder privat in einer Flaute befindet?
Eben, in etwa das gleiche: man räumt auf, schnauft durch und steckt den Kurs neu ab. Da keine Flaute ewig dauert, bereitet man sich auf die nächste "Fahrt" vor.
Wer die Flaute zum Jammern nutzt (das machen ziemlich viele), der hat das Wesen und den Sinn einer Flaute nicht verstanden.
Es wäre eine gute Idee, sich über eine Flaute zu freuen! Die gibt Euch Zeit zum kreativen Nachdenken.
Wenn Ihr wollt, denkt mal darüber nach :-)
Feel better ;-)
Mittwoch, Juli 19, 2006
Der Ballonfahrer und der Ingenieur
Ein Mann in einem Heissluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sieht einen Mann am Boden. Er sinkt noch tiefer und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunden zu treffen, und ich weiss nicht, wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", antwortet der Ballonfahrer.
"Bin ich!", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagen ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Mann antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein!"
"Ja!", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist: Sie sind exakt in der gleichen Lage wie vor unserem Treffen, aber irgendwie bin ich jetzt schuld!"
Feel better ;-)
"Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunden zu treffen, und ich weiss nicht, wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", antwortet der Ballonfahrer.
"Bin ich!", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagen ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Mann antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein!"
"Ja!", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist: Sie sind exakt in der gleichen Lage wie vor unserem Treffen, aber irgendwie bin ich jetzt schuld!"
Feel better ;-)
Dienstag, Juli 18, 2006
Werde ein Freund von Firefox
Firefox ruft seine Freunde auf neue Freunde zu gewinnen.
Zur "Belohnung" wird man auf Wunsch im neuen Firefox 2.0 namentlich verewigt.
Open Source-Marketing ist doch was Feines :-))
Hier gibt es weitere Infos, wie man neue Freunde gewinnt.
Feel better ;-)
Zur "Belohnung" wird man auf Wunsch im neuen Firefox 2.0 namentlich verewigt.
Open Source-Marketing ist doch was Feines :-))
Hier gibt es weitere Infos, wie man neue Freunde gewinnt.
Feel better ;-)
Freitag, Juli 14, 2006
Mal sehen, wozu das gut ist!
Kennt Ihr das auch? Da ereignet sich etwas in unserem Leben und wir haben sogleich nichts besseres zu tun, als unmittelbar darüber zu urteilen.
Was wäre, wenn wir erst einmal die Dinge laufen lassen würden, ganz im Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn hat? Auch - wenn wir diesen Sinn erst viel später erkennen.
Mal sehen, wozu das gut ist!
Es war einmal ein kleines Indianerdorf. Am Rande dieses Dorfes lebte ein alter Indianer. Er besass nicht viel, aber genug, um zufrieden zu leben. Jeden Morgen schaute er nach seinem einzigen Pferd, um eine Weile bei ihm zu sein.
Eines Morgens, als er wieder nach seinem Pferd schauen wollte, war es verschwunden.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und sprach sogleich:
»Oh Du Armer! Dein einziges Pferd ist Dir weggelaufen. Du tust mir leid, jetzt ist Dein einziger wertvoller Besitz dahin! Das ist wirklich schlimm für Dich!«
Der alte Indianer lächelte und sprach:
»Was bedeutet das schon? Das Pferd ist weg, das stimmt, aber bedeutet das wirklich etwas Schlimmes? Warten wir es ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Der alte Indianer ging auch am nächsten Morgen an die Koppel, dort wo sein Pferd gewesen war. Und auch am übernächsten Morgen tat er es. Plötzlich hörte er herangaloppierende Pferde. Als er aufschaute, da erblickte er sein Pferd. Es war zurückgekommen und mit ihm 12 der prächtigsten Wildpferde. Sein Pferd führte alle in die Koppel.
Der Nachbar des alten Indianers sah es als erster und rief sogleich:
»Oh Du Glücklicher. Das ist ja unglaublich, wie viel Glück Du hast. Dein Pferd ist zurück gekommen und nun hast Du 13 Pferde! Das ist toll! Nun bist Du der reichste Mann im Dorf!«
Der alte Indianer lächelte und sprach:
»Ja richtig, ich habe nun 13 Pferde. Aber warum bist Du so aufgeregt? Mal sehen, wozu das gut ist!«
Der alte Indianer hatte nur einen Sohn und dieser begann bald darauf, die 12 Wildpferde zuzureiten, eines nach dem anderen. Es war eine anstrengende Arbeit, selbst für einen jungen, kräftigen Mann. Und an einem Nachmittag ereignete es sich, dass der junge Sohn, sehr erschöpft, von einem der temperamentvollen Pferde stürzte und sich das Becken brach.
Der Bruch war so kompliziert, dass er nur schlecht verheilte und alsbald war klar, dass der Sohn des alten Indianers für den Rest seines Lebens ein Krüppel sein würde. Nie wieder würde er seine Beine richtig gebrauchen können.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und sprach sogleich:
»Oh Du Armer! Dein einziger Sohn ist ein Krüppel und wird es immer bleiben. Du tust mir wirklich leid, jetzt hast Du gar keine Freude mehr am Leben! Ich glaube, es lastet ein Fluch auf Dir!«
Der alte Indianer schüttelte den Kopf und sprach:
»Und wieder bist Du so aufgeregt. Mein Sohn wird vielleicht nie wieder laufen können - das ist möglich! Aber warum spricht Du von einem Fluch? Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Es begab sich, dass das Volk des alten Indianers in immer grösseren Spannungen mit dem Nachbardorf lebte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eines der Dörfer das Kriegsbeil ausgraben würde.
Alsbald herrschte grosse Aufregung im Dorf des alten Indianers, denn man wollte gehört haben, dass das Nachbardorf einen Überfall plante.
Der Ältestenrat entschied, dem Angriff zuvor zu kommen und das Nachbardorf unverzüglich zu überfallen.
Alle jungen und gesunden Krieger hatten sich sofort für den Krieg zu rüsten.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und erzählte dem alten Indianer voller Verzweiflung davon:
»Stell Dir nur vor - mein Sohn muss in den Krieg ziehen. Was hast Du für ein Glück, Dein Sohn darf im Dorf bleiben, denn er ist ja ein Krüppel. Du hast wirklich grosses Glück! Zwar ist Dein Sohn nicht gesund, aber er wird leben. Wer weiss, ob ich meinen Sohn jemals wieder sehe. Wie musst Du Dich glücklich schätzen, dass Dein einziger Sohn verschont bleibt!«
Der alte Indianer schüttelte den Kopf und sprach:
»Und wieder bist Du so aufgeregt. Hast Du denn gar nichts aus der Vergangenheit gelernt? Schon wieder entscheidest Du sofort, ob etwas gut oder schlecht ist. Was wissen wir denn schon? Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Die jungen Krieger überfielen das Nachbardorf und hatten leichtes Spiel, denn dort hatte man nicht mit ihrem Angriff gerechnet. Sie machten reiche Beute und kehrten siegreich und mit schwer beladenen Pferden zurück.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und erzählte dem alten Indianer voller Stolz davon:
»Stell Dir nur vor, wie viel unsere Krieger erbeutet haben. Wir sind jetzt alle reich, nur Du nicht, Du armer alter Mann, denn Dein Sohn war ja nicht dabei! Du hast wirklich Pech! Das muss ja furchtbar für Dich sein! Wir werden unsere Zelte reichlich mit der Kriegsbeute füllen!«
Der alte Indianer schaute ihn an, seufzte tief und ging wortlos in sein Zelt zurück.
Aber dann wandte er sich doch noch einmal um, sah seinen Nachbarn eine Weile an und sprach:
»Und wieder lernst Du nichts aus der Vergangenheit? Schon wieder entscheidest Du sofort, ob etwas gut oder schlecht ist. Was wissen wir denn schon? Wir sehen doch immer nur einen kleinen Teil vom Ganzen. Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Die Stammeskrieger feierten den Sieg bis tief in die Nacht und stolze Väter und stolze Mütter sorgten für das beste Essen, viel Tanz und viele Getränke. Es war kurz vor dem Morgengrauen, als sich alle müde in ihre Zelte begaben.
Im Nachbardorf hatte man unterdessen einen Gegenangriff vorbereitet und im Morgengrauen kam die Rache für die erlittene Demütigung. Die Krieger des Nachbardorfs drangen in jedes Zelt ein und wenn sie dort etwas von ihren Gegenständen fanden, wurden alle im Zelt grausam getötet.
Niemand überlebte den Gegenangriff - nur der alte Indianer und sein Sohn wurden verschont!
Der alte Indianer dachte an seinen Nachbarn, lächelte und sprach zu sich:
»Siehst Du, wie wenig wir doch vom Ganzen sehen. Erst viel später erkennen wir, wozu das gut ist!«
Quelle: unbekannt
Feel better ;-)
Was wäre, wenn wir erst einmal die Dinge laufen lassen würden, ganz im Vertrauen darauf, dass alles seinen Sinn hat? Auch - wenn wir diesen Sinn erst viel später erkennen.
Mal sehen, wozu das gut ist!
Es war einmal ein kleines Indianerdorf. Am Rande dieses Dorfes lebte ein alter Indianer. Er besass nicht viel, aber genug, um zufrieden zu leben. Jeden Morgen schaute er nach seinem einzigen Pferd, um eine Weile bei ihm zu sein.
Eines Morgens, als er wieder nach seinem Pferd schauen wollte, war es verschwunden.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und sprach sogleich:
»Oh Du Armer! Dein einziges Pferd ist Dir weggelaufen. Du tust mir leid, jetzt ist Dein einziger wertvoller Besitz dahin! Das ist wirklich schlimm für Dich!«
Der alte Indianer lächelte und sprach:
»Was bedeutet das schon? Das Pferd ist weg, das stimmt, aber bedeutet das wirklich etwas Schlimmes? Warten wir es ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Der alte Indianer ging auch am nächsten Morgen an die Koppel, dort wo sein Pferd gewesen war. Und auch am übernächsten Morgen tat er es. Plötzlich hörte er herangaloppierende Pferde. Als er aufschaute, da erblickte er sein Pferd. Es war zurückgekommen und mit ihm 12 der prächtigsten Wildpferde. Sein Pferd führte alle in die Koppel.
Der Nachbar des alten Indianers sah es als erster und rief sogleich:
»Oh Du Glücklicher. Das ist ja unglaublich, wie viel Glück Du hast. Dein Pferd ist zurück gekommen und nun hast Du 13 Pferde! Das ist toll! Nun bist Du der reichste Mann im Dorf!«
Der alte Indianer lächelte und sprach:
»Ja richtig, ich habe nun 13 Pferde. Aber warum bist Du so aufgeregt? Mal sehen, wozu das gut ist!«
Der alte Indianer hatte nur einen Sohn und dieser begann bald darauf, die 12 Wildpferde zuzureiten, eines nach dem anderen. Es war eine anstrengende Arbeit, selbst für einen jungen, kräftigen Mann. Und an einem Nachmittag ereignete es sich, dass der junge Sohn, sehr erschöpft, von einem der temperamentvollen Pferde stürzte und sich das Becken brach.
Der Bruch war so kompliziert, dass er nur schlecht verheilte und alsbald war klar, dass der Sohn des alten Indianers für den Rest seines Lebens ein Krüppel sein würde. Nie wieder würde er seine Beine richtig gebrauchen können.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und sprach sogleich:
»Oh Du Armer! Dein einziger Sohn ist ein Krüppel und wird es immer bleiben. Du tust mir wirklich leid, jetzt hast Du gar keine Freude mehr am Leben! Ich glaube, es lastet ein Fluch auf Dir!«
Der alte Indianer schüttelte den Kopf und sprach:
»Und wieder bist Du so aufgeregt. Mein Sohn wird vielleicht nie wieder laufen können - das ist möglich! Aber warum spricht Du von einem Fluch? Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Es begab sich, dass das Volk des alten Indianers in immer grösseren Spannungen mit dem Nachbardorf lebte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eines der Dörfer das Kriegsbeil ausgraben würde.
Alsbald herrschte grosse Aufregung im Dorf des alten Indianers, denn man wollte gehört haben, dass das Nachbardorf einen Überfall plante.
Der Ältestenrat entschied, dem Angriff zuvor zu kommen und das Nachbardorf unverzüglich zu überfallen.
Alle jungen und gesunden Krieger hatten sich sofort für den Krieg zu rüsten.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und erzählte dem alten Indianer voller Verzweiflung davon:
»Stell Dir nur vor - mein Sohn muss in den Krieg ziehen. Was hast Du für ein Glück, Dein Sohn darf im Dorf bleiben, denn er ist ja ein Krüppel. Du hast wirklich grosses Glück! Zwar ist Dein Sohn nicht gesund, aber er wird leben. Wer weiss, ob ich meinen Sohn jemals wieder sehe. Wie musst Du Dich glücklich schätzen, dass Dein einziger Sohn verschont bleibt!«
Der alte Indianer schüttelte den Kopf und sprach:
»Und wieder bist Du so aufgeregt. Hast Du denn gar nichts aus der Vergangenheit gelernt? Schon wieder entscheidest Du sofort, ob etwas gut oder schlecht ist. Was wissen wir denn schon? Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Die jungen Krieger überfielen das Nachbardorf und hatten leichtes Spiel, denn dort hatte man nicht mit ihrem Angriff gerechnet. Sie machten reiche Beute und kehrten siegreich und mit schwer beladenen Pferden zurück.
Der Nachbar des alten Indianers erfuhr es als erster und erzählte dem alten Indianer voller Stolz davon:
»Stell Dir nur vor, wie viel unsere Krieger erbeutet haben. Wir sind jetzt alle reich, nur Du nicht, Du armer alter Mann, denn Dein Sohn war ja nicht dabei! Du hast wirklich Pech! Das muss ja furchtbar für Dich sein! Wir werden unsere Zelte reichlich mit der Kriegsbeute füllen!«
Der alte Indianer schaute ihn an, seufzte tief und ging wortlos in sein Zelt zurück.
Aber dann wandte er sich doch noch einmal um, sah seinen Nachbarn eine Weile an und sprach:
»Und wieder lernst Du nichts aus der Vergangenheit? Schon wieder entscheidest Du sofort, ob etwas gut oder schlecht ist. Was wissen wir denn schon? Wir sehen doch immer nur einen kleinen Teil vom Ganzen. Warten wir doch einfach ab - mal sehen, wozu das gut ist!«
Die Stammeskrieger feierten den Sieg bis tief in die Nacht und stolze Väter und stolze Mütter sorgten für das beste Essen, viel Tanz und viele Getränke. Es war kurz vor dem Morgengrauen, als sich alle müde in ihre Zelte begaben.
Im Nachbardorf hatte man unterdessen einen Gegenangriff vorbereitet und im Morgengrauen kam die Rache für die erlittene Demütigung. Die Krieger des Nachbardorfs drangen in jedes Zelt ein und wenn sie dort etwas von ihren Gegenständen fanden, wurden alle im Zelt grausam getötet.
Niemand überlebte den Gegenangriff - nur der alte Indianer und sein Sohn wurden verschont!
Der alte Indianer dachte an seinen Nachbarn, lächelte und sprach zu sich:
»Siehst Du, wie wenig wir doch vom Ganzen sehen. Erst viel später erkennen wir, wozu das gut ist!«
Quelle: unbekannt
Feel better ;-)
Ihr könnt doch noch weiter hier lesen ...
... nun ist mein Blog doch kein SPAM-Blog mehr.
Hier die Mail, die ich gerade erhalten habe:
Hello,
Your blog has been reviewed, verified, and cleared for regular use so that it will no longer appear as potential spam. If you sign out of Blogger and sign back in again, you should be able to post as normal. Thanks for your patience, and we apologize for any inconvenience this has caused.
Sincerely,
The Blogger Team
Oh jeeeehhhhhhh - ihr Leute von blogger.com, das war echt daneben :-)
Übt es halt noch ein wenig mit anderen Bloggern, so macht Ihr Euch viele neue Freunde!
Feel better ;-)
Hier die Mail, die ich gerade erhalten habe:
Hello,
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Sincerely,
The Blogger Team
Oh jeeeehhhhhhh - ihr Leute von blogger.com, das war echt daneben :-)
Übt es halt noch ein wenig mit anderen Bloggern, so macht Ihr Euch viele neue Freunde!
Feel better ;-)
Donnerstag, Juli 13, 2006
Mein Blog ist ein SPAM-Blog sagt blogger.com
Habe gerade mal bei blogger.com nachgeschaut, warum ich per Zwang eine Wortbestätigung beim Verfassen meiner Beiträge habe.
Ja, das baut blogger.com ein, wenn die ein Blog als SPAM-Blog definieren :-)
Das ist ja putzig!
Ist SPAM nicht etwas, das man unerwünschter Weise erhält?
Und muss man mein Blog nicht explizit aufrufen respektive den RSS-Feed explizit abonnieren?
Kann ein Blog so überhaupt ein SPAM-Blog sein?
Es ist schön zu sehen, dass Google so ganz langsam seine Produkte und sein Tun auch nicht mehr im Griff hat :-)
Wie lautete doch meine Aussage gerade: you get what you pay for!
:-)
Feel better ;-)
Ja, das baut blogger.com ein, wenn die ein Blog als SPAM-Blog definieren :-)
Das ist ja putzig!
Ist SPAM nicht etwas, das man unerwünschter Weise erhält?
Und muss man mein Blog nicht explizit aufrufen respektive den RSS-Feed explizit abonnieren?
Kann ein Blog so überhaupt ein SPAM-Blog sein?
Es ist schön zu sehen, dass Google so ganz langsam seine Produkte und sein Tun auch nicht mehr im Griff hat :-)
Wie lautete doch meine Aussage gerade: you get what you pay for!
:-)
Feel better ;-)
Google weiss: nicht die Leistung zählt, sondern die Wirkung
Bin ja richtig glücklich, dass immer mehr von dem, was meine Teilnehmer im Mentaltraining lernen, sich auch im Internet manifestiert.
Google bereitet ein neues Adsense-Programm vor, bei dem die Werbetreibenden nicht mehr für Klicks bezahlen müssen, sondern für realisierten Umsatz.
Bernd Röthlingshöfer nennt das: Nicht werben, sondern handeln!
Ich nenne das: die Wirkung zählt und nicht die Leistung.
Wenn das Internet das langsam begreift, dann solltet Ihr Euch auch mal fragen, ob Ihr noch am Leistungsdenken festhaltet.
Hat man nur etwas Gutes verdient, wenn man etwas geleistet hat? Darf man nur glücklich sein, wenn man es sich erarbeitet hat, Erfolg kommt nur, wenn man schwer dafür rackert?
Da ist eine ganze Palette mentaler Themen drin und es wäre eine gute Idee, mal einen Selbstcheck durchzuführen.
Übrigens, wenn Ihr beim Umdenken von Leistung auf Wirkung Unterstützung braucht, dann abonniert meinen Feel better-Letter.
Jaaaa - er ist gratis!
Feel better ;-)
Google bereitet ein neues Adsense-Programm vor, bei dem die Werbetreibenden nicht mehr für Klicks bezahlen müssen, sondern für realisierten Umsatz.
Bernd Röthlingshöfer nennt das: Nicht werben, sondern handeln!
Ich nenne das: die Wirkung zählt und nicht die Leistung.
Wenn das Internet das langsam begreift, dann solltet Ihr Euch auch mal fragen, ob Ihr noch am Leistungsdenken festhaltet.
Hat man nur etwas Gutes verdient, wenn man etwas geleistet hat? Darf man nur glücklich sein, wenn man es sich erarbeitet hat, Erfolg kommt nur, wenn man schwer dafür rackert?
Da ist eine ganze Palette mentaler Themen drin und es wäre eine gute Idee, mal einen Selbstcheck durchzuführen.
Übrigens, wenn Ihr beim Umdenken von Leistung auf Wirkung Unterstützung braucht, dann abonniert meinen Feel better-Letter.
Jaaaa - er ist gratis!
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Wo leben eigentlich die glücklichsten Menschen?
Diese Frage beantwortet der Happy Planet Index!
Cool, auf einer Insel in der Südsee leben die Glücklichsten.
Deutschland liegt auf Platz 81 (von 178). Das ist "gutes" Mittelfeld.
Die USA landen auf Platz 150 :-)
gefunden bei: Burkhard Schneider
Feel better ;-)
Cool, auf einer Insel in der Südsee leben die Glücklichsten.
Deutschland liegt auf Platz 81 (von 178). Das ist "gutes" Mittelfeld.
Die USA landen auf Platz 150 :-)
gefunden bei: Burkhard Schneider
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Billigprovider + Authcode
Unser Typo3-Geschäft brummt und so haben wir das Vergnügen, viele Domains von Provider A zu Provider B zu transferieren.
Viele Provider sind mehr ein Ärgernis als eine Hilfe, aber das Beste ist jetzt einer der grossen Billiganbieter - da muss der bisherige Kunde, der nun wechseln will, einen Authcode erfragen, also einen Code, damit er gehen darf. Die Auskunftstelle, die diesen Authcode erteilt, ist aber nie erreichbar.
Folge: es kommt (gewollt vom Provider) zu enormen Verzögerungen.
Wow, so viel Kundenfreundlichkeit haut mich glatt um!
Aber in Geiz ist geil-Zeiten haben solche Billigprovider halt einen super Nährboden - und deshalb finde ich es prima, wenn die Geiz ist geil-Jünger auch mal direkt die Ergebnisse ihrer Lebensphilosophie erleben!
You get what you pay for - also überlegt Euch gut, ob Ihr Euch wirklich an einen Billigprovider binden wollt, der Euch nicht mehr gehen lässt!
Feel better ;-)
Viele Provider sind mehr ein Ärgernis als eine Hilfe, aber das Beste ist jetzt einer der grossen Billiganbieter - da muss der bisherige Kunde, der nun wechseln will, einen Authcode erfragen, also einen Code, damit er gehen darf. Die Auskunftstelle, die diesen Authcode erteilt, ist aber nie erreichbar.
Folge: es kommt (gewollt vom Provider) zu enormen Verzögerungen.
Wow, so viel Kundenfreundlichkeit haut mich glatt um!
Aber in Geiz ist geil-Zeiten haben solche Billigprovider halt einen super Nährboden - und deshalb finde ich es prima, wenn die Geiz ist geil-Jünger auch mal direkt die Ergebnisse ihrer Lebensphilosophie erleben!
You get what you pay for - also überlegt Euch gut, ob Ihr Euch wirklich an einen Billigprovider binden wollt, der Euch nicht mehr gehen lässt!
Feel better ;-)
Montag, Juli 10, 2006
Mein erster Podcast: Typo3 Business Talk
Schon lange wollte ich das machen, nun ist es geschafft!!!!
Auch wenn ich gerne und viel schreibe und auch über Typo3, viel besser fände ich, wenn Typo3-Homepagebesitzer selbst über ihre Erfahrungen in ihrem Business mit Typo3 berichten würden. Und dies nicht schriftlich, sondern viel lebendiger als Audiobeitrag.
Verkaufstrainer Werner F. Hahn war spontan bereit, bei diesem Experiment mitzumachen und wir haben gemeinsam den ersten INCONET Typo3 Business Talk aufgenommen.
Kurz vor Aufnahmebeginn hat mein Quatafire 610 den Geist aufgegeben und das Ersatzgerät hatte ich vor lauter Aufregung nicht genug getestet. Das Ergebnis: clipping und einige andere Qualitätsprobleme.
Aber es gefällt mir trotzdem - weil es endlich die Art zu kommunizieren ist, die ich noch mehr mag als das Schreiben.
Also, wer will, kann sich unseren ersten Typo3 Business Talk herunterladen, über die Qualität grosszügig hinwegsehen und sich am Schwätzchen zwischen Werner und mir erfreuen.
Die nächsten Ausgaben werden besser.
Feel better ;-)
Auch wenn ich gerne und viel schreibe und auch über Typo3, viel besser fände ich, wenn Typo3-Homepagebesitzer selbst über ihre Erfahrungen in ihrem Business mit Typo3 berichten würden. Und dies nicht schriftlich, sondern viel lebendiger als Audiobeitrag.
Verkaufstrainer Werner F. Hahn war spontan bereit, bei diesem Experiment mitzumachen und wir haben gemeinsam den ersten INCONET Typo3 Business Talk aufgenommen.
Kurz vor Aufnahmebeginn hat mein Quatafire 610 den Geist aufgegeben und das Ersatzgerät hatte ich vor lauter Aufregung nicht genug getestet. Das Ergebnis: clipping und einige andere Qualitätsprobleme.
Aber es gefällt mir trotzdem - weil es endlich die Art zu kommunizieren ist, die ich noch mehr mag als das Schreiben.
Also, wer will, kann sich unseren ersten Typo3 Business Talk herunterladen, über die Qualität grosszügig hinwegsehen und sich am Schwätzchen zwischen Werner und mir erfreuen.
Die nächsten Ausgaben werden besser.
Feel better ;-)
Italien ist Weltmeister - lieber Gott, wo warst Du?
Vielen fällt es schwer, den Italienern den WM-Titel zu gönnen.
Das kann ich supergut verstehen.
Anbei ein geniales Trainingsvideo - da üben die Italiener nicht das Tore schiessen, sondern das gekonnte "Hinfallen".
Zidane hat am Genfer See (dorthin wird er sich zurückziehen) viel Zeit, über dieses Finale nachzudenken.
Ich habe mit meinen Mentalprognosen daneben gelegen, mal sehen, was es daraus zu lernen gibt. Italien Weltmeister - das hätte ich nie geglaubt!
Feel better ;-)
Das kann ich supergut verstehen.
Anbei ein geniales Trainingsvideo - da üben die Italiener nicht das Tore schiessen, sondern das gekonnte "Hinfallen".
Zidane hat am Genfer See (dorthin wird er sich zurückziehen) viel Zeit, über dieses Finale nachzudenken.
Ich habe mit meinen Mentalprognosen daneben gelegen, mal sehen, was es daraus zu lernen gibt. Italien Weltmeister - das hätte ich nie geglaubt!
Feel better ;-)
Sonntag, Juli 09, 2006
Homepages überwiegend Sondermüll?
Dienstag, Juli 04, 2006
AVIS - nur Ärger mit dieser Autovermietung - und doch nur ein Spiegel
Ich kriege oft Mails, dass "Feel better" nicht jeden Tag funktioniert, weil man irgend jemandem über den Weg läuft, der einen "ärgert".
Ja, das mag sein, aber dann nur deshalb, weil man sich ärgern lässt, oder nicht?
Im Mentaltraining nennt man so etwas Spiegel, ich habe hier schon mal darüber geschrieben.
Ein Beispiel:
ich erlebe gerade, was für eine Firma der Autovermieter AVIS ist. Da werden Kreditkartenabbuchungen ohne Grund vorgenommen, da sind pampige, um nicht zu sagen widerliche Mitarbeiter an der Hotline, entschuldigt wird sich scheinbar aus Prinzip nicht, das Geld kriegt man wahrscheinlich nur über den Anwalt zurück - kurzum, AVIS scheint eine einzige Katastrophe zu sein und ich kann nur jedem abraten, bei AVIS zu buchen.
Und?
Natürlich kann ich mich darüber aufregen, denn ich blogge lieber als mich mit Idioten rumzuärgern. Aber wem schade ich, wenn ich mich aufrege?
Genau, nur mir selbst.
Ich gehe davon aus, dass mir der Fall AVIS etwas zeigen will und ich habe die Message auch schon gefunden und verstanden.
Auch das kann "Feel better" bedeuten, eine kleine Lektion zu bekommen, wie man es zukünftig besser macht.
Okay?!
Feel better ;-)
Ja, das mag sein, aber dann nur deshalb, weil man sich ärgern lässt, oder nicht?
Im Mentaltraining nennt man so etwas Spiegel, ich habe hier schon mal darüber geschrieben.
Ein Beispiel:
ich erlebe gerade, was für eine Firma der Autovermieter AVIS ist. Da werden Kreditkartenabbuchungen ohne Grund vorgenommen, da sind pampige, um nicht zu sagen widerliche Mitarbeiter an der Hotline, entschuldigt wird sich scheinbar aus Prinzip nicht, das Geld kriegt man wahrscheinlich nur über den Anwalt zurück - kurzum, AVIS scheint eine einzige Katastrophe zu sein und ich kann nur jedem abraten, bei AVIS zu buchen.
Und?
Natürlich kann ich mich darüber aufregen, denn ich blogge lieber als mich mit Idioten rumzuärgern. Aber wem schade ich, wenn ich mich aufrege?
Genau, nur mir selbst.
Ich gehe davon aus, dass mir der Fall AVIS etwas zeigen will und ich habe die Message auch schon gefunden und verstanden.
Auch das kann "Feel better" bedeuten, eine kleine Lektion zu bekommen, wie man es zukünftig besser macht.
Okay?!
Feel better ;-)
Independence Day - Grillen und Gedenken
Heute feiern die Amerikaner den Independence Day - ihren Geburtstag!
Na dann Herzlichen Glückwunsch!
Das Recht auf Redefreiheit, auf Religionsfreiheit, auf Fairness und Gerechtigkeit, das Recht auf Glück - all das steht in der amerikanischen Verfassung.
Aus mentaler Sicht gefällt mir dieser Passus am besten:
die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen!
Heute wird gegrillt, gefeiert oder historischen Paraden zugeschaut und jede Menge Feuerwerk in die Luft geknallt.
Bei dem Wetter, dass wir hier haben, könnten wir doch jetzt auch zum Feiern übergehen, oder?
Und uns dabei unabhängig machen, von allem, was wir schon immer in unserem Leben loswerden wollten.
Happy Independence Day!
Feel better ;-)
Na dann Herzlichen Glückwunsch!
Das Recht auf Redefreiheit, auf Religionsfreiheit, auf Fairness und Gerechtigkeit, das Recht auf Glück - all das steht in der amerikanischen Verfassung.
Aus mentaler Sicht gefällt mir dieser Passus am besten:
die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen!
Heute wird gegrillt, gefeiert oder historischen Paraden zugeschaut und jede Menge Feuerwerk in die Luft geknallt.
Bei dem Wetter, dass wir hier haben, könnten wir doch jetzt auch zum Feiern übergehen, oder?
Und uns dabei unabhängig machen, von allem, was wir schon immer in unserem Leben loswerden wollten.
Happy Independence Day!
Feel better ;-)
Was man gibt, bekommt man zurück
Im Mentaltraining lernen die Teilnehmer, dass Energie nicht verloren gehen kann, sondern lediglich umgewandelt wird. Und dass man das, was man an Energie hinausgibt, wiederum als Energie (vielleicht in anderer Form) zurück bekommt.
Unser Herr Frings wurde ja nun auf italienische Initiative hin und mit Unterstützung der FIFA verurteilt. Die "Anscheiss-Nummer" hat also bestens geklappt, der angegriffene argentinische Spieler nicht einmal befragt. Naja, der italienische Fussball ist ja bekannt für sein skandalfreies und korrektes Wesen. Und über die FIFA redet man besser gar nicht.
Nun bin ich sehr gespannt, wann die ausgesandte Energie (die ja Schaden anrichten sollte und angerichtet hat), zu den "Absendern" zurückkehrt und in welcher Form.
Aus mentaler Sicht ist es interessant zu sehen, wie die deutsche Mannschaft heute abend spielt, tatsächlich geschwächt oder erheblich gestärkt.
Ich werde mir das Spiel in meinem Lieblings-Ristorante anschauen und erleben, ob mein Tipp, dass die Energie bereits heute Abend zurückkommt, stimmt.
Dann bliebe mir nur zu sagen: Danke Italien, für diesen Energieschub für unsere Jungs!
Feel better ;-)
Unser Herr Frings wurde ja nun auf italienische Initiative hin und mit Unterstützung der FIFA verurteilt. Die "Anscheiss-Nummer" hat also bestens geklappt, der angegriffene argentinische Spieler nicht einmal befragt. Naja, der italienische Fussball ist ja bekannt für sein skandalfreies und korrektes Wesen. Und über die FIFA redet man besser gar nicht.
Nun bin ich sehr gespannt, wann die ausgesandte Energie (die ja Schaden anrichten sollte und angerichtet hat), zu den "Absendern" zurückkehrt und in welcher Form.
Aus mentaler Sicht ist es interessant zu sehen, wie die deutsche Mannschaft heute abend spielt, tatsächlich geschwächt oder erheblich gestärkt.
Ich werde mir das Spiel in meinem Lieblings-Ristorante anschauen und erleben, ob mein Tipp, dass die Energie bereits heute Abend zurückkommt, stimmt.
Dann bliebe mir nur zu sagen: Danke Italien, für diesen Energieschub für unsere Jungs!
Feel better ;-)
Montag, Juli 03, 2006
4 x P - egal ob im Business oder persönlich
Wie komme ich an meine Mitmenschen 'ran? - das fragt mich gerade ein Unternehmensgründer.
Wieso willst Du denn an Deine Mitmenschen herankommen, lieber Unternehmensgründer? Um Ihnen Deine Dienste "anzudrehen"?
Damit wirst Du nicht wirklich weit kommen.
Überleg Dir doch mal, was Deine Produkte dem Kunden geben? Warum sind Deine Produkte ideal für den Kunden?
Bei der Beantwortung solcher Fragen helfen die 4 P's:
Profit, Pleasure, Pride, Peace - das wollen wir Menschen als Ergebnis unseres "Handelns" erreichen.
Will heissen:
Egal, ob im Business oder in der privaten Kommunkation - wenn Ihr Euren Mitmenschen etwas anzubieten habt, bei dem eines der vier P's (am besten mehrere) zum Zuge kommt, dann seid Ihr oder Eure Produkte gern gesehen.
Feel better ;-)
Wieso willst Du denn an Deine Mitmenschen herankommen, lieber Unternehmensgründer? Um Ihnen Deine Dienste "anzudrehen"?
Damit wirst Du nicht wirklich weit kommen.
Überleg Dir doch mal, was Deine Produkte dem Kunden geben? Warum sind Deine Produkte ideal für den Kunden?
Bei der Beantwortung solcher Fragen helfen die 4 P's:
Profit, Pleasure, Pride, Peace - das wollen wir Menschen als Ergebnis unseres "Handelns" erreichen.
Will heissen:
- wir möchten Gewinn machen, egal ob monetär oder in einer anderen uns wichtigen Grösse,
- wir möchten Spass und Freude empfinden, bei dem was wir tun, kaufen, ...
- wir möchten stolz sein auf unser Tun, unseren Kauf, unsere Entscheidung, ...
- wir möchten "Frieden" empfinden, da wären Sicherheit oder Kontinuität zu nennen.
Egal, ob im Business oder in der privaten Kommunkation - wenn Ihr Euren Mitmenschen etwas anzubieten habt, bei dem eines der vier P's (am besten mehrere) zum Zuge kommt, dann seid Ihr oder Eure Produkte gern gesehen.
Feel better ;-)
WM Affirmationsposter - einfache WM Affirmation
Zum Thema Affirmationen habe ich ja schon einiges geschrieben, zuletzt hier.
Gerade hat mich ein Teilnehmer meines Online-Seminars Power-Affirmationen angerufen, warum ich nicht mal eine WM-Affirmation verfassen würde.
Okay, hier ist ein kleines WM-Affirmationsposter. Ladet es Euch herunter, hängt es beliebig oft an den Orten auf, wo häufig Euer Blick drauffällt und gebt so die entsprechende Power in den Titelgewinn.
Wenn genügend mitmachen, ist der WM-Titel sicher.
Feel better ;-)
Gerade hat mich ein Teilnehmer meines Online-Seminars Power-Affirmationen angerufen, warum ich nicht mal eine WM-Affirmation verfassen würde.
Okay, hier ist ein kleines WM-Affirmationsposter. Ladet es Euch herunter, hängt es beliebig oft an den Orten auf, wo häufig Euer Blick drauffällt und gebt so die entsprechende Power in den Titelgewinn.
Wenn genügend mitmachen, ist der WM-Titel sicher.
Feel better ;-)
Donnerstag, Juni 29, 2006
Globale Erwärmung - eindeutige Beweise
Sensationell, es ist bewiesen:

Dass mit das noch nicht aufgefallen ist :-)
via: Robert Basic
Feel better ;-)

Dass mit das noch nicht aufgefallen ist :-)
via: Robert Basic
Feel better ;-)
Google Bezahldienst in USA gestartet
Dann kann es ja nicht mehr lange dauern, bis es auch bei uns soweit ist: Google bringt einen eigenen Online-Bezahldienst mit Namen Google Checkout auf den Markt und geht damit in Konkurrenz zu PayPal.
Alle die ein Konto bei Google haben, sollen damit auch online einkaufen können, für Adwords-Kunden gibt es feine Rabatte und in den Suchmaschinenergebnissen werden Unternehmen, die Online-Bezahlen per Google Checkout ermöglichen, optisch hervorgehoben.
Bin sehr gespannt, wie das bei uns aussehen wird.
Macht schon mal Eure Webseiten klar für den Online-Einkauf!!
Feel better ;-)
Alle die ein Konto bei Google haben, sollen damit auch online einkaufen können, für Adwords-Kunden gibt es feine Rabatte und in den Suchmaschinenergebnissen werden Unternehmen, die Online-Bezahlen per Google Checkout ermöglichen, optisch hervorgehoben.
Bin sehr gespannt, wie das bei uns aussehen wird.
Macht schon mal Eure Webseiten klar für den Online-Einkauf!!
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Mittwoch, Juni 28, 2006
Rauchen im Flugzeug - bald wieder möglich?
Raucher werden an den Rand der Gesellschaft gedrängt und mit allerlei Mitteln zum Abschwören vom bösen Rauch "gezwungen".
Doch was schrieb ich zwei Beiträge zurück über den menschlichen Geist?
Nun kommt die Antwort der Raucher:
ein ehemaliger Börsenmakler ist dabei, eine Airline nur für Raucher zu gründen und zwar die Smokers International Airline - SMINTAIR.
Das Ganze für wohlbetuchte Menschen.
Quelle: stern.de
Ich hätte da auch etwas für Euch wohlhabenden Raucher: Einzel-Intensiv-Coaching!
Macht mehr Spass als Rauchen!
Befreit Euch auch sonst von allerlei Lästigem!
Und kostet auch richtig gutes Geld :-)
Feel better ;-)
Doch was schrieb ich zwei Beiträge zurück über den menschlichen Geist?
Nun kommt die Antwort der Raucher:
ein ehemaliger Börsenmakler ist dabei, eine Airline nur für Raucher zu gründen und zwar die Smokers International Airline - SMINTAIR.
Das Ganze für wohlbetuchte Menschen.
Quelle: stern.de
Ich hätte da auch etwas für Euch wohlhabenden Raucher: Einzel-Intensiv-Coaching!
Macht mehr Spass als Rauchen!
Befreit Euch auch sonst von allerlei Lästigem!
Und kostet auch richtig gutes Geld :-)
Feel better ;-)
Dienstag, Juni 27, 2006
Von wegen es wirkt nicht
Was ist denn heute bloss los? Ich kriege ja richtig viele Mails, die sich auf meine Blog-Beiträge beziehen.
Ein Geheimtipp an alle: Ihr könnt auch die Kommentarfunktion benutzen!
Also, gerade eben habe ich eine Mail bekommen bezüglich meines LearnLetters Power-Affirmationen.
Da schreibt Peter, dass so etwas doch unmöglich wirken könne!
Dann probier doch mal folgendes Peter:
mit ein paar Kollegen sucht Ihr Euch ein "Opfer" in der Firma und sagt dieser Person, wie schlecht sie heute aussähe. Man hätte ja den Eindruck, die Person werde gleich umfallen, sich übergeben oder ähnliches.
Wenn sich genügend Leute zusammenfinden, dann kann Euer "Opfer" das nicht wirklich lange ertragen - und wird sich krankmelden.
Als Ausgleich Ihr ja dann zusammenlegen und Eurem Oper den LearnLetter schenken.
Suggestionen (Affirmationen) haben so viel Power, dass gerade Verkäufer diese so gerne einsetzen.
Hier noch ein Buchtipp für Dich Peter :-)
Feel better ;-)
Ein Geheimtipp an alle: Ihr könnt auch die Kommentarfunktion benutzen!
Also, gerade eben habe ich eine Mail bekommen bezüglich meines LearnLetters Power-Affirmationen.
Da schreibt Peter, dass so etwas doch unmöglich wirken könne!
Dann probier doch mal folgendes Peter:
mit ein paar Kollegen sucht Ihr Euch ein "Opfer" in der Firma und sagt dieser Person, wie schlecht sie heute aussähe. Man hätte ja den Eindruck, die Person werde gleich umfallen, sich übergeben oder ähnliches.
Wenn sich genügend Leute zusammenfinden, dann kann Euer "Opfer" das nicht wirklich lange ertragen - und wird sich krankmelden.
Als Ausgleich Ihr ja dann zusammenlegen und Eurem Oper den LearnLetter schenken.
Suggestionen (Affirmationen) haben so viel Power, dass gerade Verkäufer diese so gerne einsetzen.
Hier noch ein Buchtipp für Dich Peter :-)
Feel better ;-)
Mentalonkels und der menschliche Geist
"Ihr Mentalonkels übertreibt es mit Eurem ewigen Geschwätz vom menschlichen Geist", so der Inhalt einer netten E-Mail, die ich gerade erhalten habe.
Okay, wer ist noch dieser Meinung?
Kleine Gegenüberlegung gefällig?
Entfernt doch mal aus dieser Welt alles, restlos ALLES, dessen Ursprung allein ein menschlicher Gedanke war. Was bleibt übrig? NIX!!!
Purer Dschungel, öde Wüsten - das wäre alles!
Was braucht Ihr mehr als "Beweis", dass der menschliche Geist in der Lage ist, Sensationelles zu erschaffen?
Dampfschiffe, Eisenbahn, Autos, Strom, Computer, Flugzeuge, Handy - all das waren zuerst nur Gedanken oder geistige Bilder in den Köpfen von Menschen, ehe sie zu Wirklichkeiten wurden.
Alle die Erfinder haben es ganz offensichtlich mit dem menschlichen Geist stark übertrieben!
Und dazu gleich noch etwas aus dem Mentaltraining (äh, Entschuldigung, von den Mentalonkels):
Ihr müsst gross denken - um gross zu sein!
Übrigens: Meckern und Jammern hat noch nie grosse Ergebnissse hervorgebracht :-)
Feel better ;-)
Okay, wer ist noch dieser Meinung?
Kleine Gegenüberlegung gefällig?
Entfernt doch mal aus dieser Welt alles, restlos ALLES, dessen Ursprung allein ein menschlicher Gedanke war. Was bleibt übrig? NIX!!!
Purer Dschungel, öde Wüsten - das wäre alles!
Was braucht Ihr mehr als "Beweis", dass der menschliche Geist in der Lage ist, Sensationelles zu erschaffen?
Dampfschiffe, Eisenbahn, Autos, Strom, Computer, Flugzeuge, Handy - all das waren zuerst nur Gedanken oder geistige Bilder in den Köpfen von Menschen, ehe sie zu Wirklichkeiten wurden.
Alle die Erfinder haben es ganz offensichtlich mit dem menschlichen Geist stark übertrieben!
Und dazu gleich noch etwas aus dem Mentaltraining (äh, Entschuldigung, von den Mentalonkels):
Ihr müsst gross denken - um gross zu sein!
Übrigens: Meckern und Jammern hat noch nie grosse Ergebnissse hervorgebracht :-)
Feel better ;-)
Zehn Millionen .de-Domains
Seit gestern sind wir die Zweitstärksten im Internet :-)
Gestern wurde die Zehn Millionen Grenze bei den .de-Domains überschritten, das hat vor uns nur die .com-Domain geschafft.
Wow, da werden wir schon Weltmeister im Fussball und nun auch noch dies!
Was für ein Land!!
Feel better ;-)
Gestern wurde die Zehn Millionen Grenze bei den .de-Domains überschritten, das hat vor uns nur die .com-Domain geschafft.
Wow, da werden wir schon Weltmeister im Fussball und nun auch noch dies!
Was für ein Land!!
Feel better ;-)
Montag, Juni 26, 2006
Networking und intime Beziehungen
Pflegt Ihr aktiv Beziehungen zu anderen Menschen, sogar intime Beziehungen?
Ja?
Okay, dann überlegt doch einmal, zu wem Ihr eigentlich die intimste Beziehung habt!
Und?
Ist es vielleicht so, dass die intimste und engste Beziehung, die Ihr jemals im Leben eingeht, die zu Euch selbst ist?
Dann schaut doch mal, wie Ihr Euch behandelt? Wie gesund lebt Ihr, wie sehr pflegt Ihr Euch, wie positiv denkt Ihr über Euch, wieviel Zeit nehmt Ihr Euch für Euch selbst, was tut Ihr aktiv für diese intimste Beziehung?
Wenn Ihr mal darüber nachdenkt, dann wisst Ihr erst, wie beziehungsfähig Ihr wirklich seid!
Feel better ;-)
Ja?
Okay, dann überlegt doch einmal, zu wem Ihr eigentlich die intimste Beziehung habt!
Und?
Ist es vielleicht so, dass die intimste und engste Beziehung, die Ihr jemals im Leben eingeht, die zu Euch selbst ist?
Dann schaut doch mal, wie Ihr Euch behandelt? Wie gesund lebt Ihr, wie sehr pflegt Ihr Euch, wie positiv denkt Ihr über Euch, wieviel Zeit nehmt Ihr Euch für Euch selbst, was tut Ihr aktiv für diese intimste Beziehung?
Wenn Ihr mal darüber nachdenkt, dann wisst Ihr erst, wie beziehungsfähig Ihr wirklich seid!
Feel better ;-)
Mein Lieblingsspruch zum Thema Erfolg
Erfolgreiche Menschen machen nicht grundsätzlich andere Dinge,
sie machen nur ein paar Dinge grundsätzlich ein bisschen anders!
Feel better ;-)
sie machen nur ein paar Dinge grundsätzlich ein bisschen anders!
Feel better ;-)
Perfekt!
Zwei Arbeitskollegen sitzen nach einem langen harten Arbeitstag schon seit einiger Zeit in einer kleinen Bar und philosophieren über das Leben.
"Hast Du eigentlich jemals geheiratet?", fragt der eine.
"Nein - niemals", antwortet der andere!
"Warum nicht?", fragt der eine.
"Ach weisst Du, ich wollte nur heiraten, wenn ich die perfekte Frau gefunden hätte. Ich habe so viele Jahre gesucht und so viele Frauen getroffen und alle waren sympathisch, bildschön und intelligent - aber keine war perfekt.
Aber eines Tages da traf ich sie - die absolut perfekte Frau. Sie war in jeder Hinsicht perfekt - absolut perfekt!"
"Ja - und, warum hast Du sie denn dann nicht geheiratet?", fragte der eine.
"Sie war wie ich", sprach der andere und seufzte tief, "sie suchte den perfekten Mann."
Quelle: unbekannt (hat mir ein Freund erzählt)
Feel better ;-)
"Hast Du eigentlich jemals geheiratet?", fragt der eine.
"Nein - niemals", antwortet der andere!
"Warum nicht?", fragt der eine.
"Ach weisst Du, ich wollte nur heiraten, wenn ich die perfekte Frau gefunden hätte. Ich habe so viele Jahre gesucht und so viele Frauen getroffen und alle waren sympathisch, bildschön und intelligent - aber keine war perfekt.
Aber eines Tages da traf ich sie - die absolut perfekte Frau. Sie war in jeder Hinsicht perfekt - absolut perfekt!"
"Ja - und, warum hast Du sie denn dann nicht geheiratet?", fragte der eine.
"Sie war wie ich", sprach der andere und seufzte tief, "sie suchte den perfekten Mann."
Quelle: unbekannt (hat mir ein Freund erzählt)
Feel better ;-)
Sonntag, Juni 25, 2006
Meine Eigentherapie ist das Schreiben
Heute ist das Feel better-Blog "Blog des Tages" in Robert Basics Blog Basic Thinking.
Danke Robert für diesen genialen Service, der selbst dann funktioniert, wenn Du vor lauter Server-/SPAM-Problemen nicht einmal das schöne Wetter richtig geniessen kannst.
Habe gerade eine Anfrage bekommen, warum "man" das Feel better-Blog "konsumieren" soll.
Die Antwort ist: soll man doch gar nicht!
Mein Blog beschäftigt sich mit allerlei Gedanken rund um das Thema sich besser zu fühlen.
Entweder hat man zu diesem Thema eine gewisse Resonanz oder man hat sie nicht.
Mir geht es auch nicht um riesige Leserzahlen oder viele Kommentare, denn zu allererst schreibe ich ganz allein für mich. Denn ich habe entdeckt, wenn man sich ständig mit dem Thema "Wohlfühlen" (oder Erfolg, oder Gesundheit, ...) beschäftigt, bleibt die positive Wirkung nicht aus.
Insofern ist das Feel better-Blog für mich so etwas wie eine kleine Eigentherapie.
Wenn das, was ich schreibe, anderen Menschen hilft, sich selbst auch in Richtung Wohlgefühl zu entwickeln, so freut mich dies natürlich sehr.
Nochmals Danke an Robert und gute Besserung für Deine Server.
Feel better ;-)
Danke Robert für diesen genialen Service, der selbst dann funktioniert, wenn Du vor lauter Server-/SPAM-Problemen nicht einmal das schöne Wetter richtig geniessen kannst.
Habe gerade eine Anfrage bekommen, warum "man" das Feel better-Blog "konsumieren" soll.
Die Antwort ist: soll man doch gar nicht!
Mein Blog beschäftigt sich mit allerlei Gedanken rund um das Thema sich besser zu fühlen.
Entweder hat man zu diesem Thema eine gewisse Resonanz oder man hat sie nicht.
Mir geht es auch nicht um riesige Leserzahlen oder viele Kommentare, denn zu allererst schreibe ich ganz allein für mich. Denn ich habe entdeckt, wenn man sich ständig mit dem Thema "Wohlfühlen" (oder Erfolg, oder Gesundheit, ...) beschäftigt, bleibt die positive Wirkung nicht aus.
Insofern ist das Feel better-Blog für mich so etwas wie eine kleine Eigentherapie.
Wenn das, was ich schreibe, anderen Menschen hilft, sich selbst auch in Richtung Wohlgefühl zu entwickeln, so freut mich dies natürlich sehr.
Nochmals Danke an Robert und gute Besserung für Deine Server.
Feel better ;-)
Eine einfache Lebensphilosophie
Jeden Tag können wir entscheiden, wie wir auf die Dinge des Lebens reagieren wollen. Ihr wisst am besten, was Euch glücklich macht und sicherlich braucht Ihr niemanden, der Euch sagt, wann Ihr traurig seid.
Die Dinge sind, wie sie sind, aber den einen Menschen machen sie glücklich und den anderen traurig.
Ein Fussballspiel zwischen Mannschaft A und Mannschaft B endet 2:0. Alle, die für Mannschaft A sind, freuen sich und jubeln, alle Fans der Mannschaft B jubeln nicht, sondern sind traurig.
Es kommt allein auf die innere Einstellung an, denn das Ergebnis ist, wie es ist. Es ist also allein eine Frage der Sichtweise.
Ein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass wir die Dinge nur dann ändern können, wenn wir unsere Einstellung dazu ändern.
Dies führt uns zu einer einfachen Lebensphilosophie, die in den folgenden vier Regeln wiedergegeben ist.
Regel 1: Geniesse, was Dir gefällt!
Das ist einfach - und doch für viele Menschen schwer. Natürlich gibt es jede Menge Dinge, die Ihr mögt, aber könnt Ihr sie auch geniessen? Häufig sabotieren Angst, Schuldgefühle oder der eigene Selbstwert ein uneingeschränktes Geniessen. Wenn Ihr Euch also beim Geniessen nicht rundherum wohlfühlt, dann solltet Ihr mit einem guten Mentaltraining oder E-I-C die "Geniess-Blockaden" beseitigen.
Eure erste Aufgabe lautet also: Lernt zu geniessen!
Regel 2: Geh' dem aus dem Weg, was Dir nicht gefällt!
Auch diese Regel ist einfach - und doch leben viele Menschen gegen diese Regel. Wenn Ihr gegen diese Regel lebt, dann tut Ihr Dinge, die Ihr im tiefen Inneren gar nicht wollt. Natürlich habt Ihr viele Rechtfertigungen, warum Ihr etwas tut, das Ihr eigentlich gar nicht tun möchtet.
Eure zweite Aufgabe lautet: Versucht bewusst und im Rahmen Eurer Möglichkeiten, nur die Dinge zu tun, die Ihr tun möchtet.
Regel 3: Ändere, was Dir nicht gefällt, wenn Du ihm nicht aus dem Weg gehen kannst!
Wiederum einfach. Doch dieser Punkt ist mit den meisten Ausreden belegt. Veränderung scheint uns Menschen nicht so sehr zu liegen. Und doch, wenn Ihr genau hinschaut, so wisst Ihr, dass Ihr immer eine Möglichkeit habt, Dinge zu ändern. Aber Bequemlichkeit, Angst und Sicherheitsüberlegungen verhindern in der Regel, dass wir etwas ändern. Wenn Ihr aber jeden Tag im kleinen beginnt, Veränderung "zu üben", dann wird es Euch eines Tages vielleicht sogar Spass machen.
Eure dritte Aufgabe lautet: Übt unliebsame Dinge zu ändern!
Regel 4: Akzeptiere, was Dir nicht gefällt, wenn Du es weder ändern noch ihm aus dem Weg gehen kannst!
Es ist so: Ihr selbst, Eure Überzeugungen, Eure Erziehung und vieles mehr bestimmen Euren jeweiligen Standpunkt. Wenn Ihr in einer Steuerprüfung etwas schlechtes seht, Ihr dieser aber weder aus dem Weg gehen könnt, noch sie "ändern" könnt, dann akzeptiert sie halt. Ändert Eure Einstellung dazu. Sucht nach den positiven Aspekten - es gibt immer eine positive Seite. Wenn Ihr beispielsweise "viele" Steuern bezahlen müsst, heisst das dann nicht, dass Ihr viel verdient habt? Die Fähigkeit zu akzeptieren beginnt damit, sich selbst zu akzeptieren. Erst wenn Ihr Euch akzeptieren könnt, könnt Ihr andere Menschen und Dinge akzeptieren.
Lernt, Euch zu akzeptieren, so wie Ihr seid!
Es ist an Euch, über diese Regeln nachzudenken und sie Euch zur Gewohnheit werden zu lassen. Beginnt doch spaßeshalber mal damit, andere Menschen, die unglücklich sind, auf diese vier Regeln "abzuprüfen" - Ihr werdet schnell erkennen, warum diese Menschen unglücklich sind. Dann könnt Ihr beginnen, diese Regeln für Euch zu verinnerlichen - und Ihr werdet mit dieser einfachen Lebensphilosophie zufriedener und glücklicher durchs Leben laufen.
Feel better ;-)
Die Dinge sind, wie sie sind, aber den einen Menschen machen sie glücklich und den anderen traurig.
Ein Fussballspiel zwischen Mannschaft A und Mannschaft B endet 2:0. Alle, die für Mannschaft A sind, freuen sich und jubeln, alle Fans der Mannschaft B jubeln nicht, sondern sind traurig.
Es kommt allein auf die innere Einstellung an, denn das Ergebnis ist, wie es ist. Es ist also allein eine Frage der Sichtweise.
Ein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass wir die Dinge nur dann ändern können, wenn wir unsere Einstellung dazu ändern.
Dies führt uns zu einer einfachen Lebensphilosophie, die in den folgenden vier Regeln wiedergegeben ist.
Regel 1: Geniesse, was Dir gefällt!
Das ist einfach - und doch für viele Menschen schwer. Natürlich gibt es jede Menge Dinge, die Ihr mögt, aber könnt Ihr sie auch geniessen? Häufig sabotieren Angst, Schuldgefühle oder der eigene Selbstwert ein uneingeschränktes Geniessen. Wenn Ihr Euch also beim Geniessen nicht rundherum wohlfühlt, dann solltet Ihr mit einem guten Mentaltraining oder E-I-C die "Geniess-Blockaden" beseitigen.
Eure erste Aufgabe lautet also: Lernt zu geniessen!
Regel 2: Geh' dem aus dem Weg, was Dir nicht gefällt!
Auch diese Regel ist einfach - und doch leben viele Menschen gegen diese Regel. Wenn Ihr gegen diese Regel lebt, dann tut Ihr Dinge, die Ihr im tiefen Inneren gar nicht wollt. Natürlich habt Ihr viele Rechtfertigungen, warum Ihr etwas tut, das Ihr eigentlich gar nicht tun möchtet.
Eure zweite Aufgabe lautet: Versucht bewusst und im Rahmen Eurer Möglichkeiten, nur die Dinge zu tun, die Ihr tun möchtet.
Regel 3: Ändere, was Dir nicht gefällt, wenn Du ihm nicht aus dem Weg gehen kannst!
Wiederum einfach. Doch dieser Punkt ist mit den meisten Ausreden belegt. Veränderung scheint uns Menschen nicht so sehr zu liegen. Und doch, wenn Ihr genau hinschaut, so wisst Ihr, dass Ihr immer eine Möglichkeit habt, Dinge zu ändern. Aber Bequemlichkeit, Angst und Sicherheitsüberlegungen verhindern in der Regel, dass wir etwas ändern. Wenn Ihr aber jeden Tag im kleinen beginnt, Veränderung "zu üben", dann wird es Euch eines Tages vielleicht sogar Spass machen.
Eure dritte Aufgabe lautet: Übt unliebsame Dinge zu ändern!
Regel 4: Akzeptiere, was Dir nicht gefällt, wenn Du es weder ändern noch ihm aus dem Weg gehen kannst!
Es ist so: Ihr selbst, Eure Überzeugungen, Eure Erziehung und vieles mehr bestimmen Euren jeweiligen Standpunkt. Wenn Ihr in einer Steuerprüfung etwas schlechtes seht, Ihr dieser aber weder aus dem Weg gehen könnt, noch sie "ändern" könnt, dann akzeptiert sie halt. Ändert Eure Einstellung dazu. Sucht nach den positiven Aspekten - es gibt immer eine positive Seite. Wenn Ihr beispielsweise "viele" Steuern bezahlen müsst, heisst das dann nicht, dass Ihr viel verdient habt? Die Fähigkeit zu akzeptieren beginnt damit, sich selbst zu akzeptieren. Erst wenn Ihr Euch akzeptieren könnt, könnt Ihr andere Menschen und Dinge akzeptieren.
Lernt, Euch zu akzeptieren, so wie Ihr seid!
Es ist an Euch, über diese Regeln nachzudenken und sie Euch zur Gewohnheit werden zu lassen. Beginnt doch spaßeshalber mal damit, andere Menschen, die unglücklich sind, auf diese vier Regeln "abzuprüfen" - Ihr werdet schnell erkennen, warum diese Menschen unglücklich sind. Dann könnt Ihr beginnen, diese Regeln für Euch zu verinnerlichen - und Ihr werdet mit dieser einfachen Lebensphilosophie zufriedener und glücklicher durchs Leben laufen.
Feel better ;-)
Freitag, Juni 23, 2006
Neue Wege beschreiten?
Zwei Freunde wandern durch den Wilden Westen - immer auf den Eisenbahnschienen entlang. Stundenlang bewegen sie sich so von Schwelle zu Schwelle.
Plötzlich hören sie hinter sich einen Zug kommen.
Was glauben Sie, was die Beiden tun?
Sie beginnen zu laufen, schneller, immer schneller!
Doch der Zug kommt näher, immer näher!
Da sagt der eine zum anderen:
"Wenn jetzt nicht bald eine Abzweigung kommt, sind wir geliefert!"
Witzige Geschichte?
Traurige Geschichte?
Habt Ihr auch manchmal "Schwellen-Angst", neue Wege zu beschreiten?
Wenn Ihr Euch immer auf eingefahrenen Gleisen bewegt, dann passt wenigstens auf, dass kein Zug kommt ;-)
Ich würde Euch niemals sagen, dass Ihr manchmal nur einen Schritt zur Seite gehen brauchtet, um neue Perspektiven und Lösungsansätze zu finden.
Feel better ;-)
Plötzlich hören sie hinter sich einen Zug kommen.
Was glauben Sie, was die Beiden tun?
Sie beginnen zu laufen, schneller, immer schneller!
Doch der Zug kommt näher, immer näher!
Da sagt der eine zum anderen:
"Wenn jetzt nicht bald eine Abzweigung kommt, sind wir geliefert!"
Witzige Geschichte?
Traurige Geschichte?
Habt Ihr auch manchmal "Schwellen-Angst", neue Wege zu beschreiten?
Wenn Ihr Euch immer auf eingefahrenen Gleisen bewegt, dann passt wenigstens auf, dass kein Zug kommt ;-)
Ich würde Euch niemals sagen, dass Ihr manchmal nur einen Schritt zur Seite gehen brauchtet, um neue Perspektiven und Lösungsansätze zu finden.
Feel better ;-)
Bei uns ist alles ganz anders!
Er hat mich fast mitleidig lächelnd angeschaut, der Chef des Ingenieurbüros, als ich ihm erzählt habe, was heute im Internet so alles möglich ist.
"Ja, das mag in Ihrer Branche gehen, aber bei uns ist das alles ganz anders. Da können wir so etwas nicht machen", sprach er mit überzeugter Niedergeschlagenheit.
Wird das Internet zum Business-Darwinismus?
Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass das Internet eine gewisse Auslesefunktion hat. Die echten Unternehmer stellen sich den Zeichen der Zeit und beschäftigen sich mit dem Finden von Lösungen - die Unterlasser bleiben dem Jammern treu und folgen dem einmal eingeschlagenen Weg, selbst wenn er in den Abgrund führt?
Merke:
Wer immer nur das tut,
was er schon immer getan hat,
bekommt höchstens das,
was er schon immer bekommen hat!
Das gilt nicht nur für Unternehmer ;-)
Übrigens:
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun!
Gilt auch nicht nur für Unternehmer ;-)
Feel better ;-)
"Ja, das mag in Ihrer Branche gehen, aber bei uns ist das alles ganz anders. Da können wir so etwas nicht machen", sprach er mit überzeugter Niedergeschlagenheit.
Wird das Internet zum Business-Darwinismus?
Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass das Internet eine gewisse Auslesefunktion hat. Die echten Unternehmer stellen sich den Zeichen der Zeit und beschäftigen sich mit dem Finden von Lösungen - die Unterlasser bleiben dem Jammern treu und folgen dem einmal eingeschlagenen Weg, selbst wenn er in den Abgrund führt?
Merke:
Wer immer nur das tut,
was er schon immer getan hat,
bekommt höchstens das,
was er schon immer bekommen hat!
Das gilt nicht nur für Unternehmer ;-)
Übrigens:
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun!
Gilt auch nicht nur für Unternehmer ;-)
Feel better ;-)
Weltmeister-Energie
Im Mentaltraining erkläre ich, wie das geht, Energie in ein bestimmtes Thema zu geben. Am Beispiel des Waldsterbens erzähle ich den Teilnehmern dann, was eine starke Gruppenenergie bewirken kann. Wenn in der Bildzeitung steht, der deutsche Wald stirbt, dann geben Millionen von Lesern (Gedanken-) Energie in das Thema Waldsterben - und der Wald stirbt noch schneller.
Dieses Prinzip kann man auch bei den immer wieder auftretenden Serien von Flugzeugabstürzen oder Busunglücken beobachten: es passiert etwas, über die Medien informiert, geben viele Menschen Energie in dieses Thema und es wiederholen sich ähnliche Unfälle. Nach einer Weile lässt das Interesse nach, dadurch bekommt das Thema weniger Energie und die Katastrophen haben keinen Nährboden mehr.
Alle, die schon ein gutes Mentaltraining besucht haben, können im Augenblick in Deutschland erleben, ob die Massenenergie stark genug sein wird, um Deutschland zum Weltmeister werden zu lassen.
Jeden Tag mehr Deutschlandflaggen an Fenstern und Autos, jetzt überall die Aufkleber mit Weltmeister, überall frohe Stimmung, Stolz und Optimismus pur. Kaum vorstellbar bei uns Deutschen - aber wahr!
Man kann die Energie spüren und ich freue, die Gedankenenergie der Deutschen und ihre Auswirkungen zu beobachten.
Wenn ich den Energie-Level im Raum Frankfurt betrachte, dann wird Deutschland tatsächlich Weltmeister.
Möge die Energie mit uns sein!
Feel better ;-)
Dieses Prinzip kann man auch bei den immer wieder auftretenden Serien von Flugzeugabstürzen oder Busunglücken beobachten: es passiert etwas, über die Medien informiert, geben viele Menschen Energie in dieses Thema und es wiederholen sich ähnliche Unfälle. Nach einer Weile lässt das Interesse nach, dadurch bekommt das Thema weniger Energie und die Katastrophen haben keinen Nährboden mehr.
Alle, die schon ein gutes Mentaltraining besucht haben, können im Augenblick in Deutschland erleben, ob die Massenenergie stark genug sein wird, um Deutschland zum Weltmeister werden zu lassen.
Jeden Tag mehr Deutschlandflaggen an Fenstern und Autos, jetzt überall die Aufkleber mit Weltmeister, überall frohe Stimmung, Stolz und Optimismus pur. Kaum vorstellbar bei uns Deutschen - aber wahr!
Man kann die Energie spüren und ich freue, die Gedankenenergie der Deutschen und ihre Auswirkungen zu beobachten.
Wenn ich den Energie-Level im Raum Frankfurt betrachte, dann wird Deutschland tatsächlich Weltmeister.
Möge die Energie mit uns sein!
Feel better ;-)
Dienstag, Juni 20, 2006
Richtig viel Geld ...
... kann man natürlich zur Bank bringen.
Ob das clever ist, kann man beim Finanzengel Marcel Fischer sehen!
Feel better ;-)
Ob das clever ist, kann man beim Finanzengel Marcel Fischer sehen!
Feel better ;-)
Montag, Juni 19, 2006
Welcher Geldtyp steckt in Euch?
Wie steht Ihr zu Geld? Ist das was Gutes oder Teufelszeug? Auf der Webseite www.moneymuseum.com könnt Ihr erfahren, zu welchem Geldtyp Ihr gehört.
Dort gibt es einen Online-Selbstest und eine ausführliche Darstellung der 5 Geldtypen:
1. Der Geldtyp Dagobert.
2. Der Geldtyp Charlie Brown.
3. Der Geldtyp Macher.
4. Der Geldtyp Hans im Glück.
5. Der Geldtyp: Normalo.
Feel better ;-)
Dort gibt es einen Online-Selbstest und eine ausführliche Darstellung der 5 Geldtypen:
1. Der Geldtyp Dagobert.
2. Der Geldtyp Charlie Brown.
3. Der Geldtyp Macher.
4. Der Geldtyp Hans im Glück.
5. Der Geldtyp: Normalo.
Feel better ;-)
Freitag, Juni 16, 2006
Buchempfehlung: Wundervolle Kräfte in Dir
"Das Buch musst Du unbedingt in Deinem Blog empfehlen", so das Feedback einer Klientin meines Einzel-Intensiv-Coachings, der ich dieses Buch geschenkt hatte.

Okay: Ich empfehle Euch dieses Buch.
Es zeigt Euch Schritt für Schritt, wie Ihr die in Euch "schlummernden" geistigen Kräfte aktiviert. Umfangreiches Hintergrundwissen (aber nicht zu viel) und eine ausführliche Selbstanalysemöglichkeit bilden die Ausgangsbasis für die zukünftige "gute Zusammenarbeit" mit Eurem Unterbewusstsein.
Feel better ;-)

Okay: Ich empfehle Euch dieses Buch.
Es zeigt Euch Schritt für Schritt, wie Ihr die in Euch "schlummernden" geistigen Kräfte aktiviert. Umfangreiches Hintergrundwissen (aber nicht zu viel) und eine ausführliche Selbstanalysemöglichkeit bilden die Ausgangsbasis für die zukünftige "gute Zusammenarbeit" mit Eurem Unterbewusstsein.
Feel better ;-)
Donnerstag, Juni 15, 2006
Ganz einfach Podcasts selbst erstellen und vermarkten
Na endlich, ich habe mich wirklich gefragt, warum sich niemand dieses Boom-Themas annimmt.
Die Rettung, für alle, die lernen wollen, wie man eigene Podcasts erstellt und so das Internetmarketing nach vorne bringt:
http://www.learnletter.ch/podcast-learnletter.html
Gleich mal reinhören?
Der Autor Stefan Dudas verrät Ihnen in nur 2 Minuten, was sein LearnLetter wirklich zu bieten hat.
Hier gibt's die MP3-Datei:
Stefan Dudas über seinen LearnLetter (2,5 MB)
Feel better ;-)
Die Rettung, für alle, die lernen wollen, wie man eigene Podcasts erstellt und so das Internetmarketing nach vorne bringt:
http://www.learnletter.ch/podcast-learnletter.html
Gleich mal reinhören?
Der Autor Stefan Dudas verrät Ihnen in nur 2 Minuten, was sein LearnLetter wirklich zu bieten hat.
Hier gibt's die MP3-Datei:
Stefan Dudas über seinen LearnLetter (2,5 MB)
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Dienstag, Juni 13, 2006
Ziele und Glaube
Mir fällt gerade eine schöne Geschichte ein, zum Thema Ziele und unser Glaube an unsere Ziele.
Die Geschichte stammt aus dem Buch:
Hühnersuppe für die Seele. Geschichten, die das Herz erwärmen.
Monty Roberts erzählte einer Gruppe von Menschen folgende Geschichte:
"Es gab einen Jungen, dessen Vater ein umherwandernder Pferdedresseur war, der von Stall zu Stall und von Ranch zu Ranch reiste um Pferde zu dressieren.
So wurde die Schulausbildung seines Sohnes ständig unterbrochen. In der Oberstufe wurde sein Sohn gebeten, eine Arbeit darüber zu schreiben, was er werden und tun wolle, wenn er älter wäre.
Er schrieb eine sieben Seiten lange Arbeit, die sein Ziel beschrieb, eines Tages eine Ranch zu besitzen. Er schrieb sehr ausführlich über seinen Traum und zeichnete sogar einen Plan, der alle Gebäude und Ställe zeigte, ebenso zeichnete er das 400 qm grosse Haus, das auf seiner Traumranch stehen sollte.
Er hängte sein ganzes Herz an das Projekt und gab die Arbeit seinem Lehrer.
Zwei Tage später erhielt er sie zurück, mit einer glatten 6 und mit der Bemerkung, sich nach der Stunde bei seinem Lehrer zu melden.
Der Junge mit dem Traum ging nach der Stunde zu dem Lehrer und fragte: "Warum habe ich eine 6 bekommen?"“
Der Lehrer sagte: "Dies ist ein unrealistischer Traum für einen Jungen wie dich. Du hast kein Geld. Du stammst aus einer Wanderarbeiterfamilie. Der Besitz einer Ranch kostet viel Geld. Du musst Land kaufen. Es gibt keine Möglichkeit dass du das jemals schaffen könntest.
Wenn du diese Arbeit mit einem realistischen Ziel neu schreibst, werde ich die Note noch mal überdenken".
Der Junge ging nach Hause und dachte lange darüber nach. Er fragte seinen Vater, was er tun sollte. Der Vater sagte: "Sieh mal Sohn, du musst das selber entscheiden. Ich glaube, es ist eine sehr wichtige Entscheidung für dich."
Schliesslich, nachdem der Junge eine Woche damit zugebracht hatte zu überlegen, reichte er dieselbe Arbeit ein, ohne irgendetwas zu ändern.
Er sagte zu seinem Lehrer: "Sie können die 6 stehen lassen, und ich kann meinen Traum behalten."
Monty wandte sich an die versammelte Gruppe und sagte: "Ich erzähle Ihnen diese Geschichte, weil Sie in meinem 400 qm-Haus mitten in meiner 200 Morgen-Ranch sitzen.
Ich habe diese Arbeit immer noch gerahmt über meinem Kamin hängen.
Der beste Teil der Geschichte ist, dass vor zwei Jahren im Sommer mein Lehrer mit einer Gruppe von 30 Kindern hier zum Zelten war.
Als der Lehrer ging, sagte er: "Schau Monty, ich sage dir jetzt etwas. Ich war so etwas wie ein Träumedieb. Während all dieser Jahre habe ich vielen Kindern die Träume gestohlen. Glücklicherweise hattest du genug Grips, deinen nicht aufzugeben."
Und Sie?"
Feel better ;-)
Die Geschichte stammt aus dem Buch:
Hühnersuppe für die Seele. Geschichten, die das Herz erwärmen.
Monty Roberts erzählte einer Gruppe von Menschen folgende Geschichte:
"Es gab einen Jungen, dessen Vater ein umherwandernder Pferdedresseur war, der von Stall zu Stall und von Ranch zu Ranch reiste um Pferde zu dressieren.
So wurde die Schulausbildung seines Sohnes ständig unterbrochen. In der Oberstufe wurde sein Sohn gebeten, eine Arbeit darüber zu schreiben, was er werden und tun wolle, wenn er älter wäre.
Er schrieb eine sieben Seiten lange Arbeit, die sein Ziel beschrieb, eines Tages eine Ranch zu besitzen. Er schrieb sehr ausführlich über seinen Traum und zeichnete sogar einen Plan, der alle Gebäude und Ställe zeigte, ebenso zeichnete er das 400 qm grosse Haus, das auf seiner Traumranch stehen sollte.
Er hängte sein ganzes Herz an das Projekt und gab die Arbeit seinem Lehrer.
Zwei Tage später erhielt er sie zurück, mit einer glatten 6 und mit der Bemerkung, sich nach der Stunde bei seinem Lehrer zu melden.
Der Junge mit dem Traum ging nach der Stunde zu dem Lehrer und fragte: "Warum habe ich eine 6 bekommen?"“
Der Lehrer sagte: "Dies ist ein unrealistischer Traum für einen Jungen wie dich. Du hast kein Geld. Du stammst aus einer Wanderarbeiterfamilie. Der Besitz einer Ranch kostet viel Geld. Du musst Land kaufen. Es gibt keine Möglichkeit dass du das jemals schaffen könntest.
Wenn du diese Arbeit mit einem realistischen Ziel neu schreibst, werde ich die Note noch mal überdenken".
Der Junge ging nach Hause und dachte lange darüber nach. Er fragte seinen Vater, was er tun sollte. Der Vater sagte: "Sieh mal Sohn, du musst das selber entscheiden. Ich glaube, es ist eine sehr wichtige Entscheidung für dich."
Schliesslich, nachdem der Junge eine Woche damit zugebracht hatte zu überlegen, reichte er dieselbe Arbeit ein, ohne irgendetwas zu ändern.
Er sagte zu seinem Lehrer: "Sie können die 6 stehen lassen, und ich kann meinen Traum behalten."
Monty wandte sich an die versammelte Gruppe und sagte: "Ich erzähle Ihnen diese Geschichte, weil Sie in meinem 400 qm-Haus mitten in meiner 200 Morgen-Ranch sitzen.
Ich habe diese Arbeit immer noch gerahmt über meinem Kamin hängen.
Der beste Teil der Geschichte ist, dass vor zwei Jahren im Sommer mein Lehrer mit einer Gruppe von 30 Kindern hier zum Zelten war.
Als der Lehrer ging, sagte er: "Schau Monty, ich sage dir jetzt etwas. Ich war so etwas wie ein Träumedieb. Während all dieser Jahre habe ich vielen Kindern die Träume gestohlen. Glücklicherweise hattest du genug Grips, deinen nicht aufzugeben."
Und Sie?"
Feel better ;-)
Donnerstag, Juni 08, 2006
Befreiung vom GIGO-Effekt
Einige von Euch wissen, dass ich der Computer-Welt entstamme und dort noch immer meinen "Hauptwohnsitz" habe. So manch schöne Gesetzmäßigkeit der Computerei lässt sich auf den Menschen übertragen. In meinen Mentaltrainings sind die Teilnehmer immer etwas "benommen", wenn ich das GIGO-Gesetz auf unser menschliches Denken übertrage.
GIGO steht für »Garbage In - Garbage Out« und bedeutet, dass die Qualität, die ein System liefert, von der Qualität dessen, was man eingegeben hat, abhängt.
Gibt man also "schlechte" oder "fehlerhafte" Informationen in ein System ein, so erhält man zuverlässig auch das entsprechende Resultat.
Könnt Ihr Euch vorstellen, dass dieses Gesetz auch für uns Menschen gilt? Und achtet Ihr im privaten und beruflichen Alltag darauf, welche Qualität die täglich auf Euch einwirkenden Informationen und Erfahrungen haben?
Da wäre beispielsweise der durchschnittliche Fernsehkonsum eines durchschnittlichen Menschen. Stundenlang ist dieser Mensch Horrormeldungen, Mord, Vergewaltigungen und Skandalen ausgesetzt - freiwillig wohlgemerkt und von der Werbung noch gar nicht zu sprechen.
Wenn ordentlich Müll in unser Denken gelangt, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch nur Müll in unserem Leben "rauskommt", oder?
Es ist wichtig, dass wir darauf achten, welchen Einflüssen wir uns aussetzen - natürlich nur, wenn wir uns weiterentwickeln wollen, das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren wollen und uns an ihm täglich erfreuen möchten.
Für alle diese Menschen kommt hier eine einfache, aber wirksame "Feel better-Übung".
Wenn Ihr diese Übung täglich durchführen, unterstützt Ihr wirkungsvoll die Entwicklung Eurer "Positivwahrnehmung".
Vier positive Gedanken zum Tagesabschluss!
Schafft Euch ein kleines Notizbüchlein an und schreibt jeden Abend vier "Dinge" auf, die Ihr als positiv erlebt habt, oder als aufbauend oder belebend. Es reichen "Mikroerlebnisse".
Wichtig ist, dass Ihr diese positiven Erlebnisse aufschreibt und noch einmal vor Eurer geistiges Auge holt. So beschliesst Ihr den Tag mit positiven Gedanken und das ist enorm wichtig für Euer Bewusstsein.
Diese Übung eignet sich auch bestens als Partner- oder Familienübung, beispielsweise zu den Mahlzeiten. Jeder erzählt dem Anderen ein positives Erlebnis zu jeder Mahlzeit.
Ihr werdet, bei regelmäßiger Durchführung dieser Übung, immer öfter einmal eine positive Wahrnehmung "entdecken" - Ihr entgiftet Euer Denken.
Schliesslich werdet Ihr den GIGO-Effekt erfolgreich umgekehrt haben. Und wie schrieb doch schon Thomas Wolfe:
»es gibt nichts, was einen besser mit der Welt versöhnt als das Gefühl von Erfolg.«
Feel better ;-)
GIGO steht für »Garbage In - Garbage Out« und bedeutet, dass die Qualität, die ein System liefert, von der Qualität dessen, was man eingegeben hat, abhängt.
Gibt man also "schlechte" oder "fehlerhafte" Informationen in ein System ein, so erhält man zuverlässig auch das entsprechende Resultat.
Könnt Ihr Euch vorstellen, dass dieses Gesetz auch für uns Menschen gilt? Und achtet Ihr im privaten und beruflichen Alltag darauf, welche Qualität die täglich auf Euch einwirkenden Informationen und Erfahrungen haben?
Da wäre beispielsweise der durchschnittliche Fernsehkonsum eines durchschnittlichen Menschen. Stundenlang ist dieser Mensch Horrormeldungen, Mord, Vergewaltigungen und Skandalen ausgesetzt - freiwillig wohlgemerkt und von der Werbung noch gar nicht zu sprechen.
Wenn ordentlich Müll in unser Denken gelangt, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch nur Müll in unserem Leben "rauskommt", oder?
Es ist wichtig, dass wir darauf achten, welchen Einflüssen wir uns aussetzen - natürlich nur, wenn wir uns weiterentwickeln wollen, das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren wollen und uns an ihm täglich erfreuen möchten.
Für alle diese Menschen kommt hier eine einfache, aber wirksame "Feel better-Übung".
Wenn Ihr diese Übung täglich durchführen, unterstützt Ihr wirkungsvoll die Entwicklung Eurer "Positivwahrnehmung".
Vier positive Gedanken zum Tagesabschluss!
Schafft Euch ein kleines Notizbüchlein an und schreibt jeden Abend vier "Dinge" auf, die Ihr als positiv erlebt habt, oder als aufbauend oder belebend. Es reichen "Mikroerlebnisse".
Wichtig ist, dass Ihr diese positiven Erlebnisse aufschreibt und noch einmal vor Eurer geistiges Auge holt. So beschliesst Ihr den Tag mit positiven Gedanken und das ist enorm wichtig für Euer Bewusstsein.
Diese Übung eignet sich auch bestens als Partner- oder Familienübung, beispielsweise zu den Mahlzeiten. Jeder erzählt dem Anderen ein positives Erlebnis zu jeder Mahlzeit.
Ihr werdet, bei regelmäßiger Durchführung dieser Übung, immer öfter einmal eine positive Wahrnehmung "entdecken" - Ihr entgiftet Euer Denken.
Schliesslich werdet Ihr den GIGO-Effekt erfolgreich umgekehrt haben. Und wie schrieb doch schon Thomas Wolfe:
»es gibt nichts, was einen besser mit der Welt versöhnt als das Gefühl von Erfolg.«
Feel better ;-)
Inkarnationsvertrag
Diesen "Vertrag" habe ich auf meiner Festplatte gefunden, Quelle unbekannt.
INKARNATIONSVERTRAG
§ 1
Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
§ 2
Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
§ 3
Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
§ 4
Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann Sie Ihnen abnehmen.
§ 5
Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
§ 6
Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
§ 7
Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
§ 8
Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
§ 9
Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
§ 10
Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§ 11
Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
Nützliche Hinweise und Tipps:
(In die physische Welt transformiert von Jo Conrad, 15.3.2002)
Feel better :-)
INKARNATIONSVERTRAG
§ 1
Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
§ 2
Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
§ 3
Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
§ 4
Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann Sie Ihnen abnehmen.
§ 5
Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
§ 6
Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
§ 7
Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
§ 8
Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
§ 9
Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
§ 10
Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§ 11
Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
Nützliche Hinweise und Tipps:
- Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
- Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
- Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
- Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
- Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
- Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
- Zeit ist eine Illusion!
- Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
- Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
- Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
- Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
- Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
- Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
- Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
- Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist.
- Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
- Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
- Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
- Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
- Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
- Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
- Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
- Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
- Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
- Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
- Abgucken ist sinnlos!
- Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
- Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
- Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
- Es geht nicht darum, Erster zu sein.
- Es geht nicht darum, cool auszusehen.
- Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
- Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
- Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.
(In die physische Welt transformiert von Jo Conrad, 15.3.2002)
Feel better :-)
Mittwoch, Juni 07, 2006
Unsere Bundeskanzlerin zum Anfassen
Naja, fast zumindest!
Eine gute Nachricht für alle, die sich im Angesicht von Angela Merkel so richtig wohlfühlen: Angela Merkel gibt es ab morgen als Podcast bzw. als Videocast.
Da freut sich Euer iPod ganz bestimmt. Abonnieren kann man den regelmäßig erscheinenden Videocast beispielsweise im Apples iTunes Music Store.
Aber auch auf bundeskanzlerin.de sollen die Videos zu kriegen sein!
Da rückt die Fussball-WM doch glatt in den Hintergrund ;-)
Feel better ;-)
Eine gute Nachricht für alle, die sich im Angesicht von Angela Merkel so richtig wohlfühlen: Angela Merkel gibt es ab morgen als Podcast bzw. als Videocast.
Da freut sich Euer iPod ganz bestimmt. Abonnieren kann man den regelmäßig erscheinenden Videocast beispielsweise im Apples iTunes Music Store.
Aber auch auf bundeskanzlerin.de sollen die Videos zu kriegen sein!
Da rückt die Fussball-WM doch glatt in den Hintergrund ;-)
Feel better ;-)
Dienstag, Juni 06, 2006
Video zu EFT (Emotional Freedom Techniques)
Ist es nicht prima, was wir heute alles über das Internet machen können?
Wer ein wenig des Englisches mächtig ist, findet hier eine Videoeinführung von Gary Craig, dem EFT-Erfinder.
http://www.youtube.com/watch?v=jYT9VpYuuEo
EFT ist eine wirksame Klopftechnik, auch mentale Akupunktur genannt.
Googelt einfach, wenn Euch das interessiert.
Feel better ;-)
Wer ein wenig des Englisches mächtig ist, findet hier eine Videoeinführung von Gary Craig, dem EFT-Erfinder.
http://www.youtube.com/watch?v=jYT9VpYuuEo
EFT ist eine wirksame Klopftechnik, auch mentale Akupunktur genannt.
Googelt einfach, wenn Euch das interessiert.
Feel better ;-)
Drei Lektionen ...
Lektion Nr. 1
Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet, und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer denn nun zur Tür gehen soll, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch ein, läuft die Treppe hinunter und öffnet die Haustür:
Dort steht Kurt, ein Bekannter ihres Mannes, und bevor sie noch grüßen kann, sagt er:
”Ich gebe Dir sofort dreihundert Euro wenn Du Dein Handtuch fallen lässt”.
Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet dann aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr drei Hunderter und sagt:
”Wow, ich gebe Dir noch fünfhundert für Zärtlichkeiten gleich hier im Hausflur.”
Zuerst verdutzt, dann aber auch erregt von der Situation und der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, willigt sie nach kurzer Bedenkzeit ein.
Noch verwirrt von diesem Vorfall, doch auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum zwei Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder hinauf in das Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: ”Wer war das denn?”
”Dein Kumpel Kurt”, antwortet sie.
Ihr Mann: ”Super, hat er Dir die achthundert Euro gegeben, die er mir noch schuldet?”
Moral der Lektion Nr. 1
Tauschen Sie Informationen rasch aus, wenn Sie im Team arbeiten, sie könnten wichtig für die Entscheidungsfindung sein. Sie vermeiden so Missverständnisse und ein ungünstiges Auftreten nach außen hin.
Lektion Nr. 2
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er hält an und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommt deren Schönheit zum Vorschein.
Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er den Wagen wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.
Sie sieht ihn fragend an und sagt: ”Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?”
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wiederum dieselbe Frage stellt: ”Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?”
Wieder wird der Priester rot und zieht stotternd seine Hand zurück:
”Tut mir leid, Schwester, aber mein Fleisch ist schwach.”
Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester greift sofort zur ersten Bibel die er finden kann, und schlägt Psalm 129 auf. Dort steht geschrieben:
”Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen.”
Moral der Lektion Nr. 2
Seien Sie in Ihrem Aufgabengebiet stets gut informiert, es könnte sonst sein, dass Sie gute Gelegenheiten verpassen.
Lektion Nr. 3
Ein Verkäufer, eine Chefsekretärin und deren beider Personalchef verlassen mittags ihr Büro in Richtung eines kleinen Restaurants. Dort finden sie, versteckt in der Ecke einer Sitzbank, eine alte Öllampe. Sie reiben daran, und wirklich entsteigt der alten Lampe ein Geist, der zu ihrer Überraschung folgendes zu ihnen spricht:
”Normalerweise gewähre ich jedem, der mich ruft, drei Wünsche. Da Ihr jedoch zu dritt seid, hat jeder von euch nur einen Wunsch frei!”
Die Chefsekretärin drängelt sich wild gestikulierend vor:
”Ich zuerst! Ich möchte an einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein. Der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben dort vermasseln.” Und hopp - verschwindet die Chefsekretärin.
Nun will der Vertreter an die Reihe kommen:
”Jetzt ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina-Colada schlürfen!” Und hopp - verschwindet der Vertreter.
”Nun bist Du mit Wünschen dran”, sagt der Geist zum Personalchef.
”Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind”, sagt dieser.
Moral der Lektion Nr. 3
Lassen Sie jemanden, der beruflich höher gestellt ist als Sie, stets zuerst sprechen!
---
Verfasser(in) ist mir leider unbekannt!
Feel better ;-)
Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet, und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer denn nun zur Tür gehen soll, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch ein, läuft die Treppe hinunter und öffnet die Haustür:
Dort steht Kurt, ein Bekannter ihres Mannes, und bevor sie noch grüßen kann, sagt er:
”Ich gebe Dir sofort dreihundert Euro wenn Du Dein Handtuch fallen lässt”.
Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet dann aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr drei Hunderter und sagt:
”Wow, ich gebe Dir noch fünfhundert für Zärtlichkeiten gleich hier im Hausflur.”
Zuerst verdutzt, dann aber auch erregt von der Situation und der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, willigt sie nach kurzer Bedenkzeit ein.
Noch verwirrt von diesem Vorfall, doch auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum zwei Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder hinauf in das Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: ”Wer war das denn?”
”Dein Kumpel Kurt”, antwortet sie.
Ihr Mann: ”Super, hat er Dir die achthundert Euro gegeben, die er mir noch schuldet?”
Moral der Lektion Nr. 1
Tauschen Sie Informationen rasch aus, wenn Sie im Team arbeiten, sie könnten wichtig für die Entscheidungsfindung sein. Sie vermeiden so Missverständnisse und ein ungünstiges Auftreten nach außen hin.
Lektion Nr. 2
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er hält an und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommt deren Schönheit zum Vorschein.
Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er den Wagen wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.
Sie sieht ihn fragend an und sagt: ”Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?”
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wiederum dieselbe Frage stellt: ”Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?”
Wieder wird der Priester rot und zieht stotternd seine Hand zurück:
”Tut mir leid, Schwester, aber mein Fleisch ist schwach.”
Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester greift sofort zur ersten Bibel die er finden kann, und schlägt Psalm 129 auf. Dort steht geschrieben:
”Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen.”
Moral der Lektion Nr. 2
Seien Sie in Ihrem Aufgabengebiet stets gut informiert, es könnte sonst sein, dass Sie gute Gelegenheiten verpassen.
Lektion Nr. 3
Ein Verkäufer, eine Chefsekretärin und deren beider Personalchef verlassen mittags ihr Büro in Richtung eines kleinen Restaurants. Dort finden sie, versteckt in der Ecke einer Sitzbank, eine alte Öllampe. Sie reiben daran, und wirklich entsteigt der alten Lampe ein Geist, der zu ihrer Überraschung folgendes zu ihnen spricht:
”Normalerweise gewähre ich jedem, der mich ruft, drei Wünsche. Da Ihr jedoch zu dritt seid, hat jeder von euch nur einen Wunsch frei!”
Die Chefsekretärin drängelt sich wild gestikulierend vor:
”Ich zuerst! Ich möchte an einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein. Der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben dort vermasseln.” Und hopp - verschwindet die Chefsekretärin.
Nun will der Vertreter an die Reihe kommen:
”Jetzt ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina-Colada schlürfen!” Und hopp - verschwindet der Vertreter.
”Nun bist Du mit Wünschen dran”, sagt der Geist zum Personalchef.
”Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind”, sagt dieser.
Moral der Lektion Nr. 3
Lassen Sie jemanden, der beruflich höher gestellt ist als Sie, stets zuerst sprechen!
---
Verfasser(in) ist mir leider unbekannt!
Feel better ;-)
Oh Herr ...
... gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann; gib mir den Mut,
Dinge zu ändern, die ich zu ändern vermag;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen
zu unterscheiden.
Feel better ;-)
die ich nicht ändern kann; gib mir den Mut,
Dinge zu ändern, die ich zu ändern vermag;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen
zu unterscheiden.
Feel better ;-)
Samstag, Juni 03, 2006
Der Sprachtipp: Mit mir ist alles in Ordnung!
Es soll ja Menschen geben, die fühlen sich nicht in Ordnung.
Das zeigt sich dann durch Unordnung im Keller, auf dem Schreibtisch, im Auto oder sonst irgendwo.
Im Einzel-Intensiv-Coaching kann man den Ursachen dafür auf den Grund gehen und die Ursache(n) dann auflösen.
Solltet Ihr mit der lieben Ordnung auch ein Thema haben, dann könnt Ihr durch Änderung Eures Sprachmusters wesentlich dazu beitragen, dass mit Euch alles in Ordnung ist.
Die noch immer beliebteste Auftaktfrage eines Gesprächs lautet:
Wie gehts?
Es ist eine super Idee, wenn Ihr dann antwortet:
Mit mir ist alles in Ordnung!
Jedes Mal, wenn Ihr das sagt, erhält das Unterbewusstsein quasi den Befehl, dass mit Euch alles in Ordnung ist und wird alles in Gang setzen, damit es so ist.
Ihr braucht das nicht einmal zu glauben, probiert es einfach ein paar Monate aus!
Noch kürzer geht es auch:
Ich bin in Ordnung!
Feel better ;-)
Das zeigt sich dann durch Unordnung im Keller, auf dem Schreibtisch, im Auto oder sonst irgendwo.
Im Einzel-Intensiv-Coaching kann man den Ursachen dafür auf den Grund gehen und die Ursache(n) dann auflösen.
Solltet Ihr mit der lieben Ordnung auch ein Thema haben, dann könnt Ihr durch Änderung Eures Sprachmusters wesentlich dazu beitragen, dass mit Euch alles in Ordnung ist.
Die noch immer beliebteste Auftaktfrage eines Gesprächs lautet:
Wie gehts?
Es ist eine super Idee, wenn Ihr dann antwortet:
Mit mir ist alles in Ordnung!
Jedes Mal, wenn Ihr das sagt, erhält das Unterbewusstsein quasi den Befehl, dass mit Euch alles in Ordnung ist und wird alles in Gang setzen, damit es so ist.
Ihr braucht das nicht einmal zu glauben, probiert es einfach ein paar Monate aus!
Noch kürzer geht es auch:
Ich bin in Ordnung!
Feel better ;-)
Freitag, Juni 02, 2006
Was ich von meinen Kindern gelernt habe
Noch was von meiner Festplatte, die Quelle ist mir unbekannt.
Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA, die anonym bleiben möchte.
WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE
- Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
- Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
- Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
- Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
- Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er
- getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
- Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.
- Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät.
- Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
- Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.
- Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
- Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
- Kraftkleber hält ewig.
- Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
- Poolfilter mögen keine Götterspeise.
- Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
- Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
- Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
- Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
- Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.
- Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
- Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.
Feel better ;-)
Langweilt sich Euer Gehirn auch so sehr?
Der Cray-Supercomputer war lange Zeit das leistungsfähigste "Rechnergehirn", das die Menschen erbaut hatten und wog etwa sieben Tonnen.
Man war sehr sehr stolz auf die erzielte Rechenleistung von 400 mips.
Ihr kennt den Begriff nicht? Entschuldigung!
Das bedeutet, dass der Cray-Rechner 400 Millionen Berechnungen in der Sekunde durchführen konnte.
Was für eine Zahl!
Kaum vorstellbar oder?
Stellt Euch mal vor, so ein Supercomputer würde 100 Jahre lang, ohne die winzigste Unterbrechung, so vor sich hinrechnen.
Mit Ablauf dieser 100 Jahre, sagt die moderne Gehirnforschung, hätte dieser Rechner dann das absolviert, was unser Gehirn in einer einzigen Minute zu erledigen in der Lage wäre.
Dabei gibt es noch immer nur eine vorsichtige Ahnung bei den Wissenschaftlern, was das menschliche Gehirn zu leisten in der Lage ist. Diese Leistung wird als phänomenal bezeichnet, die Funktionsweise gleichwohl ein Geheimnis.
Die Fakten, die die Wissenschaft heute zu kennen glaubt, sind jedoch sehr motivierend.
Der Durchschnittsmensch soll nur etwa 5 Prozent seiner Gehirnkapazität nutzen. Zehn Billionen Gehirnzellen besitzen wir im Durchschnitt.
Könnt Ihr Euch die Langeweile in einem "Durchschnittsgehirn" vorstellen?
95 unbenutzte Prozent unseres Gehirns warten auf Futter, das wären dann ungefähr 9,5 Billionen arbeitslose Gehirnzellen.
Wenn Ihr wenigstens für etwas mehr Beschäftigung im Gehirn sorgen wollt, dann findet Ihr hier einen Gratis-Fitnesskurs für Euer Gehirn.
Feel better ;-)
Man war sehr sehr stolz auf die erzielte Rechenleistung von 400 mips.
Ihr kennt den Begriff nicht? Entschuldigung!
Das bedeutet, dass der Cray-Rechner 400 Millionen Berechnungen in der Sekunde durchführen konnte.
Was für eine Zahl!
Kaum vorstellbar oder?
Stellt Euch mal vor, so ein Supercomputer würde 100 Jahre lang, ohne die winzigste Unterbrechung, so vor sich hinrechnen.
Mit Ablauf dieser 100 Jahre, sagt die moderne Gehirnforschung, hätte dieser Rechner dann das absolviert, was unser Gehirn in einer einzigen Minute zu erledigen in der Lage wäre.
Dabei gibt es noch immer nur eine vorsichtige Ahnung bei den Wissenschaftlern, was das menschliche Gehirn zu leisten in der Lage ist. Diese Leistung wird als phänomenal bezeichnet, die Funktionsweise gleichwohl ein Geheimnis.
Die Fakten, die die Wissenschaft heute zu kennen glaubt, sind jedoch sehr motivierend.
Der Durchschnittsmensch soll nur etwa 5 Prozent seiner Gehirnkapazität nutzen. Zehn Billionen Gehirnzellen besitzen wir im Durchschnitt.
Könnt Ihr Euch die Langeweile in einem "Durchschnittsgehirn" vorstellen?
95 unbenutzte Prozent unseres Gehirns warten auf Futter, das wären dann ungefähr 9,5 Billionen arbeitslose Gehirnzellen.
Wenn Ihr wenigstens für etwas mehr Beschäftigung im Gehirn sorgen wollt, dann findet Ihr hier einen Gratis-Fitnesskurs für Euer Gehirn.
Feel better ;-)
Dienstag, Mai 30, 2006
Der Sommer kommt ...

gefunden bei Andreas Ackermann.
Hab Dank lieber André, ich amüsiere mich prächtig: Draussen sind heute 11 Grad.
Feel better ;-)
100 Blog-Artikel
Dies ist die Nr. 100 meiner Blog-Artikel.
Da gratuliere ich mir doch glatt mal selbst: Herzlichen Glückwunsch Frank!
Na, dann will ich mal ein wenig Rückschau halten und mal schauen, was sich hier entwickelt hat.
1. Alter des Blogs: 6 Monate
Wow, die Zeit vergeht schnell. Ich wollte hier einfach meine Gedanken zu "feel better" loslassen und habe mich auch überwiegend daran gehalten. Aber wenn man wie ich, sehr gerne schreibt, dann rutschen da auch immer wieder andere Themen rein. Deshalb habe ich ja noch ein paar andere Blogs eröffnet.
Fazit: nach diesen 6 Monaten habe ich jetzt so ungefähr meine Richtung hier gefunden.
2. Für wen schreibe ich eigentlich?
Nun zuerst einmal nur für mich. Schreiben ist meiner Meinung nach eine leichte Form der Selbsttherapie. Aber wer mag, kann sich aus meinen Artikeln etwas für ihn brauchbares extrahieren. Stört mich nicht, freut mich sogar.
3. Warum dieses Blog?
Angefangen hat es, weil man mir erzählt hat, dass man mit Bloggen "sauschnell" seinen Pagerank nach oben kriegt. Das war der ganze Grund für mich, es mal auszuprobieren. Inzwischen habe ich einen Pagerank von 4 hier, aber das zählt schon lange nicht mehr zu den Motivatoren fürs Schreiben.
Ich finde es einfach genial, eine Möglichkeit zu haben, unkompliziert und schnell zu schreiben.
4. Kommentare und Besuchszahlen
Wahrscheinlich werden die Profis beides als mager bezeichnen. Stört mich aber gar nicht. Ich schreibe ja nicht, um im Rampenlicht zu stehen. Deshalb mache ich für das Blog auch keine "Werbung", Ausnahme die Aktion von Robert Basic - weil ich da wieder was bei lernen will.
5. Geht es so weiter?
Klar!
Ich wüsste nicht, warum ich aufhören soll. Es macht mir ja Spass!
Feel better ;-)
Da gratuliere ich mir doch glatt mal selbst: Herzlichen Glückwunsch Frank!
Na, dann will ich mal ein wenig Rückschau halten und mal schauen, was sich hier entwickelt hat.
1. Alter des Blogs: 6 Monate
Wow, die Zeit vergeht schnell. Ich wollte hier einfach meine Gedanken zu "feel better" loslassen und habe mich auch überwiegend daran gehalten. Aber wenn man wie ich, sehr gerne schreibt, dann rutschen da auch immer wieder andere Themen rein. Deshalb habe ich ja noch ein paar andere Blogs eröffnet.
Fazit: nach diesen 6 Monaten habe ich jetzt so ungefähr meine Richtung hier gefunden.
2. Für wen schreibe ich eigentlich?
Nun zuerst einmal nur für mich. Schreiben ist meiner Meinung nach eine leichte Form der Selbsttherapie. Aber wer mag, kann sich aus meinen Artikeln etwas für ihn brauchbares extrahieren. Stört mich nicht, freut mich sogar.
3. Warum dieses Blog?
Angefangen hat es, weil man mir erzählt hat, dass man mit Bloggen "sauschnell" seinen Pagerank nach oben kriegt. Das war der ganze Grund für mich, es mal auszuprobieren. Inzwischen habe ich einen Pagerank von 4 hier, aber das zählt schon lange nicht mehr zu den Motivatoren fürs Schreiben.
Ich finde es einfach genial, eine Möglichkeit zu haben, unkompliziert und schnell zu schreiben.
4. Kommentare und Besuchszahlen
Wahrscheinlich werden die Profis beides als mager bezeichnen. Stört mich aber gar nicht. Ich schreibe ja nicht, um im Rampenlicht zu stehen. Deshalb mache ich für das Blog auch keine "Werbung", Ausnahme die Aktion von Robert Basic - weil ich da wieder was bei lernen will.
5. Geht es so weiter?
Klar!
Ich wüsste nicht, warum ich aufhören soll. Es macht mir ja Spass!
Feel better ;-)
Das geschriebene Wort sagt viel über das Unterbewusstsein
Habe gerade bei einem Kunden einen seiner Texte gelesen.
Und da fiel mir doch etwas auf, das ich vorher noch nie so richtig beachtet hatte.
Lest doch mal die beiden fast identischen Sätze und sagt mir dann spontan, welcher Satz Euch von der Formulierung her besser gefällt.
Variante 1:
... so können Sie sich in aller Ruhe ein Bild davon machen.
Variante 2:
... so können Sie sich in aller Ruhe einen Eindruck davon verschaffen.
Und?
Vielen Menschen wird Variante 2 weniger gut gefallen, denn das Wort Eindruck enthält den Bestandteil Druck. Da reagiert das Unterbewusstsein sofort drauf. Auch bei verschaffen liegt ein wenig der Eindruck von Mühe in der Luft.
So kann man an einem Text sehr schnell erkennen, welche "Lebenseinstellung" der Autor hat. Für mich als Therapeuten eine prima Einstiegsmöglichkeit.
Werde gleich mal meine eigenen Texte analysieren :-)
Feel better ;-)
Und da fiel mir doch etwas auf, das ich vorher noch nie so richtig beachtet hatte.
Lest doch mal die beiden fast identischen Sätze und sagt mir dann spontan, welcher Satz Euch von der Formulierung her besser gefällt.
Variante 1:
... so können Sie sich in aller Ruhe ein Bild davon machen.
Variante 2:
... so können Sie sich in aller Ruhe einen Eindruck davon verschaffen.
Und?
Vielen Menschen wird Variante 2 weniger gut gefallen, denn das Wort Eindruck enthält den Bestandteil Druck. Da reagiert das Unterbewusstsein sofort drauf. Auch bei verschaffen liegt ein wenig der Eindruck von Mühe in der Luft.
So kann man an einem Text sehr schnell erkennen, welche "Lebenseinstellung" der Autor hat. Für mich als Therapeuten eine prima Einstiegsmöglichkeit.
Werde gleich mal meine eigenen Texte analysieren :-)
Feel better ;-)
Arbeit oder Familie - wer bekommt Eure Zeit?
Wenn wir morgen sterben sollten, wird die Firma, in der wir arbeiten, durch unseren Tod weder in den Ruin gestürzt noch sonst den Verlust für den Rest ihrer Existenz deutlich spüren.
Aber die Familie die zurück bleibt, spürt den Verlust ihr Leben lang.
Und doch:
geben viele von uns nicht dennoch mehr Zeit der Arbeit als der eigenen Familie?
Haben wir deshalb so häufig ein Problem mit dem Tod von uns nahestehenden Menschen, weil wir nun realisieren, dass wir gerne noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht hätten?
Dann fangt heute an und macht Euch eine Liste von Menschen, mit denen ihr gerne mehr Zeit verbringen möchtet:
der Partnerin, dem Partner, den Kindern, guten Freunden, ...
Und dann versucht mal pro Woche den ersten zehn Menschen auf Eurer Liste nur 10 Minuten pro Woche mehr Zeit zu schenken.
In der nächsten Woche dann wiederum 10 Minuten mehr.
Schreibt mir, ab welchem Moment Ihr Euch plötzlich viel wohler fühlt.
Feel better ;-)
Aber die Familie die zurück bleibt, spürt den Verlust ihr Leben lang.
Und doch:
geben viele von uns nicht dennoch mehr Zeit der Arbeit als der eigenen Familie?
Haben wir deshalb so häufig ein Problem mit dem Tod von uns nahestehenden Menschen, weil wir nun realisieren, dass wir gerne noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht hätten?
Dann fangt heute an und macht Euch eine Liste von Menschen, mit denen ihr gerne mehr Zeit verbringen möchtet:
der Partnerin, dem Partner, den Kindern, guten Freunden, ...
Und dann versucht mal pro Woche den ersten zehn Menschen auf Eurer Liste nur 10 Minuten pro Woche mehr Zeit zu schenken.
In der nächsten Woche dann wiederum 10 Minuten mehr.
Schreibt mir, ab welchem Moment Ihr Euch plötzlich viel wohler fühlt.
Feel better ;-)
100000 Euro in einen anderen Menschen investieren?
Verrückte Idee - aber eigentlich gut: investieren wir unser Geld doch mal in einen Mitmenschen!
Nehmen wir mal an, Ihr habt Geld im Überfluss. Also richtig viel Geld.
Würdet Ihr dann 100000 Euro in einen fremden Menschen investieren, damit dieser sein Potenzial besser und schneller entwickeln kann?
Das Ganze aber ohne Sicherheiten, ohne Kreditvertrag, einfach nur so, um etwas Gutes zu tun und einem anderen Menschen eine Chance auf Entwicklung zu geben?
Würdet Ihr?
Norbert Glaab ist bekannt dafür, ungewöhnliche Wege zu gehen.
Nun sucht er offensichtlich einen "Mensch-Investor".
Ich finde die Idee verrückt genug, um ihr sogar eine Chance zu geben.
Allerdings weiss ich aus meinen Mentaltrainings, dass wir im hiesigen Kulturraum mit dem Thema Geld auch ein paar Probleme haben. Wir sind neidisch, können Geld schlecht loslassen und wehren es unbewusst sogar häufig ab.
Ich bin sehr neugierig, ob Norbert mit seiner Idee Erfolg haben wird.
Hier ist der Link zu seinem Blog-Artikel.
Feel better ;-)
Nehmen wir mal an, Ihr habt Geld im Überfluss. Also richtig viel Geld.
Würdet Ihr dann 100000 Euro in einen fremden Menschen investieren, damit dieser sein Potenzial besser und schneller entwickeln kann?
Das Ganze aber ohne Sicherheiten, ohne Kreditvertrag, einfach nur so, um etwas Gutes zu tun und einem anderen Menschen eine Chance auf Entwicklung zu geben?
Würdet Ihr?
Norbert Glaab ist bekannt dafür, ungewöhnliche Wege zu gehen.
Nun sucht er offensichtlich einen "Mensch-Investor".
Ich finde die Idee verrückt genug, um ihr sogar eine Chance zu geben.
Allerdings weiss ich aus meinen Mentaltrainings, dass wir im hiesigen Kulturraum mit dem Thema Geld auch ein paar Probleme haben. Wir sind neidisch, können Geld schlecht loslassen und wehren es unbewusst sogar häufig ab.
Ich bin sehr neugierig, ob Norbert mit seiner Idee Erfolg haben wird.
Hier ist der Link zu seinem Blog-Artikel.
Feel better ;-)
Montag, Mai 29, 2006
Selbstsabotage - so wird man sie los
Glauben versetzt Berge!
Das ist bekannt, oder?
Ein unerschütterlicher Glaube versetzt Berge!
Was aber, wenn man etwas glaubt, das einem gar nicht gut tut?
Beispiel:
ein Mensch hat massive Selbstwertprobleme, erachtet sich selbst als absolut wertlos.
Dann glaubt er, weil sein Unterbewusstsein das glaubt.
Und?
Diesmal versetzt sein Glaube keine Berge sondern lässt sie über ihm zusammenstürzen.
Das Leben eines Menschen mit mangelndem Selbstwert ist überhaupt nicht lustig:
Beruflicher oder unternehmerischer Misserfolg, schwere Krankheiten, finanzieller Ruin, Scheiss-Beziehungen oder alles, was sonst noch absolut übel ist.
Da dieser Mensch aber keinen Wert hat, bekommt er auch nichts Gutes, dafür aber das Schlechte. Denn das strahlt er aus, er zieht quasi das an, was zu seinem Selbstwert passt.
Wir sprechen dann von Selbstsabotage!
Wenn Ihr mal testen wollt, wie es bei Euch mit Eurem Glauben steht, dann sorgt dafür, dass Ihr allein seid und sprecht einmal laut diese Sätze:
"Ich liebe mich über alles!"
"Ich bin ein wertvoller Mensch!"
"Ich fühle mich total wohl!"
"Ich habe es verdient, im materiellen Überfluss zu leben!"
Aber nicht so seicht vor Euch hinsagen, sondern schon mit Inbrunst!
Achtet bei jedem Satz darauf, was der erste Gedanke zu diesem Satz ist: Ja oder Nein.
Schaut einmal wie der Körper reagiert, angenehm oder unangenehm.
Diese Sätze könnt Ihr hervorragend mit der Callahan-Klopfmethode integrieren.
Googelt mal zu diesem Begriff, da findet Ihr sicherlich einiges.
Ansonsten habe ich vor einiger Zeit auch mal ein E-Book dazu geschrieben, das findet Ihr hier:
http://www.entspannungsort.ch/uploads/media/NiewiederSelbstsabotage.pdf
Die Callahan-Klopfmethode habe ich auf der vorletzten Seite beschrieben.
Die Methode stammt übrigens von einem Psychologen namens Dr. Roger Callahan, und wer mehr über seine Emotional Freedom Techniques (EFT) erfahren möchte, sucht bei Google nach EFT.
Wenn diese Methode nicht weiterhilft, dann könnte es sein, dass Ihr sehr tiefsitzende Glaubenssätze habt, dann wäre es vielleicht Zeit, ein Einzel-Intensiv-Coaching ins Auge zu fassen.
Feel better ;-)
Das ist bekannt, oder?
Ein unerschütterlicher Glaube versetzt Berge!
Was aber, wenn man etwas glaubt, das einem gar nicht gut tut?
Beispiel:
ein Mensch hat massive Selbstwertprobleme, erachtet sich selbst als absolut wertlos.
Dann glaubt er, weil sein Unterbewusstsein das glaubt.
Und?
Diesmal versetzt sein Glaube keine Berge sondern lässt sie über ihm zusammenstürzen.
Das Leben eines Menschen mit mangelndem Selbstwert ist überhaupt nicht lustig:
Beruflicher oder unternehmerischer Misserfolg, schwere Krankheiten, finanzieller Ruin, Scheiss-Beziehungen oder alles, was sonst noch absolut übel ist.
Da dieser Mensch aber keinen Wert hat, bekommt er auch nichts Gutes, dafür aber das Schlechte. Denn das strahlt er aus, er zieht quasi das an, was zu seinem Selbstwert passt.
Wir sprechen dann von Selbstsabotage!
Wenn Ihr mal testen wollt, wie es bei Euch mit Eurem Glauben steht, dann sorgt dafür, dass Ihr allein seid und sprecht einmal laut diese Sätze:
"Ich liebe mich über alles!"
"Ich bin ein wertvoller Mensch!"
"Ich fühle mich total wohl!"
"Ich habe es verdient, im materiellen Überfluss zu leben!"
Aber nicht so seicht vor Euch hinsagen, sondern schon mit Inbrunst!
Achtet bei jedem Satz darauf, was der erste Gedanke zu diesem Satz ist: Ja oder Nein.
Schaut einmal wie der Körper reagiert, angenehm oder unangenehm.
Diese Sätze könnt Ihr hervorragend mit der Callahan-Klopfmethode integrieren.
Googelt mal zu diesem Begriff, da findet Ihr sicherlich einiges.
Ansonsten habe ich vor einiger Zeit auch mal ein E-Book dazu geschrieben, das findet Ihr hier:
http://www.entspannungsort.ch/uploads/media/NiewiederSelbstsabotage.pdf
Die Callahan-Klopfmethode habe ich auf der vorletzten Seite beschrieben.
Die Methode stammt übrigens von einem Psychologen namens Dr. Roger Callahan, und wer mehr über seine Emotional Freedom Techniques (EFT) erfahren möchte, sucht bei Google nach EFT.
Wenn diese Methode nicht weiterhilft, dann könnte es sein, dass Ihr sehr tiefsitzende Glaubenssätze habt, dann wäre es vielleicht Zeit, ein Einzel-Intensiv-Coaching ins Auge zu fassen.
Feel better ;-)
Sonntag, Mai 28, 2006
Dynamind - eine sensationelle Technik
Die Absolventen meines Einzel-Intensiv-Coachings kennen diese sensationelle Selbsthilfe-Technik, denn ich bringe sie ihnen bei.
Es ist ein Mix verschiedener Methoden und "erfunden" hat es Serge Kahili King.
Schritt 1:
Beschreibung des Problems und eine bestimmte Formulierungsabfolge
Schritt 2:
Konzentration über die Hände
Schritt 3:
Atmung
Schritt 4:
Klopftechniken
Die Technik wirkt nicht nur bei Schmerzen sehr gut.
Hier findet Ihr weitere Infos:
http://www.hunaseite.info/huna/dynamind.html
Feel better ;-)
Es ist ein Mix verschiedener Methoden und "erfunden" hat es Serge Kahili King.
Schritt 1:
Beschreibung des Problems und eine bestimmte Formulierungsabfolge
Schritt 2:
Konzentration über die Hände
Schritt 3:
Atmung
Schritt 4:
Klopftechniken
Die Technik wirkt nicht nur bei Schmerzen sehr gut.
Hier findet Ihr weitere Infos:
http://www.hunaseite.info/huna/dynamind.html
Feel better ;-)
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Blöde Frage?
Vielleicht, aber was wäre, wenn ich dann nach einem Leben nach dem Tode fragte?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortet der andere.
"Ich glaube das ist Blödsinn!“, sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?“
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.“
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!“
"Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.“
"Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
"Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!“
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt ....!“
Habe ich bei Norbert Glaab gefunden.
Feel better ;-)
Vielleicht, aber was wäre, wenn ich dann nach einem Leben nach dem Tode fragte?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortet der andere.
"Ich glaube das ist Blödsinn!“, sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?“
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.“
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!“
"Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.“
"Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
"Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!“
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt ....!“
Habe ich bei Norbert Glaab gefunden.
Feel better ;-)
10 kleine Erfolgsregeln für Linux-Projektleiter
Ich habe da gerade das Folgende auf meiner Festplatte gefunden. Habe ich mal in einem Buch veröffentlicht, als ich noch Großprojekte gemacht habe.
Es ist mir zu schade, um es auf der Festplatte verstauben zu lassen.
10 kleine Erfolgsregeln für Linux-Projektleiter
Regel 1
Menschen mögen es, wenn man sich für ihre Arbeit interessiert. Dies gilt in Projekten umso mehr. Als Projektmanager sollten Sie alle am Projekt Beteiligten aufsuchen. Sie sollten wissen, was diese Menschen zum Projektergebnis beitragen und Sie sollten diesen Menschen das Gefühl geben können, dass Sie sich für ihre Arbeit interessieren. Und Sie sollten die Vorgesetzten dieser Menschen kennengelernt haben.
Regel 2
Sie sollten als Projektmanager wissen, was die Teammitglieder, externen Berater und Lieferanten "zur Höchstleistung antreibt".
Informieren Sie sich, ob es in dem Unternehmen ein Belohnungs- oder Bonussystem gibt, ob es eine besondere Form von Auszeichnungen gibt oder was Mitarbeiter sonst noch motivieren könnte.
Wenn Sie ein sehr anspruchsvolles Linux-Projekt haben, dann stellen Sie, in Absprache mit den Linienmanagern, ein eigenes
"Projektmotivations-System" zusammen.
Regel 3
Die IT-Welt ist klein. Und die Linux-Welt ist nur ein Teil davon. Behandeln Sie die Menschen, mit denen Sie im Projekt
zu tun haben, respektvoll und fair. Viele von diesen Menschen werden Ihnen später wieder begegnen können, Sie wissen nur noch
nicht, unter welchen Umständen.
Regel 4
Es gibt brutale, widerwärtige und unbeliebte Projektmanager, die sehr erfolgreich sind. Aber es gibt kaum einen herzensguten
Menschen, einen permanenten Zauderer und oberflächlichen JA-Sager, der mehr als ein Projekt überlebt hat. Sie sollten bereit sind, jeden Tag für das Projekt Ihren Job als Projektleiter zu riskieren.
Sicherheitsdenken gehört nicht zur "Projektmanagerausstattung". Ihre Projektmitarbeiter gleichwohl suchen diese Sicherheit.
Regel 5
Nicht alle erfolgreichen Projektmanager haben einzig durch Kompetenz ihre Erfolge erreicht. Und nicht alle gescheiterten
Projektleiter sind inkompetent. Ein wesentlicher Faktor ist Glück.
Es hat den Anschein, als ob das Glück zu den Menschen kommt, die daran glauben und hart dafür arbeiten.
Regel 6
Vertreten Sie Ihre Meinung. Aber seien Sie stets in der Lage, diese ändern zu können. Schaffen Sie eine Projektkultur, in der
die Projektmitglieder ihre Meinung äußern können und wollen. Und schaffen Sie eine Möglichkeit, dass Projektmitarbeiter eine anonyme Nachricht an die Projektleitung schicken können. So können schlechte Nachrichten, die sich die Teammitglieder von der Seele reden möchten, rechtzeitig zu Ihnen durchdringen. Vielleicht wird diese Möglichkeit nicht genutzt werden. Aber wenn doch, ist sie von unschätzbarem Wert.
Regel 7
Ein Projektmanager leitet das Projekt. Das ist alles.
Gerade in Linux-Projekten findet man Projektleiter, die programmieren oder sonstige technische Ergebnisse produzieren wollen. Diese Projekte scheitern. Es wäre so, als wollte man bei sich selbst eine Herzoperation durchführen.
Regel 8
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, einen Tag zu vertun - aber keine einzige, ihn zurück zu bekommen. Es bringt nichts, deshalb in Höchstgeschwindigkeit durch das Projektleben zu hasten. Nehmen Sie sich ruhig Zeit für den Moment. Aber schreiben Sie sich das Wort T-U-N gut sichtbar an Ihren Arbeitsplatz. Es erinnert Sie daran, dass Sie Tag-Und-Nacht an Ihrem Projekt "dranbleiben" sollen.
Rückwärts gelesen, offenbart es die wichtigste Regel im Projekt:
Nicht-Unnötig-Trödeln!
Regel 9
Die meisten Menschen wissen nicht, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" nicht verarbeiten kann. Sagen Sie deshalb nicht, was Sie nicht wollen, sondern beginnen Sie eine klare, zielgerichtete Sprache für Ihr Projekt. Sagen Sie, was Sie wollen. Fordern Sie dies von Ihren Teamkollegen. Alles andere führt zu Missverständnissen, obschon die gleiche Sprache gesprochen wird. Stellen Sie sich einmal eine unklare Ausdrucksweise in einem internationalen Projekt, mit der Geschäftssprache Englisch, vor.
Regel 10
Ein gemeinsames Vorhaben stellt hohe Anforderungen an die Kommunikation. Ein erfolgreicher Projektleiter hält seine Partner durch regelmäßige Information auf dem Laufenden. Diese Partner sollte er vor einer wichtigen Entscheidung konsultieren und Ihre Reaktionen berücksichtigen. So entsteht "nebenbei" ein gut funktionierendes Frühwarnsystem. Berücksichtigen Sie dabei alle Beteiligten, auch diejenigen, die nur am Rande von einer Entscheidung betroffen sind.
Auch sollten Sie den Fachjargon eines Linux-Projektes schnell erlernen und die spezifischen Begriffe bei der täglichen Kommunikation bewusst verwenden. Das verschafft Ihnen eine hohe Akzeptanz aus dem Projektumfeld und ein höheres Verständnis für die Sache.
Feel better ;-)
Es ist mir zu schade, um es auf der Festplatte verstauben zu lassen.
10 kleine Erfolgsregeln für Linux-Projektleiter
Regel 1
Menschen mögen es, wenn man sich für ihre Arbeit interessiert. Dies gilt in Projekten umso mehr. Als Projektmanager sollten Sie alle am Projekt Beteiligten aufsuchen. Sie sollten wissen, was diese Menschen zum Projektergebnis beitragen und Sie sollten diesen Menschen das Gefühl geben können, dass Sie sich für ihre Arbeit interessieren. Und Sie sollten die Vorgesetzten dieser Menschen kennengelernt haben.
Regel 2
Sie sollten als Projektmanager wissen, was die Teammitglieder, externen Berater und Lieferanten "zur Höchstleistung antreibt".
Informieren Sie sich, ob es in dem Unternehmen ein Belohnungs- oder Bonussystem gibt, ob es eine besondere Form von Auszeichnungen gibt oder was Mitarbeiter sonst noch motivieren könnte.
Wenn Sie ein sehr anspruchsvolles Linux-Projekt haben, dann stellen Sie, in Absprache mit den Linienmanagern, ein eigenes
"Projektmotivations-System" zusammen.
Regel 3
Die IT-Welt ist klein. Und die Linux-Welt ist nur ein Teil davon. Behandeln Sie die Menschen, mit denen Sie im Projekt
zu tun haben, respektvoll und fair. Viele von diesen Menschen werden Ihnen später wieder begegnen können, Sie wissen nur noch
nicht, unter welchen Umständen.
Regel 4
Es gibt brutale, widerwärtige und unbeliebte Projektmanager, die sehr erfolgreich sind. Aber es gibt kaum einen herzensguten
Menschen, einen permanenten Zauderer und oberflächlichen JA-Sager, der mehr als ein Projekt überlebt hat. Sie sollten bereit sind, jeden Tag für das Projekt Ihren Job als Projektleiter zu riskieren.
Sicherheitsdenken gehört nicht zur "Projektmanagerausstattung". Ihre Projektmitarbeiter gleichwohl suchen diese Sicherheit.
Regel 5
Nicht alle erfolgreichen Projektmanager haben einzig durch Kompetenz ihre Erfolge erreicht. Und nicht alle gescheiterten
Projektleiter sind inkompetent. Ein wesentlicher Faktor ist Glück.
Es hat den Anschein, als ob das Glück zu den Menschen kommt, die daran glauben und hart dafür arbeiten.
Regel 6
Vertreten Sie Ihre Meinung. Aber seien Sie stets in der Lage, diese ändern zu können. Schaffen Sie eine Projektkultur, in der
die Projektmitglieder ihre Meinung äußern können und wollen. Und schaffen Sie eine Möglichkeit, dass Projektmitarbeiter eine anonyme Nachricht an die Projektleitung schicken können. So können schlechte Nachrichten, die sich die Teammitglieder von der Seele reden möchten, rechtzeitig zu Ihnen durchdringen. Vielleicht wird diese Möglichkeit nicht genutzt werden. Aber wenn doch, ist sie von unschätzbarem Wert.
Regel 7
Ein Projektmanager leitet das Projekt. Das ist alles.
Gerade in Linux-Projekten findet man Projektleiter, die programmieren oder sonstige technische Ergebnisse produzieren wollen. Diese Projekte scheitern. Es wäre so, als wollte man bei sich selbst eine Herzoperation durchführen.
Regel 8
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, einen Tag zu vertun - aber keine einzige, ihn zurück zu bekommen. Es bringt nichts, deshalb in Höchstgeschwindigkeit durch das Projektleben zu hasten. Nehmen Sie sich ruhig Zeit für den Moment. Aber schreiben Sie sich das Wort T-U-N gut sichtbar an Ihren Arbeitsplatz. Es erinnert Sie daran, dass Sie Tag-Und-Nacht an Ihrem Projekt "dranbleiben" sollen.
Rückwärts gelesen, offenbart es die wichtigste Regel im Projekt:
Nicht-Unnötig-Trödeln!
Regel 9
Die meisten Menschen wissen nicht, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" nicht verarbeiten kann. Sagen Sie deshalb nicht, was Sie nicht wollen, sondern beginnen Sie eine klare, zielgerichtete Sprache für Ihr Projekt. Sagen Sie, was Sie wollen. Fordern Sie dies von Ihren Teamkollegen. Alles andere führt zu Missverständnissen, obschon die gleiche Sprache gesprochen wird. Stellen Sie sich einmal eine unklare Ausdrucksweise in einem internationalen Projekt, mit der Geschäftssprache Englisch, vor.
Regel 10
Ein gemeinsames Vorhaben stellt hohe Anforderungen an die Kommunikation. Ein erfolgreicher Projektleiter hält seine Partner durch regelmäßige Information auf dem Laufenden. Diese Partner sollte er vor einer wichtigen Entscheidung konsultieren und Ihre Reaktionen berücksichtigen. So entsteht "nebenbei" ein gut funktionierendes Frühwarnsystem. Berücksichtigen Sie dabei alle Beteiligten, auch diejenigen, die nur am Rande von einer Entscheidung betroffen sind.
Auch sollten Sie den Fachjargon eines Linux-Projektes schnell erlernen und die spezifischen Begriffe bei der täglichen Kommunikation bewusst verwenden. Das verschafft Ihnen eine hohe Akzeptanz aus dem Projektumfeld und ein höheres Verständnis für die Sache.
Feel better ;-)
Mittwoch, Mai 24, 2006
Seid Ihr reich?
Nein, ich möchte nicht wissen, wie viel Geld Ihr auf dem Konto habt ;-)
Ich habe gerade mit einem Freund telefoniert und er sagte mir, dass er manchmal die Reichen beneide. Jetzt, nachdem das Gespräch beendet ist, realisiere ich, dass er eine wundervolle Frau hat, einen gehobenen Mittelklassewagen fährt, ein abbezahltes Einfamilienhaus sein eigen nennt, sich auf dem eigenen kleinen Motorbötchen an warmen Sommerwochenenden amüsiert, ...
Und er beneidet die Reichen?
Jetzt frage ich mich: was braucht mein Freund, damit er sich zu den Reichen zählt?
Habt Ihr mal darüber nachgedacht?
Wann ist man reich?
Viele machen es am Geld fest. Gut, welchen Betrag braucht es dann auf dem Konto? Ist man dann reich, wenn man den Betrag endlich hat?
Gehören gute Freund auch zu Reichtum, eine wundervolle Partnerschaft, Gesundheit - oder reduziert sich alles auf die Knete?
Schreibt doch mal für Euch auf, woran Ihr bemerken würdet, dass Ihr reich seid.
Das ist eine gute Übung, um ganz nebenbei festzustellen, was für Euch in Eurem Leben wirklich wichtig ist.
Hier ist meine Definition von Reichtum:
Ich bin reich, weil ich reichlich von dem habe, was ich glaube in meinem Leben zu benötigen und was ich mir am meisten gewünscht habe - in materieller Hinsicht und in jeder anderen Hinsicht.
Im übrigen ist Reichtum offensichtlich mehr ein inneres Gefühl als eine objektive Maßzahl.
Wenn Reichtum ein Gefühl, also etwas emotionales ist, dann brauchen wir doch nach meiner Definition nur die folgenden Schritte tun, um reich zu werden:
1. Herausfinden, was wir uns wünschen (und uns dann wohlfühlen würden, wenn es da wäre).
2. Eine Methode erlernen, mit der wir das Gewünschte in unser Leben holen.
3. Wenn wir es haben, uns daran freuen (also wohlfühlen).
Keiner der drei Schritte spricht von harter Arbeit, oder?
Also, fangt doch mal mit Schritt 1 an.
Schritt 2 könntet Ihr beispielsweise über ein gutes Mentaltraining lernen.
Schritt 3 solltet Ihr ohne Hilfe hinkriegen können!
Feel better ;-)
Ich habe gerade mit einem Freund telefoniert und er sagte mir, dass er manchmal die Reichen beneide. Jetzt, nachdem das Gespräch beendet ist, realisiere ich, dass er eine wundervolle Frau hat, einen gehobenen Mittelklassewagen fährt, ein abbezahltes Einfamilienhaus sein eigen nennt, sich auf dem eigenen kleinen Motorbötchen an warmen Sommerwochenenden amüsiert, ...
Und er beneidet die Reichen?
Jetzt frage ich mich: was braucht mein Freund, damit er sich zu den Reichen zählt?
Habt Ihr mal darüber nachgedacht?
Wann ist man reich?
Viele machen es am Geld fest. Gut, welchen Betrag braucht es dann auf dem Konto? Ist man dann reich, wenn man den Betrag endlich hat?
Gehören gute Freund auch zu Reichtum, eine wundervolle Partnerschaft, Gesundheit - oder reduziert sich alles auf die Knete?
Schreibt doch mal für Euch auf, woran Ihr bemerken würdet, dass Ihr reich seid.
Das ist eine gute Übung, um ganz nebenbei festzustellen, was für Euch in Eurem Leben wirklich wichtig ist.
Hier ist meine Definition von Reichtum:
Ich bin reich, weil ich reichlich von dem habe, was ich glaube in meinem Leben zu benötigen und was ich mir am meisten gewünscht habe - in materieller Hinsicht und in jeder anderen Hinsicht.
Im übrigen ist Reichtum offensichtlich mehr ein inneres Gefühl als eine objektive Maßzahl.
Wenn Reichtum ein Gefühl, also etwas emotionales ist, dann brauchen wir doch nach meiner Definition nur die folgenden Schritte tun, um reich zu werden:
1. Herausfinden, was wir uns wünschen (und uns dann wohlfühlen würden, wenn es da wäre).
2. Eine Methode erlernen, mit der wir das Gewünschte in unser Leben holen.
3. Wenn wir es haben, uns daran freuen (also wohlfühlen).
Keiner der drei Schritte spricht von harter Arbeit, oder?
Also, fangt doch mal mit Schritt 1 an.
Schritt 2 könntet Ihr beispielsweise über ein gutes Mentaltraining lernen.
Schritt 3 solltet Ihr ohne Hilfe hinkriegen können!
Feel better ;-)
Sonntag, Mai 21, 2006
Samstag, Mai 20, 2006
Feel better-Letter Nr. 11 erscheint in Kürze
Ich verfasse gerade den neuen Feel better-Letter und werde ihn morgen oder übermorgen auf die Reise schicken. Freut Euch drauf, es geht unter anderem um Meditationen für den Alltag, Systemaufstellungen und praktische Übungen.
Da es keine Online-Versionen der Feel better-Letter mehr gibt, sollte sich noch schnell anmelden, wer künftig keine Ausgaben mehr verpassen will.
Hier geht es zur Anmeldung!
Happy Weekending ;-)
Da es keine Online-Versionen der Feel better-Letter mehr gibt, sollte sich noch schnell anmelden, wer künftig keine Ausgaben mehr verpassen will.
Hier geht es zur Anmeldung!
Happy Weekending ;-)
Freitag, Mai 19, 2006
Business Letter Typo3 Nr. 8 erscheint in Kürze
Ich verfasse gerade den neuen Business-Letter zu Typo3 und werde ihn am kommenden Sonntag oder Montag auf die Reise schicken. Freut Euch drauf, es geht unter anderem um Typo3 Version 4.0 und eine sehr nützliche Typo3-Extension (Erweiterung).
Da es keine Online-Versionen der Business-Letter mehr gibt, solltet Ihr Euch noch anmelden, falls Ihr zukünftig keine Ausgaben mehr verpassen wollt.
Hier geht es zur Anmeldung!
Happy Weekending ;-)
Feel better ;-)
Da es keine Online-Versionen der Business-Letter mehr gibt, solltet Ihr Euch noch anmelden, falls Ihr zukünftig keine Ausgaben mehr verpassen wollt.
Hier geht es zur Anmeldung!
Happy Weekending ;-)
Feel better ;-)
Donnerstag, Mai 18, 2006
Zusatztermin: Systemaufstellungs-Workshop in Frankfurt
Okay, ich habe mich überzeugen lassen und biete nun doch noch ein Systemaufstellungswochenende im Grossraum Frankfurt an - und zwar im August.
Ich habe eine Aufstellung für dieses Seminar gemacht und der ideale Termin ist vom 04. - 06.08.2006. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 16 .
Ich kann nur empfehlen, dass Ihr Euch bald anmeldet, denn das Seminar wird voll.
Woher ich das weiss? Weil ich es aufgestellt habe! Wollt Ihr mal sehen, wie man das macht?
Hier gibt es ein fast identisches Beispiel für eine solche Aufstellung!
Feel better ;-)
Ich habe eine Aufstellung für dieses Seminar gemacht und der ideale Termin ist vom 04. - 06.08.2006. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 16 .
Ich kann nur empfehlen, dass Ihr Euch bald anmeldet, denn das Seminar wird voll.
Woher ich das weiss? Weil ich es aufgestellt habe! Wollt Ihr mal sehen, wie man das macht?
Hier gibt es ein fast identisches Beispiel für eine solche Aufstellung!
Feel better ;-)
Dienstag, Mai 16, 2006
Neues Blog über Systemaufstellungen
Nachdem ich in den letzten zwei Tagen mehrere Firmenaufstellungen durchgeführt habe und die Resultate wie immer durchschlagend waren - habe ich mich entschlossen, auch zu diesem Thema mehr zu berichten.
Das neue Blog habe ich gerade eingerichtet - Finetuning kommt später.
Hier geht es zum System-Aufstellungs-Blog!
Feel better ;-)
Das neue Blog habe ich gerade eingerichtet - Finetuning kommt später.
Hier geht es zum System-Aufstellungs-Blog!
Feel better ;-)
Montag, Mai 15, 2006
Huna Geheimnisse: verstehen und anwenden
Sicherlich habt Ihr schon einmal von Huna gehört, jenem hawaiianischen Schamanismus, jener Heilkunst, die nur unter Eingeweihten weitergegeben wird.
Ich bin kein solcher Eingeweihter, aber ein Fan der Huna-Lehren und wende das Huna-Wissen gerne auch in meinem Einzel-Intensiv-Coaching an.
Nun habe ich zu Huna eine Artikelreihe begonnen.
Der erste Artikel "Das erste Huna-Prinzip" ist bereits online.
Feel better ;-)
Ich bin kein solcher Eingeweihter, aber ein Fan der Huna-Lehren und wende das Huna-Wissen gerne auch in meinem Einzel-Intensiv-Coaching an.
Nun habe ich zu Huna eine Artikelreihe begonnen.
Der erste Artikel "Das erste Huna-Prinzip" ist bereits online.
Feel better ;-)




